
Ausstellungsräume werden zu Studioräumen für die historisch-politische Sendereihe "Wege zur Freiheit". Zur besten Sendezeit finden sich historische Persönlichkeiten im Schloss Rastatt ein. mehr …
Anhand zentraler Bilder und Begriffe der Ausstellung werden systematisch wichtige Aspekte der Revolutionsgeschichte im Überblick erarbeitet. Anschließend treffen die "Redaktionsteams" eine begründete Auswahl von Bildern für den Bildatlas zur deutschen Demokratiegeschichte. mehr …
Graue Eminenzen der Beraterszene setzen sich mit der Kritik an der Praxis der parlamentarischen Demokratie und ihrer Vertreter am Beispiel der Paulskirchenversammlung auseinander. mehr …
Die Teilnehmer spielen den Prozess einer Staatsgründung nach. Als Parlamentarier beraten sie über die Dringlichkeit verschiedener Anträge zur Verfassung. Sie müssen ihren Antrag begründen und zur Diskussion stellen. Im Plenum werden die Beschlüsse gefasst. mehr …
Die Ausstellung wird in Einzel- oder Partnerarbeit erkundet. Anschließend werden ausgewählte Ergebnisse besprochen. Es stehen drei verschiedene Lerngänge zur Auswahl. mehr …
Im Erdgeschoss wird in neun Stationen an Errungenschaften und Niederlagen der Freiheitsbewegungen im 19. Jahrhundert erinnert.
Das Thema Opposition und Widerstand in der DDR gliedert sich in fünf Kapitel. Der Rundgang beginnt im Erdgeschoss und wird im Obergeschoss fortgesetzt.
Die Eröffnung der Erinnerungsstätte am 26. Juni 1974 war eine der letzten Amtshandlungen von Bundespräsident Gustav W. Heinemann.