2.8.6 (k1968k): B. Stiftung „Bundeskanzler-Adenauer-Haus"

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 21. 1968Erste Tagung des FinanzplanungsratsKabinettsaussprache zu den StudentendemonstrationenSitzung des Kabinetts in BerlinTod von Entwicklungshelfern aus der Bundesrepublik in Südvietnam

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[B.] Stiftung „Bundeskanzler-Adenauer-Haus"

Das Kabinett stimmt dem Vorschlag des Bundesministers des Innern zu, als Mitglieder für das vom Bundespräsidenten zu bestellende Kuratorium den Bundesminister des Innern - der auch den Vorsitz im Kuratorium übernehmen sollte - (Stellvertreter: Bundesminister Strauß) und Bundesminister Prof. Carlo Schmid (Stellvertreter: Bundesminister Wehner) vorzuschlagen. 15

Fußnoten

15

Siehe 95. Sitzung am 27. Sept. 1967 TOP B (Kabinettsprotokolle 1967, S. 467 f.). - Die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus wurde vom Bund durch ein Kuratorium geleitet, das aus fünf Mitgliedern bestand, von denen jeweils zwei auf Vorschlag der Bundesregierung und der Erben Adenauers zu bestellen waren. Für jedes Mitglied war ein ständiger Vertreter zu berufen. Als Kuratoriumsmitglieder wurden neben Lücke und Schmid auf Vorschlag der Erbengemeinschaft Ria Reiners, geborene Adenauer, und Paul Adenauer sowie als vom Bundespräsidenten auszuwählendes fünftes Mitglied der frühere Staatssekretär im AA Walter Hallstein, als ständige Vertreter neben Strauß und Wehner Libet Werhahn, geborene Adenauer, und Konrad Adenauer junior sowie Bundesminister Stoltenberg bestellt. Zum Kuratoriumsvorsitzenden wurde Lücke, zu dessen Stellvertreter Paul Adenauer gewählt. Vgl. die Niederschrift der konstituierenden Kuratoriumssitzung am 21. Mai 1968 in B 106/54153.

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