2.56.4 (k1962k): 3. Bildung gesamtdeutscher Mannschaften, insbesondere in Bezug auf die Olympischen Spiele 1964 und Sportverkehr mit der SBZ, BMI

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 15. 1962Fünftes Kabinett AdenauerEWG-BinnenzollsenkungStaatsbesuch de GaulleAktion Adler

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3. Bildung gesamtdeutscher Mannschaften, insbesondere in Bezug auf die Olympischen Spiele 1964 und Sportverkehr mit der SBZ, BMI

Der Bundesminister des Innern begründet seine Vorlage vom 31. Oktober 1962. Das Kabinett stimmt der Auffassung, die der Bundesminister des Innern in der Kabinettsvorlage darlegt, zu 9.

9

Siehe 54. Sitzung am 20. Nov. 1962 TOP 8. - Vorlage des BMI vom 31. Okt. 1962 in B 136/5555. - Nach Verhandlungen unter Beteiligung des IOC am 8. Dez. 1962 und 6. Febr. 1963 in Lausanne einigten sich die beiden deutschen NOKs auf die Entsendung einer gemeinsamen Olympiamannschaft zu den Spielen 1964. Ein nach dem ersten Treffen vereinbarter Kompromissvorschlag, zwei deutsche Mannschaften mit einheitlichen Symbolen (Flagge, Emblem und Hymne) antreten zu lassen, wurde im Januar 1963 vom Präsidenten des IOC Avery Brundage verworfen. Vgl. die Abdrucke der Kommuniqués vom 8. Dez. 1962 und 12. Jan. 1963 sowie des Schlussprotokolls vom 6. Febr. 1963 in DzD IV 8/2, S. 1485-1487, sowie IV 9/1, S. 13-15 und 101. - Fortgang 62. Sitzung am 30. Jan. 1963 TOP G (Olympische Spiele 1968; hier: Austragungsort Berlin (Ost und West): B 136/36128).

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