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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 21. 1968Erste Tagung des FinanzplanungsratsKabinettsaussprache zu den StudentendemonstrationenSitzung des Kabinetts in BerlinTod von Entwicklungshelfern aus der Bundesrepublik in Südvietnam

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[E.] Weitere Personalien

Bundesminister Dr. Lauritzen wirft die Frage des Nachfolgers des Präsidenten der Deutschen Pfandbriefanstalt auf. 16 Das Kabinett beschließt, daß die beteiligten Bundesminister versuchen sollen, zu einem einvernehmlichen Vorschlag zu kommen. Die im Verwaltungsrat der Deutschen Pfandbriefanstalt vertretenen Ressorts sollen ihre Vertreter anweisen, im Verwaltungsrat darauf zu dringen, daß vorher kein Beschluß gefaßt werde. 17

16

Siehe 114. Sitzung am 21. Febr. 1968 TOP B. - Die seit 1922 bestehende Deutsche Pfandbriefanstalt (Depfa) war eine der Aufsicht des Bundes unterstehende gemeinnützige Körperschaft öffentlichen Rechts zur Förderung des Kleinwohnungsbaus mit Sitz in Wiesbaden. 68,1% des Grundkapitals gehörten dem Bund. Zum 32 Mitglieder starken Verwaltungsrat gehörten insgesamt sieben Vertreter des BMWi, BMF, BMWo und BMP. Die Amtszeit des Präsidenten Dr. Herbert Lubowski war bereits zweimal um je ein Jahr verlängert worden und endete zum 2. Juni 1968. Lubowski hatte Interesse an einer Berufung in den Verwaltungsrat im Anschluss geäußert. Vgl. den Vermerk des BMF vom 28. Febr. 1968 in B 126/65531.

17

Fortgang 117. Sitzung am 13. März 1968 TOP E.

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