4.34 (z1960a): Dickopf, Paul

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Dickopf, Paul

Paul Dickopf (1910-1973)

1934-1935 freiwilliger Wehrdienst, 1937 nach Abbruch des Studiums der Rechtswissenschaften Einstellung als Anwärter für den leitenden Kriminaldienst, 1939 zunächst Leiter des kriminalpolizeilichen Erkennungsdienstes für Baden in Karlsruhe, 1939-1942 Leiter der kriminalpolizeilichen Verbindungsstelle beim Wehrkreiskommando in Stuttgart, 1942 Flucht zunächst nach Brüssel und 1943 über Frankreich in die Schweiz, dort 1944 Inhaftierung, 1947 Rückkehr nach Deutschland, 1950-1952 BMI, dort dem Referat I C 1 (Allgemeine Polizeiangelegenheiten und Kriminalpolizei) zugeteilt, 1952 (Juli-Okt.) Hilfsreferent im Referat VI A 3 (Verfassungsschutz und Kriminalpolizei), zusätzlich ab Juni 1952 Chef des deutschen Zentralbüros der Interpol, 1952-1971 (Ruhestand) Bundeskriminalamt, seit 1965 (19. Jan.) dessen Präsident, seit 1968 zusätzlich Präsident der Interpol.

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