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Benutzung in den Lesesälen des Bundesarchivs unter Pandemie-Bedingungen

Auf Basis der aktuellen SARS-CoV-2-Verordnungen der Bundesländer ist eine persönliche Benutzung beim Bundesarchiv nach vorheriger Terminbuchung weiterhin möglich. In allen Lesesälen des Bundesarchivs ist ab dem 24.8.2021 für nicht-immunisierte Personen die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses (maximal 48 Stunden alt) oder eines negativen Antigen-Schnelltestergebnisses (maximal 24 Stunden alt) erforderlich.

20.08.2021

Öffentlichkeitsarbeit

Benutzung

Bundesarchiv Koblenz, Ansicht von Westen, 2016

Seit Mitte März 2021 stehen die Lesesäle des Bundesarchivs unter Einhaltung der geltenden Abstandsregulngen wieder für die persönliche Nutzung offen. Voraussetzungen für die Benutzung sind an allen Standorten:

  • Eine vorherige Terminbuchung.
  • Das Tragen einer selbst mitgebrachten medizinischen oder FFP 2-Maske im Lesesaal - ein mitgebrachtes Attest befreit nicht von der Pflicht, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Am fest zugewiesenen Arbeitsplatz kann die Maske abgenommen werden.
  • Der Nachweis eines negativen PCR-Testergebnisses (maximal 48 Stunden alt) oder eines negativen Antigen-Schnelltestergebnisses (maximal 24 Stunden alt). Diese Pflicht entfällt für Geimpfte und Genesene im Sinne von § 8 der Dritten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin. Die Nachweispflicht gilt in Freiburg und Ludwigsburg seit dem 17. August 2021, in Berlin ab dem 23. August 2021 und in den übrigen Lesesälen des Bundesarchivs ab dem 24. August 2021.

Bitte beachten Sie, dass die online-Bestellung von Archivgut keine schriftliche Voranmeldung und die online-Bestellbestätigung keine Bestätigung eines Besuchstermins ist. Für die persönliche Benutzung gelten die pandemiebedingten Hygiene- und Abstandsregeln. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze muss bis auf Weiteres reduziert bleiben.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es bei Änderungen der einschlägigen Gesetze, Verordnungen oder Verfügungen zu erneuten Schließungen kommen kann und gebuchte Termine dann unter Umständen ersatzlos entfallen müssen.

Zur Buchung und Stornierung von Arbeitsplätzen in den Lesesälen in Berlin-Lichterfelde, Freiburg und Koblenz hat das Bundesarchiv ein Online-Terminbuchungssystem bereitgestellt. In Berlin-Lichterfelde und Freiburg sind die Termine trotz zwischenzeitlich erweiterter Kapazitäten allerdings auf viele Monate hinaus ausgebucht. Wir sind deshalb auf Ihre Unterstützung durch Stornierung gebuchter, aber nicht wahrnehmbarer Termine unbedingt angewiesen, um so vielen Interessenten wie möglich eine Vor-Ort-Nutzung zu ermöglichen. Das Bundesarchiv muss sich vorbehalten, Benutzerinnen und Benutzer von der künftigen Benutzung auszuschließen, wenn gebuchte Termine wiederholt ohne Stornierung oder Absage nicht wahrgenommen werden, denn anderen Interessenten wird damit die Möglichkeit genommen, einen verfügbaren Platz ggf. auch kurzfristig zu nutzen.

Einen Link zum Online-Terminbuchungssystem finden Sie auf der Seite Archivbesuch vor Ort. Beachten Sie zum Terminbuchungssystem bitte auch die folgenden Hinweise:

Allgemein

  • Terminbuchungen sind nur bis maximal ein Jahr im Voraus möglich. Die Erfahrung zeigt, dass allzu langfristig vereinbarte Benutzungstermine in überproportional vielen Fällen ungenutzt verfallen.
  • Es besteht die Möglichkeit zur kostenpflichtigen Beauftragung von Reproduktionen aus Archivgut. Zwar ist auch das Aufkommen solcher Reproduktionsaufträge bei der Fa. Selke derzeit besonders hoch, aber im Einzelfall könnte sich hier eine Alternative zum persönlichen Besuch im Lesesaal eröffnen.

Berlin-Lichterfelde

  • Eine gewisse Entspannung im Hinblick auf die zwangsläufig weiterhin reduzierte Zahle der verfügbaren Arbeitsplätze erhoffen wir uns durch den Bezug des neuen, großzügigen Öffentlichkeitsbereichs auf der Liegenschaft in Lichterfelde voraussichtlich im Spätsommer 2021. Sobald hierfür ein exakter Termin und die genaue Arbeitsplatzanzahl feststehen, werden die zusätzlichen Plätze im Terminbuchungssystem freigegeben.

Freiburg

  • Da zum jetzigen Zeitpunkt alle Arbeitsplätze bis Ende September 2021 ausgebucht sind, wird der Kalender im Terminbuchungssystem erst für Termine ab Oktober 2021 wirksam.
  • Sollten Sie einen vor dem 30. September 2021 liegenden Termin stornieren wollen oder müssen, wenden Sie sich bitte an benutzersaal.freiburg@bundesarchiv.de. Die ggf. frei werdenden einzelnen Arbeitsplätze bis Ende September 2021 werden hier über eine Nachrückerliste vergeben.
  • Die Buchung von Terminen zur Einsichtnahme in Unterlagen des BMVg und der Bundeswehr kann nicht über das Online-Terminbuchungssystem erfolgen. Nehmen Sie in diesen Fällen bitte Kontakt zum Benutzersaal in Freiburg auf (Email: benutzersaal.freiburg@bundesarchiv.de oder Telefon: 0761 47 817 911). Auch in allen anderen Fällen (Unterlagen der NVA und Unterlagen der preußisch-deutschen Streitkräfte bis 1945) bitten wir um zügige Kontaktaufnahme mit dem Benutzersaal, um Ihre Benutzung auch rechtzeitig vorbereiten zu können. Auch bei Problemen im Online-Terminbuchungssystem nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Benutzersaal auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Für Buchungen, Umbuchungen und Stornierungen an den übrigen Standorten mit Lesesälen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen E-Mail-Adressen:
Bayreuth: laa@bundesarchiv.de
Berlin-Reinickendorf: pa1@bundesarchiv.de
Ludwigsburg: ludwigsburg@bundesarchiv.de

Die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte in Rastatt ist seit dem 15. Juni 2021 wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

Zur persönlichen Benutzung von Bildern und Filmen unter Pandemiebedingungen beachten Sie bitte die Hinweise in dem unten verlinkten Artikel.