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Das Bild zeigt ein Tatortfoto eines versuchten 'ungesetzlichen Grenzübertritts' im Raum Sorge

Tatortfoto eines versuchten „ungesetzlichen Grenzübertritts“ im Raum Sorge (Kreis Wernigerode), 1979 , Quelle: BArch, MfS, BV Halle, AP, Nr. 302/80, Bd. 1, S. 48

An der Grenze erschossen

Erinnerung an die Todesopfer des DDR-Grenzregimes in Sachsen-Anhalt

Zeit

-
  • Montag: 08:00 - 17:00 Uhr
  • Dienstag: 08:00 - 17:00 Uhr
  • Mittwoch: 08:00 - 17:00 Uhr
  • Donnerstag: 08:00 - 17:00 Uhr
  • Freitag: 08:00 - 17:00 Uhr
Ort

Stasi-Unterlagen-Archiv Magdeburg
Georg-Kaiser-Straße 7
39116 Magdeburg
Telefon: 030 18665 - 2200
E-Mail: magdeburg.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Veranstalter

Stasi-Unterlagen-Archiv Magdeburg
Georg-Kaiser-Straße 7
39116 Magdeburg
Telefon: 030 18665 - 2200
E-Mail: magdeburg.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Europa und Deutschland waren mehr als 40 Jahre lang durch den „Eisernen Vorhang“ getrennt. Dieser war ein gefährlicher Ort für diejenigen, die ihn von Ost nach West überwinden wollten.

75 Frauen und Männer wurden bis 1989 an der 342 Kilometer langen Grenze des heutigen Landes Sachsen-Anhalt zu Niedersachsen getötet. Außerdem kamen 31 Bürger aus Sachsen-Anhalt an der Berliner Mauer und am „Eisernen Vorhang“ in anderen europäischen Staaten ums Leben.

Die vom Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur konzipierte Ausstellung erinnert an diese Todesopfer. Sie zeigt auf zehn Tafeln den Aufbau des Grenzregimes an verschiedenen Orten in Sachsen-Anhalt und beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit der heutigen Erinnerungskultur.

Weitere Quellen zum Thema aus dem Magdeburger Stasi-Unterlagen-Archiv ergänzen die Ausstellung.

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