Das Bundesarchiv

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Ausländische Delegationen zu Gast beim Bundesarchiv

Kolleginnen und Kollegen aus Südkorea, Indonesien und Kuba informierten sich über aktuelle Tätigkeitsschwerpunkte und Entwicklungen.

Die Mitglieder der Delegation aus der Republik Korea mit den deutschen Gastgebern vor dem Bundesarchiv in Freiburg, 4.8.2017

Die Mitglieder der Delegation aus der Republik Korea mit den deutschen Gastgebern vor dem Bundesarchiv in Freiburg, 4.8.2017

Quelle: Bundesarchiv

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Gleich mehrere ausländische Delegationen besuchten im August 2017 das Bundesarchiv an verschiedenen Dienstorten. Zunächst reiste eine siebenköpfige Gruppe von Kolleginnen und Kollegen aus dem koreanischen Nationalarchiv, dem Archiv des koreanischen Verteidigungsministeriums, dem Provinzialarchiv von Gyeonggi, dem Archiv von Hamyang-gun und dem Archiv der Jeonju National University an. Beim Bundesarchiv in Koblenz, Freiburg und Berlin-Lichterfelde sowie beim Landeshauptarchiv in Koblenz konnten die Gäste ausführliche Einblicke in das deutsche Archivwesen gewinnen.


Die Mitglieder der Delegation aus Indonesien mit den deutschen Gastgebern und der Übersetzerin vor dem Bundesarchiv in Koblenz, 23.8.2017

Die Mitglieder der Delegation aus Indonesien mit den deutschen Gastgebern und der Übersetzerin vor dem Bundesarchiv in Koblenz, 23.8.2017

Quelle: Bundesarchiv

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In Kombination mit einer Fachtagung in Estland suchte einige Tage später eine vierköpfige Delegation aus dem indonesischen Nationalarchiv das Bundesarchiv in Koblenz auf. Daran anschließend konnten wir noch drei Kolleginnen und Kollegen aus dem Historischen Zentrum der kubanischen Hauptstadt Havanna begrüßen, die über ein Austauschprogramm der Friedrich-Ebert-Stiftung nach Deutschland gekommen waren.

Die Fragestellungen ähnelten sich stark. Das besondere Interesse galt der Zusammenarbeit mit den Behörden vor allem im Hinblick auf die Übernahme digitaler Unterlagen, den Prioritäten der Digitalisierung und Fragen des Zugangs zu Archivgut. Wie so oft im internationalen Austausch bestand eine Herausforderung darin, Gästen aus stark zentralisierten Staaten die Tradition des deutschen Föderalismus und seine Auswirkungen auch auf die Archivlandschaft nahezubringen.