2.5.8 (k1970k): 8. Finanzierung von Deutscher Forschungsgemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft durch Bund und Länder, BMBW

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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8. Finanzierung von Deutscher Forschungsgemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft durch Bund und Länder, BMBW

Das Kabinett nimmt von der Kabinettvorlage des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft zustimmend Kenntnis. 15

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Zur gemeinsamen Bildungsplanung von Bund und Ländern siehe 9. Sitzung am 11. Dez. 1969 TOP 10 (Kabinettsprotokolle 1969, S. 465 f.). - Vorlagen des BMBW vom 21. und 22. Jan. 1970 in B 138/9751 und B 136/3663. - Gemäß dem Verwaltungsabkommen zwischen Bund und Ländern zur Förderung von Wissenschaft und Forschung vom 8. Febr. 1968 (Abkommen in B 461/44 und in Bulletin Nr. 18 vom 13. Febr. 1968, S. 137 f.), das im Dezember 1969 ausgelaufen war, wurden die Finanzmittel der betroffenen Einrichtungen je zur Hälfte getragen. Insgesamt strebte der BMBW im Einvernehmen mit den Kultusministern der Länder für Folgeabkommen eine Neuregelung der Finanzierung an, wenngleich die Modalitäten zunächst beibehalten wurden. Vgl. das Schreiben des Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz Albert Osswald an den BMBW vom 12. Jan. 1970 in B 138/9751. - Abkommen vom 8. Febr. 1970 in B 461/51. - Zur Errichtung einer Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung Fortgang 30. Sitzung am 11. Juni 1970 TOP 3, zur Bund-Länder-Vereinbarung über Forschungsförderung Fortgang 33. Sitzung am 3. Okt. 1973 TOP 3 (B 136/36192).

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