Das Bundesarchiv

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"Vielseitig, vielfältig, FaMI"

Unter diesem Motto fand am 05.09.2014 in Berlin-Lichterfelde die Tagung "15 Jahre FaMI-Ausbildung im Bundesarchiv" statt.

Quelle: Ihlius

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Neben den FaMIs waren Ausbilder und Vorgesetzte geladen, Vertreter der Berufsschulen, der zuständigen Stelle für die Berufsausbildung und weitere Gäste.

Im Auftrag des Präsidenten des Bundesarchivs begrüßte die Abteilungsleiterin der Abt. DDR, Frau Rauschenbach, die Teilnehmer. Sie würdigte in ihrer Eröffnungsrede die Ausbildung und den vielseitigen Einsatz von FaMIs im mittleren Dienst in den Bereichen Archiv und Bibliothek.


Frau Schröder als Ausbildungsbeauftragte präsentierte den Bericht über 15 Jahre FaMI-Ausbildung im Bundesarchiv. Der zuständige Ausbildungsberater des Bundes, Herr Edner (BStU), gab einen Überblick über die FaMI-Ausbildung im Zuständigkeitsbereich des Bundesverwaltungsamtes (BVA). Frau Heinze, Leiterin der Abteilung I der Louise-Schröder-Schule stellte in ihrem Beitrag die Berliner Berufsschule (OSZ) vor und Frau Dr. Hohmann, Archivarin und Lehrerin am OSZ, gab einen Überblick über den Fachkundeunterricht für FaMIs. Vor der Kaffeepause stellte Frau Bruns, Archivarin beim BStU und Vorsitzende des Unterarbeitskreises FaMI/Fachwirt im Arbeitskreis Berufsbild des Verbandes der Archivarinnen und Archivare (VdA), die Tätigkeit des Arbeitskreises vor.


Quelle: Lamster

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Nach der Kaffeepause gab Herr Franke, Archivar im Bundesarchiv, einen Einblick in seine damalige Ausbildung zum Archivassistenten in der ehemaligen DDR. Frau Johr, Mitarbeiterin des Bundesarchivs, berichtete über ihre Ausbildung zur Bibliotheksassistentin bzw. FaMI in der Fachrichtung Bibliothek. Auskunft über ihren Einsatz und ihre Tätigkeiten im Bundesarchiv gaben Frau Schulz als FaMI Archiv und Frau Ihlius als FaMI Bibliothek. Frau Sperlich, erste FaMI im Bundesarchiv und heute Archivarin beim BStU sowie Herr Frischmuth, FaMI im Bundesarchiv, legten ihre beruflichen Perspektiven und Fortbildungsmöglichkeiten dar. Als letzte Rednerin erzählte Frau Block, wie sie als FaMI des Bundesarchivs den Wechsel in einen anderen Beruf geschafft hat.


Quelle: Lamster

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Alle Beiträge und Vorträge wurden von den Teilnehmern mit großem Interesse wahrgenommen und gewürdigt. Anschließend spielte die Archivband "Con or dance" unter großem Beifall und ließ die Veranstaltung ausklingen.

Nach dem Mittagessen trafen sich die FaMIs noch zu einem Workshop, um über ihre eigenen Erfahrungen im Beruf zu diskutieren. Abschließend möchte ich festhalten, dass die Veranstaltung bei allen Anwesenden sehr gut angekommen ist.


Steffen Lamster


Weitere Informationen:
Ausbildungsbericht 2014 der Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI)(pdf, ~137.1KB)