2.16.10 (k1969k): C. Hauptgeschäftsführer für die Olympia-Baugesellschaft m.b.H. in München

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[C. Hauptgeschäftsführer für die Olympia-Baugesellschaft m.b.H. in München]

Anschließend teilt Bundesminister Dr. h. c. Strauß mit, daß die Olympia-Baugesellschaft m.b.H. in München dringend einen Hauptgeschäftsführer für die Gesamtleitung benötige. Er beabsichtige, die Ressorts fernschriftlich um geeignete Vorschläge zu bitten. 25

Fußnoten

25

Siehe 87. Sitzung am 14. Juli 1967 TOP D (Kabinettsprotokolle 1967, S. 364 f.). - Die Gesellschaft war am 10. Juli 1967 von der Bundesrepublik, dem Freistaat Bayern und der Landeshauptstadt München errichtet worden. Die Kosten der Olympia-Anlagen trugen zu je einem Drittel die Gesellschafter, die ebenso wie das Organisationskomitee für die Spiele der XX. Olympiade München 1972 und die Gesamtheit der Länder jeweils vier Vertreter in den Aufsichtsrat der Gesellschaft entsandten. Vorsitzender des Aufsichtsrats war Strauß. Angesichts 1969 zunehmender technischer Koordinierungsprobleme und drohenden Zeitverzugs bei der Ausführung der Baumaßnahmen wurde unter Satzungsänderung der Gesellschaft die Funktion eines Hauptgeschäftsführers geschaffen und als solcher der Präsident der Bundesbaudirektion Carl Mertz bestellt. Vgl. die Protokolle der Gesellschafterversammlung am 30. Mai 1969 in B 106/54938 sowie der Aufsichtsratssitzungen am 18. April und 30. Mai 1969 in B 106/54941 und 54942. - Fortgang 3. Sitzung (Fortsetzung) am 28. Okt. 1969 TOP 9 a.

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