4.1.8 (k1971k): Die Protokollführer

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Die Protokollführer

Dr. Max-Friedrich Dehmel (geb. 1936)

1955-1963 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1964 Universität Freiburg i. Br., dort wissenschaftlicher Assistent, 1965-1966 Tätigkeit als Rechtsanwalt, 1967-1971 BMWi, dort Hilfsreferent im Referat II B 1 (Gewerberecht), 1971-1979 Bundeskanzleramt, dort 1971-1975 Hilfsreferent in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik), 1976 Leiter des Referats 332 (BMBau; Raumordnung und Regionalplanung; Natur- und Landschaftspflege), 1977-1979 Leiter Büro Chef des Bundeskanzleramtes und Persönlicher Referent des Staatssekretärs, 1979-1984 bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Berlin (Ost), dort Leiter der Abteilung 2 (Wirtschaft), gleichzeitig Leiter des Referats 21 (Wirtschaft, Handel, Finanzen), 1984-1998 BMWi, dort 1984-1985 im Referat II D I (Filmwirtschaft, Verlagswesen, Werbewirtschaft, ab 1987: Filmwirtschaft, Verlagswesen, Kultur-Wirtschaftliche Fragen) mit der selbständigen Bearbeitung des Aufgabenbereichs „Novellierung des Filmförderungsgesetzes" beauftragt, 1985-1988 Leiter des Referats II D I, 1988-1993 Leiter des Referats II B 7 (Filmwirtschaft, Verlagswesen, Kultur-Wirtschaftliche Fragen), 1993-1998 Leiter des Referats II D 4 - Berlin - (Filmwirtschaft, Verlagswesen, kulturwirtschaftliche Fragen, ab 1996 zusätzlich: Frauenförderung im Mittelstand, ab 1997: Medien- und Filmwirtschaft, Verlagswesen, kulturwirtschaftliche Fragen, Politik für Frauen im Mittelstand, ab 1998: Medien- und Filmwirtschaft, Verlagswesen, Frauen im Mittelstand), 1998 Leiter des Referats II C 5 - Berlin - (Medien- und Filmwirtschaft, Verlagswesen; Frauen im Mittelstand), 1998-2001 beim Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, dort Leiter des Referats K 36 (Medien und Filmwirtschaft, Verlagswesen, ab 2001: Film- und Videowirtschaft).

Dr. Per Fischer (1923-1999)

1940-1941 Studium der chinesischen Sprache in Peking, 1941-1942 Studium der Rechtswissenschaften und der französischen Sprache in Lausanne, 1942-1945 Kriegsdienst, 1945-1946 US Claims Division, Bremen, 1946-1947 Redakteur bei Radio Bremen, 1947-1951 Ressortleiter bei der Nordseezeitung, Bremen, und den Bremer Nachrichten, 1951-1957 Sekretär und Sekretär Erster Klasse beim Europarat, Straßburg, 1957-1960 Premier Secrétaire / Conseiller bei der Versammlung der WEU, Paris, zusätzlich 1952-1954 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, 1954-1956 Studium der Zeitungswissenschaft und der Romanistik an der Universität Wien, 1960-1962 stellvertretender Direktor und Direktor beim Europäischen Parlament, 1962-1969 AA, dort 1962-1965 Zentrale, Bonn, Hilfsreferent in der Abteilung I (Politische Abteilung), 1965-1968 Leiter der Botschaft in Fort Lamy (Tschad), 1968-1969 Zentrale, dort Referent im Planungsstab, 1969-1974 Bundeskanzleramt, dort 1969-1974 in der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen; äußere Sicherheit), 1969-1972 Referent für Europäische Einigung, bilaterale Beziehungen zu Westeuropa und Nordamerika), 1972-1974 Leiter der Gruppe II/1 (AA, BMZ, Europäische Einigung, bilaterale Beziehungen zu Westeuropa und Nordamerika, zu Osteuropa, zur UdSSR, zu Asien, Afrika und Lateinamerika, Ost-West-Beziehungen, Entwicklungspolitik, internationale Organisationen), 1974-1987 erneut AA, dort 1974-1977 Botschafter in Israel, 1977-1978 stellvertretender Leiter der Ständigen Delegation der Bundesrepublik Deutschland auf der Ersten KSZE-Folgekonferenz in Belgrad, 1978-1979 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in Genf, 1979-1984 in der Zentrale, dort Leiter der Abteilung 4 (Abteilung für Außenwirtschaftspolitik, Entwicklungspolitik und europäische wirtschaftliche Integration), 1984-1987 Botschafter in Peking.

Peter-Christian Germelmann (geb. 1936)

1955-1963 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1963-1969 BMI, 1963-1964 zur dienstlichen Fortbildung abgeordnet an die Kreisverwaltung Wiedenbrück, 1965-1967 in der Abteilung VI, ab 1967: ÖS (Öffentliche Sicherheit) Hilfsreferent im Referat VI B 1, ab 1967: ÖS II 1 (Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten der Polizeiverbände, Organisationsangelegenheiten des BGS, ab 1967 zusätzlich: Notstandsmaßnahmen auf dem Gebiet der öffentlichen Sicherheit), 1967-1968 in der Zentralabteilung Hilfsreferent im Referat Z I 1 (Personalangelegenheiten des höheren Dienstes, Wohnungsfürsorge), 1969-2001 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II, ab 1976: 2 (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen; äußere Sicherheit, ab 1976: Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, Entwicklungspolitik, äußere Sicherheit) 1969-1974 Hilfsreferent im Referat II/2 (Deutschland- und Berlin-Politik; Kabinettausschuss für innerdeutsche Beziehungen, ab 1971: BMB; Innerdeutsche Beziehungen, Berlin-Fragen), 1974-1991 in der Gruppe II/2, ab 1976: Gruppe 22, Referent und ab 1976 Leiter des Referats 221 (Beziehungen zur DDR im Bereich Verwaltung; allgemeine Berlinfragen, Ständige Vertretungen, ab 1978 zusätzlich: Kabinettausschuss für innerdeutsche Beziehungen, ab 1985: Kabinettausschuss für Deutschland- und Berlin-Fragen, ab 1989: Allgemeine Fragen der Beziehungen zur DDR, Ständige Vertretungen, Beziehungen zur DDR sowie Berlin-Fragen in den Bereichen Umwelt, Forschung, Sport, Journalisten, Kabinettausschuss für Deutschland- und Berlin-Fragen), 1991-1992 in der Abteilung 1 (Zentralabteilung; Innen und Recht; ab 1999 zusätzlich: Bund-Länder-Verhältnis) Leiter des Referats 141 (Allgemeine Fragen des Einigungsvertrages und des Verhältnisses zu den neuen Ländern), 1992-1995 Leiter des Referats 131 (BMJ; Justitiariat; Rehabilitierung; zusätzlich bis 1994: Sonderaufgaben), 1995-1999 Leiter des Referats 121 (BMJ; Justitiariat; zusätzlich bis 1999: Rehabilitierung), 1999-2001 erneut Leiter des Referats 131 (BM der Justiz; Justitiariat).

Hermann Heick

Seit 1971 Bundeskanzleramt, dort 1971-1980 Leiter der Gruppe IV/2, ab 1976: 42 (Kredit- und Kapitalmarktpolitik, Währungspolitik, Bundesbank, Konjunkturpolitik), 1980-1982 Leiter der Abteilung 4 (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik), Versetzung in den einstweiligen Ruhestand, später bis 1986 Leiter des Amtes für Wirtschaft der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg.

Wolfgang Koch (geb. 1934)

1953-1962 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1963-1964 juristischer Mitarbeiter eines Wirtschaftsunternehmens, 1964-1966 BMWi, dort in der Abteilung III (Bergbau-, Energie und Wasserwirtschaft, Eisen und Stahl, Mineralöl, Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) Hilfsreferent im Referat III D 6 (Wirtschaftsordnung auf dem Energiegebiet), 1966-1984 Bundeskanzleramt, dort 1966-1968 in der Abteilung II Hilfsreferent im Referat II/2 (BMWi, BML, Angelegenheiten der Deutschen Bundesbank, Kabinettsauschuss für Wirtschaft), 1968-1970 Hilfsreferent im Referat III/3 (BMWi; Deutsche Bundesbank; Kabinettsausschuss für Wirtschaft; Devisenausgleich für die Stationierung ausländischer Truppen), 1970-1971 in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik) Hilfsreferent im Referat IV/3 (BMWi, Wettbewerbs-, Struktur-, Energie-, Industrie- und Unternehmenspolitik, Handwerk und Handel, ERP-Vermögen, Außenwirtschaft; Kabinettsauschuss für Wirtschaft), 1971-1974 in der Abteilung V (Planung) Hilfsreferent in der Gruppe V/1 (Politische Planung; Arbeitsprogramme der Bundesregierung), 1974 in der Gruppe 07 (Vertreter des Beauftragten für die Nachrichtendienste, BND), ab 1977 in der der Abteilung 6 (BND, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes, Geheimschutz) Referent für Verfassungsschutz, Geheimdienstbeauftragter, 1975-1981 Leiter des neu eingerichteten Referats 07/2, ab 1977 Referat 61 (Organisations- und Haushaltsangelegenheiten des BND), ab 1977-1979 zusätzlich: Beauftragter für den Haushalt zu Kapitel 0404, 1981-1984 Leiter der Gruppe 61 (BND, Grundsatzangelegenheiten der Dienstaufsicht, Haushalt, parlamentarische Angelegenheiten).

Dr. Ursula Krips (geb. 1933)

1952-1955 Studium der Volkswirtschaftslehre, 1958 Promotion, 1958-1962 Referentin am Wirtschaftswissenschaftlichen Institut der Gewerkschaften, Köln, 1962-1965 BMWi, dort in der Abteilung I (Wirtschaftspolitik) Hilfsreferentin im Referat I A 7 (Statistik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung), 1965 bis Januar 1969 MdB (SPD), 1969 BMWi, dort in der Abteilung I (Wirtschaftspolitik) Leiterin des Referats I D 3 (Projektionen der mittel- und langfristigen Wirtschaftsentwicklung), 1969-1986 Bundeskanzleramt, dort 1969-1971 in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik) Leiterin der Gruppe IV/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordinierung, Gesamtwirtschaftliche Projektionen), 1971-1973 in der Abteilung V (Planung) Leiterin der Gruppe V/2 (Mehrjährige Finanzplanung; gesamtwirtschaftliche Projektionen und deren Koordinierung; längerfristige Ressourcenplanung, Sozial- und Bildungsbudget), 1973-1986 in der Abteilung IV, ab 1976: 4 (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik, ab 1983: Wirtschafts- und Finanzpolitik) Leiterin der Gruppe IV/5, ab 1976: 45 (Mehrjährige Finanzplanung; gesamtwirtschaftliche Projektionen und deren Koordinierung; längerfristige Ressourcenplanung, ab 1985 zusätzlich: Statistik), 1986-1989 BMWi, dort in der Abteilung IV (Gewerbliche Wirtschaft, Wirtschaftsförderung Berlin) Leiterin der Unterabteilung IV D (Wirtschaftsförderung Berlin; Bauwirtschaft, Außenwirtschaftsfragen der Industrie).

Dr. Johann Gerhard Michels (geb. 1929)

1951-1959 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1960-1961 bei der Finanzverwaltung des Landes NRW, Finanzamt Bonn-Stadt, 1961-1966 BMF, dort in der Abteilung VI (Liquidation des Krieges, Verteidigungslasten u. a.) Gruppe VI C (Rechtsangelegenheiten) 1961-1964 Hilfsreferent im Referat VI C/1 (Justitiariat 1), 1964-1966 Hilfsreferent im Referat VI C/2 (Justitiariat 2), 1966-1994 Bundeskanzleramt, dort u. a. 1967-1968 in der Abteilung II Hilfsreferent bzw. Referent in der Gruppe II/2, ab 1968 III/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordination; Kabinettausschuss für mittelfristige Finanzplanung), 1968-1969 zusätzlich Leiter des Referats III/6 (BMV, BMP, BMSchatz, Bundesbahn, Bundespost), 1969-1970 in der Abteilung III (Innere Angelegenheiten) zusätzlich Leiter des Referats III/4 (BMV, BMP, Bundesbahn), 1970-1971 Leiter des Referats IV/5 (BMF, Finanz-, Haushalts- und Steuerpolitik, Steuerreform, Bundesrechnungshof), 1971-1994 Leiter des Referats IV/4, ab 1976 Referat 44, ab 1982 Gruppe 44, ab 1986 Gruppe 43 (mit Zuständigkeiten u. a. für BM für Wirtschaft und Finanzen, Geschäftsbereich Finanzen, Steuerreform, Bundesrechnungshof).

Dr. Jürgen Quantz (geb. 1935)

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und juristischem Vorbereitungsdienst 1965-1969 BMF, dort Hilfsreferent im Referat II A I (Generalreferat Bundeshaushalt, Kapitel 04 04 [Bundesnachrichtendienst], Einzelplan 20 [Bundesrechnungshof]), 1969-1981 Bundeskanzleramt, dort 1969-1970 Hilfsreferent in der Gruppe III/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordination; Kabinettausschuss für mehrjährige Finanzplanung; Finanzplanungsrat), 1970-1971 Hilfsreferent in der Gruppe IV/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordinierung, gesamtwirtschaftliche Projektionen; Mehrjährige Finanzplanung; Sozialbudget, Nationale und internationale Konjunktur- und Währungspolitik; Bundesbank; Kabinettausschuss für mittelfristige Finanzplanung), 1971 Referent in der Gruppe V/2, ab 1973: IV/5, ab 1976: 45 (Mehrjährige Finanzplanung; gesamtwirtschaftliche Projektionen und deren Koordinierung; längerfristige Ressourcenplanung [Sozial- und Bildungsbudget]; Finanzplanungsrat; Kabinettausschuss für mittelfristige Finanzplanung), ab 1976 Leiter des Referats 451 (Finanzplanungsrat; Kabinettausschuss für mittelfristige Finanzplanung, ab 1978: Finanzplanung des Bundes; Aufstellung des Bundeshaushalts; Finanzbeziehungen zu Ländern und Gemeinden; Kabinettausschuss für mittelfristige Finanzplanung), 1982-1999 BMF, dort 1982-1989 Leiter des Referats V A 3 (Länderfinanzausgleich, Bildungsfinanzierung, finanzielle Fragen des Umweltschutzes), 1989-1991 Leiter der UAbt. II A (Allgemeines Haushaltswesen, Teile des Bundeshaushalts, insbesondere Einzelplan 20, 32, 33 und 60, Finanzplanung des Bundes), 1991-1999 Leiter der Abteilung V (Finanzbeziehungen zu der EG, den Ländern und Gemeinden, internationale Finanzfragen, Staatsrecht, ab 1993: Finanzbeziehungen zu den Ländern und Gemeinden, Rechtsangelegenheiten, Abwicklung der finanziellen Auswirkungen des Krieges, offene Vermögensfragen).

Christoph Rang (geb. 1933)

Dipl.-Volkswirt, 1952-1953 Kaufmännischer Praktikant, 1953-1956 Studium der Wirtschaftswissenschaften, 1956-1960 Sachbearbeiter einer Versicherungsgesellschaft, 1960-1963 Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes, 1963-1965 im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Münster, zeitweise abgeordnet zum BMV bzw. zur Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Gemeinschaft, Brüssel, 1965-1970 BMV, dort in der Abteilung A (Allgemeine Verkehrspolitik und Verkehrswirtschaft, ab 1969 zusätzlich: Planung) Hilfsreferent im Referat A 1 (Grundsatzfragen der Verkehrspolitik, verkehrs-, volks- und betriebswirtschaftliche Fragen, ab 1969: Grundsatzfragen der Verkehrspolitik und Verkehrswirtschaft), 1970-1973 Bundeskanzleramt, dort 1970-1973 in der Abteilung III (Innere Angelegenheiten) Hilfsreferent im Referat III/4 (BMV, BMP, Deutsche Bundesbahn), Februar bis Oktober 1973 BMFT, dort im Ministerbüro Referent für Kabinett- und Parlamentangelegenheiten, 1973-1983 erneut Bundeskanzleramt, dort 1973-1982 in der Abteilung I, ab 1976: 1 (Recht und Verwaltung) Leiter des Referats I/4, ab 1976: 14 (Kabinett- und Parlamentreferat), 1982-1983 in der Abteilung 3 (Innere Angelegenheiten und Planung), Gruppe 37 (Aufgabenplanung; Planung der Legislaturperiode), Leiter des Referats 373 (Vollzugsbewertung von Regierungsprogrammen), 1983-1998 BMV, dort 1983-1998 in der Abteilung Straßenverkehr (StV) Leiter des Referats StV 15 (Sozialrecht im Straßenverkehr, Ausbildung der Kraftfahrer, ab 1995: Vorschriften des Straßenverkehrsrechts, Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr, Kraftfahrt-Bundesamt).

Dr. Wolf Erich Schede (geb. 1929)

Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1962-1970 BMVtg, dort im Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Koblenz, Hilfsreferent im Referat LG I 7 (Vertragsreferat für Flugzeuge), 1970-1974 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, äußere Sicherheit) Hilfsreferent in der Gruppe II/3 (BMVtg bzw. BMVg, Sicherheitspolitik, Verteidigungsfragen, Abrüstung und Rüstungskontrolle, Bundessicherheitsrat), 1974-1980 beim Deutsch-Französischen Forschungsinstitut Saint-Louis (ISL), ab 1980 bei der Wehrbereichsverwaltung V, Stuttgart, dort Dezernatsleiter.

Dr. Werner Schmitt (geb. 1926)

1946-1948 Ausbildung zum Industriekaufmann, 1948-1957 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1958-1970 BMI, dort 1958-1964 in der Abteilung VII, ab 1967: ZV ( Ziviler Bevölkerungsschutz, ab 1964: Zivile Verteidigung) Hilfsreferent im Referat VII 3 (Notstandsmaßnahmen der inneren Verwaltung), 1959-1960 Abordnung im Wege des Austauschs der Nachwuchsbeamten des höheren Dienstes an das Landratsamt Ludwigsburg, 1964 Leiter des Referats VII B 2 (Zivile Alarmplanung), 1965-1970 Leiter des Referats VII B 1 b (ab 1967: VII B 1, nur 1967: ZV II 1, ab 1968: ZV 1 Planung und Koordinierung der zivilen Verteidigung, ab 1967 zusätzlich: Akademie für zivile Verteidigung), 1970-1973 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung I (Recht und Verwaltung) Leiter des Referats I/4 (Kabinett- und Parlamentreferat), 1973-1983 erneut BMI, dort 1973-1980 in der Abteilung UA, ab 1975: U (Umweltpolitik, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz, ab 1975: Umweltangelegenheiten), Leiter des Referats UA I 1, ab 1975: U I 1 (Umweltplanung, ab 1975: Allgemeine und grundsätzliche Angelegenheiten der Umweltplanung und des Umweltrechts), 1980-1981 in der Abteilung RS (Reaktorsicherheit, Sicherheit sonstiger kerntechnischer Anlagen, Strahlenschutz) Leiter des Planungsstabs Genehmigungsverfahren Wiederaufbereitung, 1981-1983 in der Abteilung SM (Sport, Medienpolitik) Leiter des Referats SM 6 (Baufachliche Angelegenheiten des Sports), ab 1983 Präsident der Akademie für zivile Verteidigung.

Dr. Reinhard Strehlke (geb. 1927)

1943-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1948 Landwirtschaftliches Praktikum, 1948-1951 Studium der Landwirtschaftswissenschaften, 1951 Volontariat in England, 1952 Filmvorführer beim Land- und Hauswirtschaftlichen Informationsdienst, Bad Godesberg, 1952-1953 Fortsetzung des Studiums an der Universität Toronto, Kanada, 1953-1957 Angestellter beim Land- und Hauswirtschaftlichen Informationsdienst, Bad Godesberg, 1957-1959 Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen und ernährungswirtschaftlichen Dienst im Land Nordrhein-Westfalen, 1959-1970 BMWi, dort 1959-1966 Hilfsreferent im Referat I B 3 (Preis- und Marktpolitik in der Ernährungs- und Landwirtschaft, ab 1960: Wirtschaftspolitische Fragen der Agrarpolitik, Markt- und Preispolitik in der Ernährungs- und Landwirtschaft), 1966-1968 Hilfsreferent im Referat I C 4 (Wirtschaftspolitische Fragen der Agrarpolitik, Markt- und Preispolitik in der Ernährungs- und Landwirtschaft), 1968-1970 Leiter des Referats I C 4 (Agrar- und Ernährungspolitik), 1970-1974 Bundeskanzleramt, dort Leiter der Gruppe IV/1 (Agrar- und Ernährungspolitik; Koordinierung der Strukturpolitik für ländliche Räume; BM für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Kabinettsausschuss für das Agrarprogramm; Europäische Wirtschaftsintegration, ab 1971: BM für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Agrar- und Ernährungspolitik [einschließlich Forstwirtschaft und Fischerei], Agrarstrukturpolitik; Kabinettsausschuss für das Agrarprogramm; Europäische Wirtschaftsintegration), 1974 BML, dort Leiter der Abteilung II (Planungskoordination und Wirtschaftsbeobachtung), 1974-1976 Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Hessen, 1977-1981 Staatssekretär im BMA.

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