2.23.13 (k1971k): D. Zu erwartende Störungsmaßnahmen auf den Landwegen von und nach Berlin

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[D.] Zu erwartende Störungsmaßnahmen auf den Landwegen von und nach Berlin

(18.10 Uhr)

BM Franke weist darauf hin, daß wieder mit Störmaßnahmen an den Landwegen von und nach Berlin gerechnet werden müsse. 23

Fußnoten

23

Siehe 61. Sitzung am 4. März 1971 TOP A. - Anlass war die Sitzung des Ausschusses für innerdeutsche Beziehungen des Deutschen Bundestages am 1. Juli 1971 in West-Berlin. Ahlers bezeichnete in seiner Erklärung auf der Bundespressekonferenz die Behinderungen mit Bezug auf die Vier-Mächte-Verhandlungen über Berlin als eine „echte Provokation der DDR gegen diese Verhandlungen" und betonte die Notwendigkeit, dieser „Willkür auf den Verbindungswegen von und nach Berlin ein Ende zu setzen". Im Hinblick darauf berichtete der deutsche Botschafter in Washington Rolf Friedemann Pauls, dass man sich u. a. in der „Washington Post" über die scharfe Reaktion der Bundesregierung auf die bis dahin verhältnismäßig geringe Behinderung des Berlin-Verkehrs verwundert gezeigt habe. Vgl. den Text der Bundespressekonferenz vom 30. Juni 1971 in B 145 I F/243 (Fiche 582) und das Schreiben der deutschen Botschaft in Washington vom 1. Juli 1971 in B 136/6770. - Fortgang 6. Sitzung des Kabinettsausschusses für innerdeutsche Beziehungen am 8. Juli 1971 TOP 1 (B 136/57814) und 77. Sitzung am 4. Aug. 1971 TOP 2.

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