3.1.5 (k1968k): Der Chef des Bundespräsidialamtes

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Der Chef des Bundespräsidialamtes

Dr. Hans Berger (1909-1985)

1939-1945 abgeordnet zum Reichskommissar für die Preisbildung, 1945 Amtsgericht Köln, 1946 Landgericht Köln, 1946 Zentraler Rechtsausschuss für die Britische Zone in Hamburg, 1946-1948 Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, dort Leiter der Gesetzgebungsabteilung, 1948-1949 Richter am Obersten Gerichtshof für die Britische Zone in Köln, 1949-1953 Präsident des Landgerichts Düsseldorf, 1953-1954 BMI, dort Leiter der Abteilung Verfassung, Staatsrecht und Verwaltung, 1954-1965 AA, dort 1954-1959 Leiter der Rechtsabteilung, 1959-1963 Botschafter in Kopenhagen, 1963-1965 in Den Haag, 1965-1969 Chef des Bundespräsidialamtes im Rang eines Staatssekretärs, 1969-1971 erneut AA, dort Botschafter beim Heiligen Stuhl.

In dessen Vertretung:

Albert Einsiedler (1914-1970)

1941-1949 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1950-1969 Bundespräsidialamt, dort 1950-1957 Leiter des Referats 4, zuständig u. a. für Beamtenrechtsfragen, Sozialrechtliche Fragen, Flüchtlingsfragen und Lastenausgleich, 1957-1962 Leiter des Referats 3, zuständig u. a. für Angelegenheiten der Gesetzgebung und Verwaltung aus den Geschäftsbereichen des BMBR, BMI (Abteilung I), BMWi, BML, BMA, BMVtg, BMZ, BMWo, BMAt, BMG, später auch wechselnder anderer Ressorts, Personalien, Besoldung, Fragen des öffentlichen Dienstrechts, Ernennungs- und Entlassungsvorschläge, seit 1959 zugleich Vertreter des Chefs des Bundespräsidialamtes, 1962-1969 Ständiger Vertreter des Chefs des Bundespräsidialamtes mit der Zuständigkeit für Personalien und Organisation, 1969 einstweiliger Ruhestand.

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