2.51.5 (k1956k): 2. Deutsch-belgischer Ausgleichsvertrag, AA

Zum Text. Zur Fußnote (erste von 1). Zu den Funktionen. Zum Navigationsmenü. Zum Navigationsbaum

 

Bandbilder:

Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

Extras:

 

Text

Tagesordnungspunkt als RTF Download

2. Deutsch-belgischer Ausgleichsvertrag, AA

Nach kurzer Diskussion billigt das Kabinett die Vorlage des Bundesministers des Auswärtigen vom 7.9.1956 25.

25

Vgl. 150. Sitzung am 5. Sept. 1956 TOP C. - Vorlage in AA B 2 Bd. 19 und B 136/1724. - Weitere Unterlagen in AA B 80 Bd. 645. In dem Vertrag waren u.a. die Freigabe der 1949 in belgische Verwaltung übernommenen deutschen, überwiegend besiedelten Gebietsteile (850 ha mit etwa 640 Einwohnern), der Austausch von zum größten Teil unbesiedelten Gebieten und eine beschränkte Möglichkeit eines Rückerwerbs beschlagnahmten deutschen Grundbesitzes an der Grenze vorgesehen. Die belgische Regierung sollte 1,3 Millionen DM für Investitionen in den Gebieten erhalten, die an Deutschland zurückgegeben werden sollten sowie 4,9 Millionen DM als Beitrag zum Betrieb der Vennbahn. - Fortgang 153. Sitzung am 27. Sept. 1956 TOP A.

Extras (Fußzeile):