Das Bundesarchiv

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Teilnahme an der 8. Europ√§ischen Archivkonferenz √ľber Digitale Archivierung

Das Bundesarchiv präsentierte seine Arbeit zur Bereitstellung von Infor­ma­tionen im Internet und zur Sicherung digitaler Aufzeichnungen aus Verwaltungs- und Ent­scheidungsprozessen.

Vizepräsidentin Prof. Dr. Angelika Menne-Haritz und Andreas Kellerhals, Direktor des Schweizerischen Bundesarchivs, während der Diskussion

Vizepräsidentin Prof. Dr. Angelika Menne-Haritz und Andreas Kellerhals, Direktor des Schweizerischen Bundesarchivs, während der Diskussion

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Vom 28. bis 30. April 2010 fand die 8. Europäische Archivkonferenz über digitale Archivierung statt, die vom Schweizerischen Bundesarchiv in Genf ausgerichtet wurde. Bei über 100 Sessions­beiträgen kam es zu einem regen Austausch zwischen den rund 600 Teilnehmern, die aus der ganzen Welt angereist waren. Das Themenspektrum reichte von den fachlichen Anforderun­gen für Archivare, über Fragen zur Überlieferung und elektronischer Archivierung bis hin zum Online-Zugang zu Archivgut.

Das Bundesarchiv war mit Vorträgen der Vizepräsidentin, Frau Prof. Dr. Angelika Menne-Haritz (Grundsatzvortrag „Online-Findmittel und die Recherche im Archivgut“ sowie „The APEnet project – building a gateway to archives in Europe“), der Leiterin der Abteilung DDR, Frau Petra Rauschenbach („Mit der Retrokonversion von Findmitteln und der Digi­ta­lisierung von Ar­chiv­gut zu einer umfassenden Internetpräsenz der Archive“), und des Leiters der Abteilung Bundesrepublik, Herrn Dr. Michael Hollmann („Das Elektronische Archiv des Bundesarchivs“) vertreten. Angesichts seiner bisherigen Erfahrungen konnte es sich dabei unter den führenden Instititionen auf den Gebieten der digitalen Bereitstellung von Infor­ma­tionen im Internet und der Sicherung digitaler Aufzeichnungen aus Verwaltungs- und Ent­scheidungsprozessen positio­nieren.

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