2.17.22 (k1953k): 17. Beteiligung der Bundesrepublik an der Internationalen Gesellschaft für Christlichen Aufbau, Gemeinnützige Gesellschaft m. b. H., Heidelberg, Rohrbacher Str. 39, BMVt

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17. Beteiligung der Bundesrepublik an der Internationalen Gesellschaft für Christlichen Aufbau, Gemeinnützige Gesellschaft m. b. H., Heidelberg, Rohrbacher Str. 39, BMVt

Das Kabinett beschließt ohne Aussprache entsprechend dem Antrag des Bundesministers für Vertriebene vom 6. März 1953 51.

51

Nach dem Antrag des BMVt sollte die Bundesregierung als Gesellschafterin mit einem Kapitalanteil von 10 000 DM der Organisation beitreten. Die Gesellschaft war im Nov. 1952 unter Beteiligung der Industriebank AG, der Vertretung der heimatvertriebenen Wirtschaft e. V. und dem Freundeskreis der Internationalen Gesellschaft für Christlichen Aufbau gegründet worden. Ihr Zweck bestand in der Gründung gewerblicher Heimatlosensiedlungen und der Förderung von Flüchtlingsunternehmen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Zweckmäßigkeit. Als Zuschuß für Planungsarbeiten sollte die Bundesregierung 140 000 DM zur Verfügung stellen. (Vorlage des BMVt in B 150/612 Heft 2 und B 136/9445). Weitere Unterlagen über die Tätigkeit der Gesellschaft und der Mitwirkung der Bundesregierung in B 150/1242 und 1246).

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