2.17.4 (k1970k): 4. Olympia-Münze, BMF

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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4. Olympia-Münze, BMF

Das Kabinett beschließt entsprechend der Kabinettvorlage des Bundesministers der Finanzen. 5

Fußnoten

5

Vorlage des BMF vom 2. April 1970 in B 126/55554 und B 136/7339, weitere Unterlagen in B 106/39240 und 39243, B 126/55551 bis 55553 sowie B 136/7338. - Aufgrund des Gesetzes über die Ausprägung einer Olympiamünze vom 18. April 1969 (BGBl. I 305) war ab Januar 1970 eine Münze zum Nennwert von 10 DM in einer Auflage von zunächst 6 Millionen Stück ausgegeben worden. Diese gesonderte gesetzliche Regelung war erforderlich, weil nach dem Gesetz über die Ausprägung von Scheidemünzen vom 8. Juli 1950 (BGBl. 323) nur Bundesmünzen bis zum Wert von 5 DM in Umlauf gebracht werden konnten. Die Umschrift auf der Vorderseite der Münze „Spiele der XX. Olympiade 1972 in Deutschland" hatte Protestaktionen in der DDR und in anderen osteuropäischen Staaten ausgelöst. Um weiterer Kritik vorzubeugen, hatte der BMF sich dafür ausgesprochen, die Umschrift für weitere Prägungen abzuändern in „Olympische Spiele 1972 in München". - Fortgang 28. Sitzung am 27. Mai 1970 TOP 3.

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