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Erschließung der Hochschulschriften der Parteihochschule „Karl Marx“
beim ZK der SED abgeschlossen

Die erfassten Exemplare können ab sofort eingesehen werden.

16.09.2020

Erschließung

Berlin-Lichterfele, Bibliotheksmagazin

Die in der Bibliothek der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR befindlichen Habilitationsschriften, Dissertationen und Diplomarbeiten aus den Erscheinungsjahren 1956 bis 1990 umfassen rund 2.200 Bände (44 lfm). Davon wurde jeweils ein Exemplar in den Bibliotheksbestand dauerhaft übernommen und im Bibliothekskatalog erschlossen. Alle erfassten Exemplare können bestellt und eingesehen werden.

Die Parteihochschule „Karl Marx“ (PHS) war von 1946 bis 1989 die höchste Schulungsstätte der SED für die Aus- und Weiterbildung von leitenden Kadern der SED. Sie war eine staatliche Hochschule mit einer Eintragung in das Hochschulregister der DDR, die ab 1953 auch das Promotions- und Habilitationsrecht besaß. Das Direkt- oder das Fernstudium führten zum Abschluss als Diplom-Gesellschaftswissenschaftler.