2.38.6 (k1971k): D. Verleihung des Friedens-Nobel-Preises an Bundeskanzler Willy Brandt

Zum Text. Zur Fußnote (erste von 1). Zu den Funktionen. Zum Navigationsmenü. Zum Navigationsbaum

 

Bandbilder:

Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

Extras:

 

Text

Tagesordnungspunkt als RTF Download

[D. Verleihung des Friedens-Nobel-Preises an Bundeskanzler Willy Brandt]

Von 16.50 Uhr bis 17.00 Uhr tritt das Bundeskabinett noch einmal zusammen und spricht dem Bundeskanzler, dem der Friedens-Nobel-Preis 1971 verliehen worden ist, seine Glückwünsche aus. 7

Fußnoten

7

Das aus fünf vom norwegischen Parlament ausgewählten Mitgliedern bestehende Komitee zur Vergabe des Friedensnobelpreises hatte seine einstimmige Entscheidung vom 20. Okt. 1971 mit den politischen Verdiensten Brandts um die Versöhnung zwischen der Bundesrepublik und den osteuropäischen Nationen begründet. Der Preis wurde am 10. Dez. 1971 in der Universität Oslo durch die Komiteevorsitzende Aase Lionaes überreicht. Vgl. die internationale Pressedokumentation in B 136/4637 sowie „Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 21. Okt. 1971, S. 1 und 3, und 11. Dez. 1971, S. 1 und 4.

Extras (Fußzeile):