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Zentrale Registrierung für deutsche Kinofilme beim Bundesarchiv schützt nationales Filmerbe

Das novellierte Bundesarchivgesetz verpflichtet Filmhersteller, deutsche Kinofilme in einer Datenbank beim Bundesarchiv zu registrieren.

Filmmagazin im Bundesarchiv

Filmmagazin im Bundesarchiv

Quelle: BArch, B 198 Bild-2005-004

Die Sicherung des nationalen Filmerbes ist eine Aufgabe von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung und schließt seine filmografische Dokumentation ein.

Mit Inkrafttreten der Novellierung des Bundesarchivgesetzes am 4. Juli 2013 ist die zentrale Registrierung des deutschen (Kino-)Filmerbes rechtlich verankert. Von nun an werden Filmhersteller verpflichtet, deutsche Kinofilme in einer Datenbank zu registrieren, die vom Bundesarchiv redaktionell betreut wird. Die Anwendung wurde durch die Firma Opitz Consulting realisiert.

Somit entsteht erstmals eine lückenlose, einheitliche und an einer Stelle gebündelte Übersicht aller öffentlich aufgeführten und für das Kino bestimmten deutschen Filme. Dies ist ein wichtiger Schritt zur dauerhaften Sicherung des Filmerbes im Bundesarchiv als dem zentralen deutschen Filmarchiv.


Kontakt

Telefon: 03018 / 7770 - 936

E-Mail : pflichtregistrierung-film@bundesarchiv.de