3.1.7 (k1970k): Der Persönliche Referent des Bundeskanzlers

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Bandbilder:

Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Text

Der Persönliche Referent des Bundeskanzlers

Dr. Gerhard Ritzel (1923-2000)

1942-1948 Studium der Staatswissenschaften, Rechtswissenschaften und der Philosophie, 1948 zunächst kommissarischer Leiter der Wirtschafts- und Sozialhilfe der schweizerischen Europa-Union, Basel, 1948-1951 Tätigkeit in der Privatwirtschaft in der Schweiz, 1951-1969 AA mit Stationen 1952-1953 am Generalkonsulat in Bombay, 1953-1955 an der Gesandtschaft Colombo, 1955-1956 am Generalkonsulat New York, 1957-1960 am Generalkonsulat Los Angeles, 1960-1965 in der Zentrale, Bonn, dort 1960-1962 in der Abteilung 3 (West II) Referent im Referat 305 (USA, Kanada), 1963-1965 Referent im Planungsstab (Pl), 1965-1966 an der Botschaft in Luxemburg, 1966-1969 erneut in der Zentrale, dort 1966-1967 dem Minister bzw. den Staatssekretären unmittelbar unterstellt, Leiter des Referats L 1 (Parlaments- und Kabinettsreferat), 1968-1969 Leiter des Ministerbüros, 1969-1970 Bundeskanzleramt, dort Leiter des Kanzlerbüros und Persönlicher Referent des Bundeskanzlers, 1971-1981 erneut AA, dort 1971-1974 Botschafter in Oslo, 1974-1977 in Prag, 1977-1981 in Teheran, 1981-1983 erneut Bundeskanzleramt, dort Leiter der Abteilung 6 (Bundesnachrichtendienst, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes, Geheimschutz), 1983-1988 erneut AA, dort Botschafter in Stockholm.

Ab September 1970:

Dr. Reinhard Wilke (1929-2009)

1950-1959 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1960-1966 Richter beim Verwaltungsgericht Köln, 1966-1970 BMJ, dort zunächst Hilfsreferent, 1967-1968 in der Abteilung IV (Öffentliches Recht) Leiter des Referats IV B 5 (Rückerstattungs- und Wiedergutmachungsrecht), 1968-1969 Persönlicher Referent des Staatssekretärs, 1969-1970 Persönlicher Referent des Bundesministers, Mai 1970-1974 Bundeskanzleramt, dort 1970 kurzfristig Referent im Kanzlerbüro, dann im gleichen Jahr Leiter des Kanzlerbüros und Persönlicher Referent des Bundeskanzlers, 1974-1976 Leiter des Bundestagsbüros von Bundeskanzler a. D. Brandt, 1976-1979 BMJFG, dort 1976-1979 Leiter der Abteilung 2 (Jugend, Familie und Sozialwesen, ab 1978: Jugend und Familie), 1980-1984 Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

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