2.12.13 (k1970k): G. Einsatz der Hubschrauberstaffel des BGS

Zum Text. Zur Fußnote (erste von 1). Zu den Funktionen. Zum Navigationsmenü. Zum Navigationsbaum

 

Bandbilder:

Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

Extras:

 

Text

Tagesordnungspunkt als RTF Download

[G.] Einsatz der Hubschrauberstaffel des BGS

Bundesminister Genscher bittet darum, daß die Hubschrauber der BGS-Staffel nur in Ausnahmefällen für Flüge von Bonn nach Wahn in Anspruch genommen werden sollten, da sonst weitere Flüge, die wirkliche Zeitersparnis brächten, nicht mehr durchgeführt werden könnten. 30

Fußnoten

30

Siehe 7. Sitzung am 28. Nov. 1969 TOP 12 g (Verschiedenes: Kabinettsprotokolle 1969, S. 444). - Die Stabs- und Ausbildungsstaffel des Bundesgrenzschutzes (BGS) am Flugplatz Hangelar bei Bonn hatte bereits 1969 kritisiert, dass infolge ihrer zunehmenden Inanspruchnahme für Flüge von Regierungsmitgliedern ein kontinuierlicher Ausbildungsbetrieb nicht mehr gewährleistet sei, und den BMI um Regulierung gebeten, da für die Flugbereitschaft von Bundesregierung und Parlament ein Lufttransportgeschwader der Bundeswehr zuständig sei. Unterlagen in B 106/373678 und 93371. - Im Mai 1970 legte der BGS einen Richtlinienentwurf für Sonderflüge mit Hubschraubern des Bundesgrenzschutzes vor. Vgl. den Vermerk des BMI vom 26. Mai 1970 sowie den undatierten Richtlinienentwurf in B 106/373702. - Der BMI übersandte mit Schreiben vom 15. Okt. 1970 die Richtlinien an die Bundesminister, die Leiter der obersten Bundesbehörden, die Ministerpräsidenten der Länder und die Präsidenten der Landtage (B 106/373702). - Fortgang 33. Sitzung am 2. Juli 1970 TOP E.

Extras (Fußzeile):