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Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte

Internet: http://www.bundesarchiv.de/erinnerungsstaette/paedagogische_angebote/freiheitsbewegungen/index.html

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Thema "Freiheitsbewegungen in der DDR 1949-1989"

Arbeitsformen im Überblick

Schüler in der Ausstellung

Schüler in der Ausstellung

Quelle:
Rainer Wollenschneider

Schulen/Studentische Lerngruppen/Erwachsenenbildung

  • Individuelle Abstimmung auf Schulklassen aller Schularten
  • Orientierung an den jeweiligen Bildungsstandards
  • Altersgerechte Methoden ermöglichen selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
  • Problemlose Anpassung an die Bedürfnisse der Gruppen aus dem Bereich  Hochschule/ Erwachsenenbildung

Flexibler Einsatz der Arbeitsformen

  • Die angebotenen Arbeitsformen ergänzen sich gegenseitig.
  • Sie können miteinander zu unterschiedlichen Arbeitsphasen kombiniert werden: Vor der Hauptarbeitsphase ist ein Einstieg in das Thema der Ausstellung möglich, im Anschluss daran kann eine Übung zur Wiederholung oder Vertiefung gewählt werden.
  • Der zeitliche Umfang verändert sich entsprechend.
  • Der Programmablauf wird jeweils individuell vereinbart.

Überblick


1. Quiz zu den Freiheitsbewegungen

Drei Antwortmöglichkeiten, aber keine Joker: Mit dem Fragebogen in der Hand die Ausstellung kennen lernen. Nur wer alle Fragen richtig beantwortet, findet den Lösungssatz heraus. (Dauer: etwa 30 Minuten) mehr …

2. Richtig oder falsch? Eine Museumsrallye

Mit einem Laufzettel geht es durch die Ausstellung auf der Jagd nach den richtigen Antworten. Falsche Aussagen müssen richtig gestellt werden. (Dauer: etwa 60 Minuten) mehr …

3. Kreuzworträtsel

Das Rätselfieber geht um. Wer die richtigen Antworten ermittelt, wird mit dem Lösungswort belohnt. (Dauer: etwa 90 Minuten) mehr …

4. Bilder der Freiheitsbewegungen. Ein Bildpuzzle

Einzelne Kapitel der Ausstellung sind in Unordnung geraten - in Kleingruppen werden Bilder, Daten, Namen und Begriffe einander wieder richtig zugeordnet. (Dauer: mindestens 60 Minuten) mehr …

5. DDR auf Sendung! Eine Radioreportage produzieren

Eine Rundfunkanstalt benötigt Berichte, Kommentare und Zeitzeugeninterviews zum Thema "Wir sind das Volk! - Wir sind ein Volk!". Mit einem Aufnahmegerät zeichnen die Erinnerungsstätten-Reporter ihre Reportage auf. (Dauer: mindestens 120 Minuten) mehr …

6. Die Friedliche Revolution. Eine Redaktionskonferenz

Drei Journalistenteams erarbeiten Hintergrundberichte über die Themen "Freiheitsbewegungen zwischen 1945 und 1989", "Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" sowie "Jugend zwischen Anpassung und Auflehnung". (Dauer: mindestens 120 Minuten) mehr …

7. Lerngang zu den Freiheitsbewegungen in der DDR - Museumsführung selbst gemacht

Anhand des begrifflichen Dreiklangs "Diktatur", "Dissidenten", "Revolution" infomieren sich die Schüler/innen gegenseitig über zentrale Aspekte und entscheidende Entwicklungsstationen der Freiheitsbewegungen in der DDR . Schüler führen Schüler (Dauer ca. 75-90 Minuten). mehr …

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Anmeldung

Bei Interesse an einer Führung können Sie sich hier online anmelden.


Kontakt

Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte

Herrenstrasse 18 (Schloss)
76437 Rastatt

Tel. 07222/77139-0
Fax 07222/77139-7
E-Mail: erinnerung@bundesarchiv.de

Dauerausstellung

Im Erdgeschoss wird in neun Stationen an Errungenschaften und Niederlagen der Freiheitsbewegungen im 19. Jahrhundert erinnert.

Das Thema Opposition und Widerstand in der DDR gliedert sich in fünf Kapitel. Der Rundgang beginnt im Erdgeschoss und wird im Obergeschoss fortgesetzt.


Entstehungsgeschichte

Die Eröffnung der Erinnerungsstätte am 26. Juni 1974 war eine der letzten Amtshandlungen von Bundespräsident Gustav W. Heinemann.