4.25 (z1960a): Demirel, Suleiman

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Demirel, Suleiman

Suleiman Demirel (geb. 1924)

Nach dem Studienabschluss 1949-1951 und 1954-1955 Tätigkeit als Ingenieur für Wasserbau in den USA, 1951-1953 Tätigkeit in der türkischen Industrie, 1955 als Eisenhower-Stipendiat erneut in den USA, 1955-1960 Direktor der staatlichen Wasserbauverwaltung, 1960-1964 Dozent an der Middle East Technical University, Ankara, 1961-1965 Tätigkeit in der Privatindustrie, 1961 Eintritt in die Gerechtigkeitspartei, 1964-1981 deren Vorsitzender, 1965 stellvertretender Ministerpräsident, 1965-1971, 1975-1977, 1977-1978, 1979-1980 Ministerpräsident, 1980 durch einen Militärputsch seines Amtes enthoben, arretiert und bis 1987 mit dem Verbot der politischen Betätigung belegt, nach der Wiederzulassung 1987-1993 Vorsitzender der neu gegründeten Partei des rechten Weges, 1991-1993 erneut Ministerpräsident, 1993-2000 Staatspräsident der Türkei.

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