2.32.11 (k1953k): D. Bundeswahlgesetz

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 6. 1953Die Außenminister der drei Westmächte in WashingtonAus der Sowjetunion heimgekehrte KriegsgefangeneDer Bundesminister der Finanzen an den BundeskanzlerVereidigung der Mitglieder des zweiten Kabinetts Adenauer

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[D.] Bundeswahlgesetz

Nach Ansicht des Bundeskanzlers muß unter allen Umständen vermieden werden, daß wegen der Wahlrechtsfrage ein Riß in der Koalition entstände. Käme man nicht zu einer Einigung, so bestände die Gefahr, daß die Opposition ihre Wahlrechtswünsche durchsetze. Er bittet die Bundesminister für den Marshallplan und für Wohnungsbau, in diesem Sinne auf ihre Fraktion einzuwirken 30.

30

Vgl. 296. Sitzung am 2. Juni 1953 TOP A. - Zu den Differenzen innerhalb der Koalition siehe das Schreiben Blüchers vom 21. Mai 1953 an Adenauer in NL Blücher/81, die Unterlagen zu den Koalitionsbesprechungen vom 1. und 5. Juni 1953 in B 136/1712 und 1714 und Protokolle CDU-Bundesvorstand S. 531-567. - Fortgang Sondersitzung am 10. Juni 1953 TOP D.

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