2.2.2 (k1971k): 4. Die außenpolitische Weltlage 1970, AA 5. „Rote Zellen" und „Aktion Widerstand", BMI

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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4. Die außenpolitische Weltlage 1970 2, AA

2

Siehe 54. Sitzung am 14. Jan. 1971 TOP 6, vgl. TOP 2 und 8 dieser Sitzung.

5. „Rote Zellen" und „Aktion Widerstand" 3, BMI

3

Siehe zu den „Roten Zellen" 47. Sitzung am 5. Nov. 1970 TOP 8 (Kabinettsprotokolle 1970, S. 428 f.). - Im Umfeld der studentischen Protestbewegung (vgl. 153. Sitzung am 22. Jan. 1969 TOP 2: Kabinettsprotokolle 1969, S. 63-70) waren seit Juli 1969 zunächst an den West-Berliner Hochschulen die linksextremistischen „Roten Zellen" entstanden, denen im November 1970 etwa eintausend Studenten je zur Hälfte in Berlin und im Bundesgebiet angehörten. Vgl. die Vermerke des BMI vom 4. und 11. Nov. 1970 sowie vom 8. Jan. 1971 in B 106/78856. - Die „Aktion Widerstand" war eine vorwiegend von der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) getragene Sammlungsbewegung völkischer Verbände und Organisationen in der Bundesrepublik und hatte ihre Gründungskundgebung am 31. Okt. 1970 in Würzburg veranstaltet. Die „Aktion Widerstand" beteiligte sich insbesondere an Vorhaben gegen die Ostpolitik der Bundesregierung. Vgl. die Berichte des Oberstaatsanwalts bei dem Landgericht Würzburg vom 3. Nov. und 2. Dez. 1970 sowie das Protokoll der Sitzung des Innenausschusses des Bundestages am 5. Nov. 1970, Anlage 2, jeweils in B 141/37411, Unterlagen in B 136/3945 sowie B 141/37412 bis 37416 und 37420. - Zu den Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen gegen die Baader-Meinhof-Gruppe sowie rechtsextreme Kreise vgl. 59. Sitzung am 18. Febr. 1971 TOP A.

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