2.42.10 (k1968k): C. Volkstrauertag 1968

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 21. 1968Erste Tagung des FinanzplanungsratsKabinettsaussprache zu den StudentendemonstrationenSitzung des Kabinetts in BerlinTod von Entwicklungshelfern aus der Bundesrepublik in Südvietnam

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[C.] Volkstrauertag 1968

Der Bundeskanzler teilt mit, daß er am Volkstrauertag nicht in Bonn sein wird, und bittet die Kabinettsmitglieder, möglichst zahlreich an der Feierstunde des Volksbundes für Kriegsgräberfürsorge im Bundestag teilzunehmen. Mehrere Bundesminister erklären, daß sie selbst außerhalb Bonns aus gleichem Anlaß Redeverpflichtungen eingegangen sind. Das Bundeskanzleramt wird beauftragt, sich darum zu bemühen, daß Mitglieder der Bundesregierung an der Feierstunde im Bundestag teilnehmen. 29

Fußnoten

29

Siehe 122. Sitzung am 21. Sept. 1960 TOP 2 (Kabinettsprotokolle 1960, S. 330-332). - Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. hatte angeregt, dass der Bundeskanzler im Kabinett die Bedeutung des Volkstrauertags und die angemessene Beteiligung der Bundesregierung an den entsprechenden Veranstaltungen anspreche. Vgl. das Schreiben des Volksbundes an Carstens vom 28. Okt. 1968 in B 136/4931. - Bei den Gedenkfeiern des Volksbundes am 16. Nov. 1968 im Bonner Hofgarten und am Volkstrauertag, dem 17. Nov. 1968, im Plenarsaal des Bundeshauses wurde Kiesinger von Schröder vertreten. Schmid nahm am Volkstrauertag an einer Feierstunde des Volksbundes in Berlin teil. Vgl. das Schreiben des Bundeskanzleramts an den BMVtg vom 12. Nov. 1968 in B 136/4931 und Bulletin Nr. 147 vom 19. Nov. 1968, S. 1281-1283. - Fortgang 4. Sitzung am 5. Nov. 1969 TOP G (B 136/36166).

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