2.34.20 (k1970k): J. Aufklärungsfeldzug „Dialog mit dem Bürger"

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[J.] Aufklärungsfeldzug „Dialog mit dem Bürger"

Staatssekretär Ahlers berichtet über eine Aufklärungskampagne, die das BPA in Verbindung mit dem Kuratorium „Unteilbares Deutschland" vorbereitet. Unter dem Thema „Dialog mit dem Bürger" soll einem ausgewählten Zuhörerkreis das Ergebnis der Moskauer Gespräche erläutert werden. Die Mitglieder des Kabinetts werden um Mitwirkung gebeten. 32

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Die Veranstaltungsreihe des Kuratoriums war mit finanzieller Unterstützung des BPA in Höhe von 120 000 DM am 22. Juli 1970 gestartet worden. Bis zum Jahresende 1970 beteiligten sich an den etwa 30 Podiumsdiskussionen für geladene Repräsentanten der Landesregierungen, Städte und Kommunen, Gewerkschaften, Jugendverbände, Landeskuratorien und der Presse zum Thema „Die Friedenspolitik der Bundesregierung - ihre Chancen und ihr Risiko" Vertreter der Regierungskoalition und der Opposition. Die erste Veranstaltung fand am 5./6. Sept. 1970 in Hannover mit 15 Journalisten der Jungen Presse Niedersachsen e. V. statt. An der teilnehmerstärksten Diskussionsrunde mit 1200 Personen am 25. Sept. 1970 in Kamen, Nordrhein-Westfalen, nahmen die Bundesminister Schmidt und Genscher sowie der Bundesminister a. D. Gerhard Schröder teil. Vgl. den Vermerk des BPA vom 22. Juli 1970 und den Zwischenbericht des Kuratoriums Unteilbares Deutschland vom 16. Dez. 1970 in B 145/6840, weitere Unterlagen in B 136/6565.

Das Kabinett nimmt Kenntnis.

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