2.25.11 (k1971k): 7. Planung für die Bauten des Bundes in Bonn; hier: Städtebaulicher Wettbewerb - Bauten des Bundes und ihre Integration in die Stadt Bonn -, BMWF

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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7. Planung für die Bauten des Bundes in Bonn; hier: Städtebaulicher Wettbewerb - Bauten des Bundes und ihre Integration in die Stadt Bonn -, BMWF

(15.26 Uhr)

 

Sts Emde und MD Oltmanns unterrichten das Kabinett über den Stand der Planung.

Das Kabinett nimmt Kenntnis. 20

BM Ehmke unterrichtet im Zusammenhang mit diesem TO-Punkt das Kabinett über den Ablauf des Wettbewerbs Neubau Bundeskanzleramt und den Stand der Arbeiten. Er weist darauf hin, daß die Entwürfe, die die ersten Preise erhalten haben, nach wie vor im Bundeskanzleramt (Baracke) zu besichtigen seien. Das Kabinett nimmt Kenntnis. 21

Fußnoten

20

Siehe 45. Sitzung am 22. Okt. 1970 TOP 5 (Kabinettsprotokolle 1970, S. 405). - Vorlage des BMWF vom 24. Juni 1971 in B 157/6491 und B 136/9915, weitere Unterlagen in B 126/54654. - Der von einem Expertenkolloquium im September 1970 empfohlene und durch den im Februar 1970 aus Vertretern des Bundes, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bonn gebildeten Arbeitskreis „Bundesbauten Bonn" vorbereitete städtebauliche Wettbewerb sollte Anfang August 1971 vom Bund und der Stadt ausgelobt werden. Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmer sollte es sein, ein Rahmenkonzept für die Integration der Bundesbauten zu entwickeln und für einen engeren Wettbewerbsbereich zwischen der 2. Fährgasse im Norden und der Kennedyallee im Süden einen städtebaulichen Entwurf zu erstellen. - Fortgang 111. Sitzung am 16. Mai 1972 TOP 8 (Bauten des Bundes und ihre Integration in die Stadt Bonn: B 136/36185).

21

Die Bundesbaudirektion hatte den Architektenwettbewerb am 2. Nov. 1970 nach Vorbereitung durch die im Januar 1970 aus Vertretern der Bauabteilung des BMWF, der Bundesbaudirektion, des Bundeskanzleramts, der Studiengruppe für Systemforschung Heidelberg und der Unternehmensberatung Quickborner Team gebildete Planungsgruppe Neubau Bundeskanzleramt ausgeschrieben. Der erste Preis war am 13. Mai 1971 dem Entwurf der Architektengemeinschaft Adams, Pollich, Hornschuh und Türler aus Königswinter-Stieldorf zugesprochen worden. Die Überarbeitung des Wettbewerbsbeitrags als Vorbereitung für die Erstellung des Vorentwurfs und der Haushaltsunterlagen sowie die notwendigen baurechtlichen Verfahren waren bereits eingeleitet worden. Vgl. den Vermerk des Bundeskanzleramts vom 15. Juli 1971 in B 136/9803, weitere Unterlagen in B 136/9828 und 15088. - Die erste Kabinettssitzung in dem im Frühjahr 1976 fertiggestellten Neubau des Bundeskanzleramts fand am 7. Juli 1976 statt. Vgl. die Vorlage für den Chef des Bundeskanzleramtes vom 1. Juli 1976 im Protokollband B 136/36204.

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