
Schüler in der Ausstellung
Quelle:
Rainer Wollenschneider
Überblick
Drei Antwortmöglichkeiten, aber keine Joker: Mit dem Fragebogen in der Hand die Ausstellung kennen lernen. Nur wer alle Fragen richtig beantwortet, findet den Lösungssatz heraus. (Dauer: etwa 30 Minuten) mehr …
Mit einem Laufzettel geht es durch die Ausstellung auf der Jagd nach den richtigen Antworten. Falsche Aussagen müssen richtig gestellt werden. (Dauer: etwa 60 Minuten) mehr …
Das Rätselfieber geht um. Wer die richtigen Antworten ermittelt, wird mit dem Lösungswort belohnt. (Dauer: etwa 90 Minuten) mehr …
Einzelne Kapitel der Ausstellung sind in Unordnung geraten - in Kleingruppen werden Bilder, Daten, Namen und Begriffe einander wieder richtig zugeordnet. (Dauer: mindestens 60 Minuten) mehr …
Eine Rundfunkanstalt benötigt Berichte, Kommentare und Zeitzeugeninterviews zum Thema "Wir sind das Volk! - Wir sind ein Volk!". Mit einem Aufnahmegerät zeichnen die Erinnerungsstätten-Reporter ihre Reportage auf. (Dauer: mindestens 120 Minuten) mehr …
Drei Journalistenteams erarbeiten Hintergrundberichte über die Themen "Freiheitsbewegungen zwischen 1945 und 1989", "Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" sowie "Jugend zwischen Anpassung und Auflehnung". (Dauer: mindestens 120 Minuten) mehr …
Anhand des begrifflichen Dreiklangs "Diktatur", "Dissidenten", "Revolution" infomieren sich die Schüler/innen gegenseitig über zentrale Aspekte und entscheidende Entwicklungsstationen der Freiheitsbewegungen in der DDR . Schüler führen Schüler (Dauer ca. 75-90 Minuten). mehr …
Im Erdgeschoss wird in neun Stationen an Errungenschaften und Niederlagen der Freiheitsbewegungen im 19. Jahrhundert erinnert.
Das Thema Opposition und Widerstand in der DDR gliedert sich in fünf Kapitel. Der Rundgang beginnt im Erdgeschoss und wird im Obergeschoss fortgesetzt.
Die Eröffnung der Erinnerungsstätte am 26. Juni 1974 war eine der letzten Amtshandlungen von Bundespräsident Gustav W. Heinemann.