3.1.8 (k1973k): Die Protokollführer

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Die Protokollführer

Dr. Max-Friedrich Dehmel (geb. 1936)

1955-1963 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1964 Universität Freiburg i. Br., dort wissenschaftlicher Assistent, 1965-1966 Tätigkeit als Rechtsanwalt, 1967-1971 BMWi, dort Hilfsreferent im Referat II B 1 (Gewerberecht), 1971-1979 Bundeskanzleramt, dort 1971-1975 Hilfsreferent in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik), 1976 Leiter des Referats 332 (BMBau; Raumordnung und Regionalplanung; Natur- und Landschaftspflege), 1977-1979 Leiter Büro Chef des Bundeskanzleramtes und Persönlicher Referent des Staatssekretärs, 1979-1984 bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Berlin (Ost), dort Leiter der Abteilung 2 (Wirtschaft), gleichzeitig Leiter des Referats 21 (Wirtschaft, Handel, Finanzen), 1984-1998 BMWi, dort 1984-1985 im Referat II D I (Filmwirtschaft, Verlagswesen, Werbewirtschaft, ab 1987: Filmwirtschaft, Verlagswesen, Kultur-Wirtschaftliche Fragen) mit der selbstständigen Bearbeitung des Aufgabenbereichs „Novellierung des Filmförderungsgesetzes" beauftragt, 1985-1988 Leiter des Referats II D I, 1988-1993 Leiter des Referats II B 7 (Filmwirtschaft, Verlagswesen, Kultur-Wirtschaftliche Fragen), 1993-1998 Leiter des Referats II D 4 - Berlin - (Filmwirtschaft, Verlagswesen, kulturwirtschaftliche Fragen, ab 1996 zusätzlich: Frauenförderung im Mittelstand, ab 1997: Medien- und Filmwirtschaft, Verlagswesen, kulturwirtschaftliche Fragen, Politik für Frauen im Mittelstand, ab 1998: Medien- und Filmwirtschaft, Verlagswesen, Frauen im Mittelstand), 1998 Leiter des Referats II C 5 - Berlin - (Medien- und Filmwirtschaft, Verlagswesen; Frauen im Mittelstand), 1998-2001 beim Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, dort Leiter des Referats K 36 (Medien und Filmwirtschaft, Verlagswesen, ab 2001: Film- und Videowirtschaft).

Dr. Jürgen Erdmenger (geb. 1933)

1954-1963 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1963-1968 BMV, dort 1963-1964 Hilfsreferent, 1964-1965 im nachgeordneten Bereich bei den Wasser- und Schifffahrtsdirektionen Mainz und Bremen, der Bundesanstalt für Güterfernverkehr Köln, der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EWG und der Bundesbahndirektion Frankfurt am Main, 1965 BMV, dort Hilfsreferent im Referat A 3 II (Internationale Angelegenheiten des Verkehrs II), 1965-1968 Referent für Verkehr bei der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EWG, 1968-1973 Bundeskanzleramt, dort 1968-1969 Hilfsreferent im Referat III 6 (BM für Verkehr; BM für das Post- und Fernmeldewesen; Bundesschatzminister; Bundesbahn; Bundespost), 1969-1971 Persönlicher Referent des Chefs des Bundeskanzleramtes, 1971-1973 Referent in der Gruppe III/3 (Internationale Zusammenarbeit in Umweltfragen; Kabinettsausschuss für Umweltfragen; Kabinettsausschuss für Raumordnung, Regionalplanung und Städtebau), 1973-1998 Direktor in der Generaldirektion Verkehr der Europäischen Kommission, 1998-1999 Sonderberater der Europäischen Kommission, 1999-2000 Mitglied der Regierungskommission Verkehrsinfrastrukturfinanzierung.

Peter-Christian Germelmann (geb. 1936)

1955-1963 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1963-1969 BMI, 1963-1964 zur dienstlichen Fortbildung abgeordnet an die Kreisverwaltung Wiedenbrück, 1965-1967 in der Abteilung VI, ab 1967: ÖS (Öffentliche Sicherheit) Hilfsreferent im Referat VI B 1, ab 1967: ÖS II 1 (Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten der Polizeiverbände, Organisationsangelegenheiten des BGS, ab 1967 zusätzlich: Notstandsmaßnahmen auf dem Gebiet der öffentlichen Sicherheit), 1967-1968 in der Zentralabteilung Hilfsreferent im Referat Z I 1 (Personalangelegenheiten des höheren Dienstes, Wohnungsfürsorge), 1969-2001 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II, ab 1976: 2 (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen; äußere Sicherheit, ab 1976: Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, Entwicklungspolitik, äußere Sicherheit) 1969-1974 Hilfsreferent im Referat II/2 (Deutschland- und Berlin-Politik; Kabinettsausschuss für innerdeutsche Beziehungen, ab 1971: BMB; Innerdeutsche Beziehungen, Berlin-Fragen), 1974-1991 in der Gruppe II/2, ab 1976: Gruppe 22, Referent und ab 1976 Leiter des Referats 221 (Beziehungen zur DDR im Bereich Verwaltung; allgemeine Berlinfragen, Ständige Vertretungen, ab 1978 zusätzlich: Kabinettsausschuss für innerdeutsche Beziehungen, ab 1985: Kabinettsausschuss für Deutschland- und Berlin-Fragen, ab 1989: Allgemeine Fragen der Beziehungen zur DDR, Ständige Vertretungen, Beziehungen zur DDR sowie Berlin-Fragen in den Bereichen Umwelt, Forschung, Sport, Journalisten, Kabinettsausschuss für Deutschland- und Berlin-Fragen), 1991-1992 in der Abteilung 1 (Zentralabteilung; Innen und Recht; ab 1999 zusätzlich: Bund-Länder-Verhältnis) Leiter des Referats 141 (Allgemeine Fragen des Einigungsvertrages und des Verhältnisses zu den neuen Ländern), 1992-1995 Leiter des Referats 131 (BMJ; Justitiariat; Rehabilitierung; zusätzlich bis 1994: Sonderaufgaben), 1995-1999 Leiter des Referats 121 (BMJ; Justitiariat; zusätzlich bis 1999: Rehabilitierung), 1999-2001 erneut Leiter des Referats 131 (BM der Justiz; Justitiariat).

Hermann Heick

Seit 1971 Bundeskanzleramt, dort 1971-1980 Leiter der Gruppe IV/2, ab 1976: 42 (Kredit- und Kapitalmarktpolitik, Währungspolitik, Bundesbank, Konjunkturpolitik), 1980-1982 Leiter der Abteilung 4 (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik), später bis 1986 Leiter des Amtes für Wirtschaft der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg.

Wolfgang Koch (geb. 1934)

1953-1962 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1963-1964 juristischer Mitarbeiter eines Wirtschaftsunternehmens, 1964-1966 BMWi, dort in der Abteilung III (Bergbau, Energie- und Wasserwirtschaft, Eisen und Stahl, Mineralöl, Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) Hilfsreferent im Referat III D 6 (Wirtschaftsordnung auf dem Energiegebiet), 1966-1984 Bundeskanzleramt, dort 1966-1968 in der Abteilung II Hilfsreferent im Referat II/2 (BMWi, BML, Angelegenheiten der Deutschen Bundesbank, Kabinettsauschuss für Wirtschaft), 1968-1970 Hilfsreferent im Referat III/3 (BMWi; Deutsche Bundesbank; Kabinettsausschuss für Wirtschaft; Devisenausgleich für die Stationierung ausländischer Truppen), 1970-1971 in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik) Hilfsreferent im Referat IV/3 (BMWi, Wettbewerbs-, Struktur-, Energie-, Industrie- und Unternehmenspolitik, Handwerk und Handel, ERP-Vermögen, Außenwirtschaft; Kabinettsauschuss für Wirtschaft), 1971-1974 in der Abteilung V (Planung) Hilfsreferent in der Gruppe V/1 (Politische Planung; Arbeitsprogramme der Bundesregierung), 1974 in der Gruppe 07 (Vertreter des Beauftragten für die Nachrichtendienste, BND), ab 1977 in der Abteilung 6 (BND, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes, Geheimschutz) Referent für Verfassungsschutz, Geheimdienstbeauftragter, 1975-1981 Leiter des neu eingerichteten Referats 07/2, ab 1977 Referat 61 (Organisations- und Haushaltsangelegenheiten des BND), ab 1977-1979 zusätzlich: Beauftragter für den Haushalt zu Kapitel 0404, 1981-1984 Leiter der Gruppe 61 (BND, Grundsatzangelegenheiten der Dienstaufsicht, Haushalt, parlamentarische Angelegenheiten), 1984-1987 Beurlaubung zur Wahrnehmung einer Tätigkeit bei der OECD, 1987-1988 erneut Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung 6 (Bundesnachrichtendienst; Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes) Leiter der Gruppe 62 (Koordinierung der Nachrichtendienste; Organisations- und Haushaltsangelegenheiten; Verwaltung; Technik; G-10-Verfahren), 1989-1991 BMWi, dort 1989-1991 in der Abteilung Z (Zentralabteilung) Leiter der Gruppe Z S (Beauftragter für den Geheimschutz in der Wirtschaft), ab 1991 Abordnung zum AA, NATO-Vertretung Brüssel.

Dr. Dietrich-Günther Kurth (geb. 1934)

1954-1958 Studium der Volkswirtschaftslehre, 1961 Promotion, 1961-1969 BMWi, dort 1961-1966 Hilfsreferent im Referat VI A 1 (Geld-, kredit- und währungspolitische Grundsatzfragen, Kapitalmarkt), 1966-1969 Hilfsreferent im Referat I A 1 (Grundsatzfragen der Wirtschaftspolitik), 1969-1976 Bundeskanzleramt, dort 1969-1970 Hilfsreferent im Referat III/3 (BM für Wirtschaft [soweit nicht bei III/1]; Deutsche Bundesbank; Kabinettsausschuss für Wirtschaft; Devisenausgleich für die Stationierung ausländischer Truppen), 1974-1976 Hilfsreferent in der Gruppe IV/2 (Wirtschafts- und Finanzpolitische Gesamtkoordinierung, gesamtwirtschaftliche Projektionen; Mehrjährige Finanzplanung; Sozialbudget; Nationale und internationale Konjunktur- und Währungspolitik; Bundesbank; Kabinettsausschuss für mittelfristige Finanzplanung, ab 1971: Kredit- und Kapitalmarktpolitik; Währungspolitik; Bundesbank; Konjunkturpolitik; BM für Wirtschaft und Finanzen; [Geschäftsbereich Wirtschaft]; Wettbewerbs-, Struktur-, Ordnungs-, Industrie-, Energie- und Unternehmenspolitik; Handwerk und Handel; ERP-Vermögen, Außenwirtschaft; Kabinettsausschuss für Wirtschaft), 1976-1999 BMWi, dort 1976-1977 Hilfsreferent im Referat LP (Presse und Information), 1977-1986 Hilfsreferent im Referat V C 3 (Wirtschaftsfragen im Bereich der Vereinten Nationen, Weltwirtschaftsordnung im Nord-Süd-Verhältnis, ab 1985 zusätzlich: Globalverhandlungen, UNIDO, ab 1986: Vereinte Nationen, Nord-Süd-Beziehungen und Weltwirtschaftsordnung, spezielle Wirtschaftskonferenzen), 1986-1990 Leiter dieses Referats (ab 1990: V C 8), 1991-1999 Leiter des Referats V B 1 (Entwicklungspolitik, Weltbank, Nord-Süd-Beziehungen, Vereinte Nationen einschl. UNCTAD, ab 1998: Entwicklungspolitik; Weltbank, UNCTAD, Vereinte Nationen).

Joachim Hubertus Lischka (geb. 1934)

1957-1967 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1967-1969 Deutsche Bundesbahn, Bahndirektionen Münster, Kassel, Hannover, 1969-1973 BMV, dort Hilfsreferent im Referat A 1 (Grundsatzfragen der Verkehrspolitik und Verkehrswirtschaft), 1973-1985 Bundeskanzleramt, dort 1973-1978 Hilfsreferent im Referat III/4, ab 1976: 34 (BM für Verkehr, BM für das Post- und Fernmeldewesen, Bundesbahn), 1978-1982 Leiter des Referats 34 (BM für Verkehr, BM für das Post- und Fernmeldewesen), 1982-1985 Leiter des Referats 14 (Kabinett- und Parlamentreferat; Ständiger Protokollführer), 1985-1992 Präsident der Bundesanstalt für Flugsicherung, 1992-1999 BMV, dort 1992-1998 Ständiger Vertreter des Leiters der Abteilung LR (Luft- und Raumfahrt), 1998-1999 Leiter der UAbt. LS 1 (Luft- und Raumfahrt).

Frank Mergenthaler

1969-1971 BMF, dort in der Abteilung V (Schuldenwesen, allgemeine und internationale Finanzierungsfragen, Wirtschaftsförderung) Hilfsreferent im Referat V B 2 (Finanzielle Angelegenheiten der Kapitalhilfe für Entwicklungsländer), 1971-1973 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung I (Recht und Verwaltung) Hilfsreferent im Referat I/4 (Kabinett- und Parlamentreferat), 1973-1974 erneut BMF, dort in der Abteilung V (Schuldenwesen, allgemeine und internationale Finanzierungsfragen, Wirtschaftsförderung) Hilfsreferent im Referat V B 1 (Generalreferat für europäische und internationale Finanzierungsfragen), 1974-1977 Finanzreferent an der Deutschen Botschaft, Paris, 1977-1981 erneut BMF, dort in der Abteilung VII (Währungspolitik, Geld- und Kreditpolitik) Hilfsreferent im Referat VII A 2 (Geld- und Kapitalmarkt, Schuldenwesen, öffentliche Kreditaufnahme), ab 1981 Vizepräsident zunächst des Bundesaufsichtsamtes für das Versicherungswesen (BAV), dann der Bundesschuldenverwaltung (BSV).

Dr. Johann Gerhard Michels (geb. 1929)

1951-1959 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1960-1961 bei der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, Finanzamt Bonn-Stadt, 1961-1966 BMF, dort in der Abteilung VI (Liquidation des Krieges, Verteidigungslasten u. a.) Gruppe VI C (Rechtsangelegenheiten) 1961-1964 Hilfsreferent im Referat VI C/1 (Justitiariat 1), 1964-1966 Hilfsreferent im Referat VI C/2 (Justitiariat 2), 1966-1994 Bundeskanzleramt, dort u. a. 1967-1968 in der Abteilung II Hilfsreferent bzw. Referent in der Gruppe II/2, ab 1968 III/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordination; Kabinettsausschuss für mittelfristige Finanzplanung), 1968-1969 zusätzlich Leiter des Referats III/6 (BMV, BMP, BMSchatz, Bundesbahn, Bundespost), 1969-1970 in der Abteilung III (Innere Angelegenheiten) zusätzlich Leiter des Referats III/4 (BMV, BMP, Bundesbahn), 1970-1971 Leiter des Referats IV/5 (BMF, Finanz-, Haushalts- und Steuerpolitik, Steuerreform, Bundesrechnungshof), 1971-1994 Leiter des Referats IV/4, ab 1976 Referat 44, ab 1982 Gruppe 44, ab 1986 Gruppe 43 (mit Zuständigkeiten u. a. für BM für Wirtschaft und Finanzen, Geschäftsbereich Finanzen, Steuerreform, Bundesrechnungshof).

Dr. Günter Ploghaus (geb. 1940)

1957-1960 Ausbildung zum Maschinenschlosser, 1960-1963 Studium mit Abschluss der Wissenschaftlichen Prüfung für das Höhere Lehramt an Berufsschulen, Berufsfachschulen und Fachschulen gewerblicher Richtung, 1964-1966 Studienreferendar, 1966-1969 Studium der Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, 1969-1971 BMWi, dort Hilfsreferent im Referat II C 1 (Grundsatzfragen der beruflichen Bildung), 1971-1974 Bundeskanzleramt, dort Hilfsreferent in der Gruppe III/1 (Bund-Länder-Verhältnis; BM für Bildung und Wissenschaft; Bildungswesen und Bildungsplanung; Kabinettsauschuß für Bildung und Wissenschaft; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Zwischenstaatliche kulturelle, wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit), 1974-2005 BMBW, dort 1974-1994 Leiter des Referats III B 5 (Berufsbildungsforschung, Modellversuche, ab 1978: Berufsbildungsforschung, berufsbildende Modellversuche, ab 1983: Modellversuche in der beruflichen Bildung, ab 1986: Berufliche Schulen; Modellversuche), 1995-2005 Leiter des Referats 216, ab 1997: 226 (Modellversuche, Berufsschulen, ab 2002: Berufliche Schulen, ab 2004: Innovationsförderung in der Berufsbildung, berufliche Schulen).

Dr. Jürgen Quantz (geb. 1935)

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und juristischem Vorbereitungsdienst 1965-1969 BMF, dort Hilfsreferent im Referat II A I (Generalreferat Bundeshaushalt, Kapitel 04 04 [Bundesnachrichtendienst], Einzelplan 20 [Bundesrechnungshof]), 1969-1981 Bundeskanzleramt, dort 1969-1970 Hilfsreferent in der Gruppe III/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordination; Kabinettsausschuss für mehrjährige Finanzplanung; Finanzplanungsrat), 1970-1971 Hilfsreferent in der Gruppe IV/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordinierung, gesamtwirtschaftliche Projektionen; Mehrjährige Finanzplanung; Sozialbudget, Nationale und internationale Konjunktur- und Währungspolitik; Bundesbank; Kabinettsausschuss für mittelfristige Finanzplanung), 1971 Referent in der Gruppe V/2, ab 1973: IV/5, ab 1976: 45 (Mehrjährige Finanzplanung; gesamtwirtschaftliche Projektionen und deren Koordinierung; längerfristige Ressourcenplanung [Sozial- und Bildungsbudget]; Finanzplanungsrat; Kabinettsausschuss für mittelfristige Finanzplanung), ab 1976 Leiter des Referats 451 (Finanzplanungsrat; Kabinettsausschuss für mittelfristige Finanzplanung, ab 1978: Finanzplanung des Bundes; Aufstellung des Bundeshaushalts; Finanzbeziehungen zu Ländern und Gemeinden; Kabinettsausschuss für mittelfristige Finanzplanung), 1982-1999 BMF, dort 1982-1989 Leiter des Referats V A 3 (Länderfinanzausgleich, Bildungsfinanzierung, finanzielle Fragen des Umweltschutzes), 1989-1991 Leiter der UAbt. II A (Allgemeines Haushaltswesen, Teile des Bundeshaushalts, insbesondere Einzelplan 20, 32, 33 und 60, Finanzplanung des Bundes), 1991-1999 Leiter der Abteilung V (Finanzbeziehungen zu der EG, den Ländern und Gemeinden, internationale Finanzfragen, Staatsrecht, ab 1993: Finanzbeziehungen zu den Ländern und Gemeinden, Rechtsangelegenheiten, Abwicklung der finanziellen Auswirkungen des Krieges, offene Vermögensfragen).

Dr. Wolf Erich Schede (geb. 1929)

Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1962-1970 BMVtg, dort im Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Koblenz, Hilfsreferent im Referat LG I 7 (Vertragsreferat für Flugzeuge), 1970-1974 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, äußere Sicherheit) Hilfsreferent in der Gruppe II/3 (BMVtg bzw. BMVg, Sicherheitspolitik, Verteidigungsfragen, Abrüstung und Rüstungskontrolle, Bundessicherheitsrat), 1974-1980 beim Deutsch-Französischen Forschungsinstitut Saint-Louis (ISL), ab 1980 bei der Wehrbereichsverwaltung V, Stuttgart, dort Dezernatsleiter.

Dr. Werner Schmitt (geb. 1926)

1946-1948 Ausbildung zum Industriekaufmann, 1948-1957 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1958-1970 BMI, dort 1958-1964 in der Abteilung VII, ab 1967: ZV (Ziviler Bevölkerungsschutz, ab 1964: Zivile Verteidigung) Hilfsreferent im Referat VII 3 (Notstandsmaßnahmen der inneren Verwaltung), 1959-1960 Abordnung im Wege des Austauschs der Nachwuchsbeamten des höheren Dienstes an das Landratsamt Ludwigsburg, 1964 Leiter des Referats VII B 2 (Zivile Alarmplanung), 1965-1970 Leiter des Referats VII B 1 b (ab 1967: VII B 1, nur 1967: ZV II 1, ab 1968: ZV 1 Planung und Koordinierung der zivilen Verteidigung, ab 1967 zusätzlich: Akademie für zivile Verteidigung), 1970-1973 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung I (Recht und Verwaltung) Leiter des Referats I/4 (Kabinett- und Parlamentreferat), 1973-1983 erneut BMI, dort 1973-1980 in der Abteilung UA, ab 1975: U (Umweltpolitik, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz, ab 1975: Umweltangelegenheiten), Leiter des Referats UA I 1, ab 1975: U I 1 (Umweltplanung, ab 1975: Allgemeine und grundsätzliche Angelegenheiten der Umweltplanung und des Umweltrechts), 1980-1981 in der Abteilung RS (Reaktorsicherheit, Sicherheit sonstiger kerntechnischer Anlagen, Strahlenschutz) Leiter des Planungsstabs Genehmigungsverfahren Wiederaufbereitung, 1981-1983 in der Abteilung SM (Sport, Medienpolitik) Leiter des Referats SM 6 (Baufachliche Angelegenheiten des Sports), ab 1983 Präsident der Akademie für zivile Verteidigung.

Dr. Rüdiger Thiele (1936-1996)

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und juristischem Vorbereitungsdienst ab 1965 in der Bundesfinanzverwaltung, 1968-1970 BMF, dort in der Abteilung V (Schuldenwesen, allgemeine und internationale Finanzierungsfragen, Wirtschaftsförderung) Hilfsreferent im Referat V B 4 (Agrarfinanzierung in der EWG, Agrarmarktordnungen und Hilfsmaßnahmen auf dem Ernährungsgebiet), 1970-1990 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung IV (ab 1976: 4 Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik, ab 1983: Wirtschafts- und Finanzpolitik) 1970-1973 Hilfsreferent, ab 1974 Referent und ab 1975 Leiter der Gruppe IV/1 (ab 1976: 41 Europäische Wirtschaftsintegration, BML; Agrar- und Ernährungspolitik; Agrarstrukturpolitik; Kabinettsausschuss für Agrar- und Ernährungspolitik), ab 1990 Staatssekretär für Wirtschaft im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, Dresden.

Dr. Erwin Weiss (1930-2017)

1953-1957 Studium der Wirtschaftswissenschaften, 1957-1959 Doktorand an der Universität Tübingen, 1958-1960 Tätigkeit in der Privatwirtschaft, 1960-1961 Assistent und Oberassistent bei der Marktforschungsgemeinschaft beim Wirtschaftswissenschaftlichen Institut der TH Stuttgart, 1961-1967 Landesgewerbeamt Baden-Württemberg, dort Referent und Leiter einer Abteilung, 1967-1969 Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg, dort Referent, dann Leiter eines Referats, 1970 Beauftragter des Wirtschaftsministeriums bei der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund, 1970-1980 Bundeskanzleramt, dort 1970-1971 Hilfsreferent in der Gruppe IV/2, ab 1976: 42 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordinierung, gesamtwirtschaftliche Projektionen; Mehrjährige Finanzplanung; Sozialbudget; Nationale und internationale Konjunktur- und Währungspolitik; Bundesbank; Kabinettsausschuss für mittelfristige Finanzplanung), 1972-1976 Referent in der Gruppe IV/2 bzw. 42, 1976-1980 Leiter des Referats 421 (BM für Wirtschaft; Wettbewerbs-, Struktur-, Ordnungs-, Industrie-, Energie- und Unternehmenspolitik; Handwerk und Handel; ERP-Vermögen, Außenwirtschaft; Kabinettsausschuss für Wirtschaft), 1980-1988 als Staatsrat Chef der Senatskanzlei der Freien Hansestadt Bremen.

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