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Entführung in Berlin-Lichterfelde 1952. Der Fall Dr. Walter Linse

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Quelle: Bundesarchiv B 209/1200

Lageplan 1952

Quelle: Bundesarchiv Bestand Untersuchungsausschuss freiheitlicher Juristen B 209/1200

Weitere Dokumente der Galerie

  • B 136/6539
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Hintergrundinformationen

Am 8. Juli 1952 wurde in der Lichterfelder Gerichtsstraße 12 der Dezernent für Fragen der sowjetzonalen Wirtschaft im Untersuchungssausschuss freiheitlicher Juristen, Dr. Walter Linse, nach Ost-Berlin entführt.
Die Korrespondenzen rund um die Entführung können in diversen Akten des Bundesarchivs nachvollzogen werden. Neben den hier gezeigten Dokumenten aus den Überlieferungen des Bundeskanzleramtes (Bestand B 136) und des Unterschungssausschusses freiheitlicher Juristen (Bestand B 209) können unter anderem Unterlagen aus den Beständen Prozessführungsstelle des BMI beim KPD-Prozess vor dem Bundesverfassungsgericht (B 106 I/19), Gesamtdeutsches Institut-Bundesanstalt für gesamtdeutsche Aufgaben (B 285/5728) oder Zentrale Rechtsschutzstelle (B 305/12405) herangezogen werden.