2.16.2 (k1970k): 4. Zwischenbericht des BM der Finanzen über die Unterbringung der obersten Bundesorgane in Bonn, BMF

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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4. Zwischenbericht des BM der Finanzen über die Unterbringung der obersten Bundesorgane in Bonn, BMF

Der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Reischl und Ministerialdirigent Meyer (BMF) geben einen Zwischenbericht über die Unterbringung der obersten Bundesorgane in Bonn. 5 Das Kabinett nimmt den Bericht zur Kenntnis und ermächtigt den Bundesminister der Finanzen, die Unterbringungsplanung im Einvernehmen mit der Stadt und noch hinzuzuziehenden Fachleuten beschleunigt fortzuführen. Nach erfolgter Abstimmung mit der Stadt wird das Kabinett über die endgültige Konzeption alsbald unterrichtet werden.

5

Siehe 16. Sitzung am 12. Febr. 1970 TOP 5. - Sprechzettel des BMF vom 23. März 1970 und Vermerk des BMF vom 9. März 1970 in B 157/6482, weitere Unterlagen in B 126/54652 und 54653 sowie B 136/9513 und 9514. - Zur Abstimmung der Planungen für Bundesbauten mit den städtebaulichen Planungen der Stadt Bonn hatte sich am 4. Febr. 1970 ein Arbeitskreis Bundesbauten Bonn konstituiert, in dem unter dem Vorsitz des BMF das Bundeskanzleramt, BMI, BMV, das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Bonn vertreten waren (vgl. die Ergebnisniederschrift des BMF vom 16. Febr. 1970 in B 126/54652 und B 136/9513). Der vom BMF erarbeitete Vorschlag sah Unterbringungsschwerpunkte in Duisdorf (BMVtg), der Rheindorfer Straße (BML, BMZ, BMB), der Adenauerallee (Bundeskanzleramt, BPA), der Gronau (Deutscher Bundestag, Bundesrat) und Bad Godesberg-Nord (BMJ, BMBW, BMV, BMA, BMI, BMF) vor.

Auf Vorschlag von Staatssekretär Wittrock stimmt das Kabinett der Aufnahme folgender Protokollnotiz zu:

Die vorrangige Planung für das Bundesministerium für Verkehr bleibt unberührt. 6

6

Fortgang 45. Sitzung am 22. Okt. 1970 TOP 5.

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