3.1.9 (k1970k): Die Protokollführer

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Die Protokollführer

Prof. Dr. Horst Bahro (1930-2005)

1950-1956 bei der Schutzpolizei Berlin, daneben 1951-1956 Studium der Rechtswissenschaften, 1957-1959 Ergänzungsstudium am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin, 1956-1960 Juristischer Vorbereitungsdienst, 1961 zunächst beim Ostkolleg der Bundeszentrale für politische Bildung, 1961-1967 BMI, von dort 1961-1963 abgeordnet zur Bundeszentrale für politische Bildung, 1964-1967 BMI, dort in der Abteilung VII (Zivile Verteidigung) Hilfsreferent im Referat VI A 2 (Behördliche Hilfsdienste für den Zivilschutz, Technisches Hilfswerk, Katastrophenschutz, ab August 1965: Zivilschutzkorps, ab Oktober 1965: Organisations- und Grundsatzfragen des Zivilschutzkorps), 1967-Februar 1970 beim Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, 1970 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung V (Planung) in der Gruppe V/1 Leiter des Planungssekretariats, 1971-1976 beim Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, dort in der Abteilung I (Hochschulplanung, Gesetzgebung und Grundsatzangelegenheiten) Leiter der Gruppe I A (Hochschulplanung), zuletzt Leiter der Gruppe I C (Quantitative Angelegenheiten des Hochschulwesens, Hochschulstatistik, Zulassungswesen), zugleich Leiter des Referats I C 1 (Quantitative Grundsatzangelegenheiten des Hochschulwesens), 1977-1995 Professor für Politikwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule bzw. Universität Köln.

Dr. Heinz Kuno Dröge (geb. 1922)

Dipl.-Volkswirt, 1941-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1951 Studium der Wirtschaftswissenschaften, 1951-1970 AA mit Stationen 1951-1953 als Wirtschaftsreferent beim Generalkonsulat in New York, 1953-1962 als Wirtschaftsreferent an der Botschaft Washington, 1962-1966 in der Zentrale, Bonn, dort in der Abteilung I (Politische Abteilung) Hilfsreferent im Referat I B 1 (Vereinte Nationen, internationale Organisationen; multilaterale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Atomenergie, internationale Beziehungen auf dem Gebiet der Weltraumforschung, politische Fragen auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet), 1966-1970 in der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO in Paris und Brüssel, 1. Juli 1966-1974 Bundeskanzleramt, dort 1970-1974 in der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, äußere Sicherheit) Gruppe II/1 mit der Zuständigkeit Ost-West-Beziehungen, bilaterale Beziehungen zu Osteuropa und der UdSSR, 1974-1987 erneut AA mit Stationen 1974-1975 als Botschafter in (Süd)-Vietnam, 1976-1979 als Botschafter in Nigeria, 1979-1983 in der Zentrale, Bonn, dort in der Politischen Abteilung Leiter der Unterabteilung 20, 1983-1987 als Botschafter in Algerien.

Dr. Per Fischer (1923-1999)

1940-1941 Studium der chinesischen Sprache in Peking, 1941-1942 Studium der Rechtswissenschaften und der französischen Sprache in Lausanne, 1942-1945 Kriegsdienst, 1945-1946 US Claims Division, Bremen, 1946-1947 Redakteur bei Radio Bremen, 1947-1951 Ressortleiter bei der Nordseezeitung, Bremen, und den Bremer Nachrichten, 1951-1957 Sekretär und Sekretär Erster Klasse beim Europarat, Straßburg, 1957-1960 Premier Secrétaire / Conseiller bei der Versammlung der WEU, Paris, zusätzlich 1952-1954 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, 1954-1956 Studium der Zeitungswissenschaft und der Romanistik an der Universität Wien, 1960-1962 stellvertretender Direktor und Direktor beim Europäischen Parlament, 1962-1969 AA, dort 1962-1965 Zentrale, Bonn, Hilfsreferent in der Abteilung I (Politische Abteilung), 1965-1968 Leiter der Botschaft in Fort Lamy (Tschad), 1968-1969 Zentrale, dort Referent im Planungsstab, 1969-1974 Bundeskanzleramt, dort 1969-1974 in der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen; äußere Sicherheit), 1969-1972 Referent für Europäische Einigung, bilaterale Beziehungen zu Westeuropa und Nordamerika), 1972-1974 Leiter der Gruppe II/1 (AA, BMZ, Europäische Einigung, bilaterale Beziehungen zu Westeuropa und Nordamerika, zu Osteuropa, zur Sowjetunion, zu Asien, Afrika und Lateinamerika, Ost-West-Beziehungen, Entwicklungspolitik, internationale Organisationen), 1974-1987 erneut AA, dort 1974-1977 Botschafter in Israel, 1977-1978 Stellvertretender Leiter der Ständigen Delegation der Bundesrepublik Deutschland auf der Ersten KSZE-Folgekonferenz in Belgrad, 1978-1979 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in Genf, 1979-1984 in der Zentrale, dort Leiter der Abteilung 4 (Abteilung für Außenwirtschaftspolitik, Entwicklungspolitik und europäische wirtschaftliche Integration), 1984-1987 Botschafter in Peking.

Dr. Rolf Geberth (geb. 1929)

1949-1960 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1960-1962 Hilfsreferent im BMWi, 1962-1971 Bundeskanzleramt, 1962-1968 in der Abteilung II, dort 1962-1965 Hilfsreferent im Referat 6 (BMWi; BML; BMSchatz; BMZ; Geschäftsführung des Kabinettsausschusses für Wirtschaft und des Kontaktausschusses; Angelegenheiten der Bundesbank; Handels- und wirtschaftspolitische Angelegenheiten im Bereich des AA), 1965-1966 Hilfsreferent im Referat II/1 (u. a. Angelegenheiten der zwischenstaatlichen wirtschaftlichen Zusammenarbeit im Bereich des AA und Europapolitik in den Bereichen des BMWi, AA, BML, BMF, BMA, BMV und BMZ sowie Entwicklungshilfe in den Bereichen des BMWi, AA, BMA und BMF), 1966-1967 Leiter des Referats II/2 (BMWi und BML; Angelegenheiten der Bundesbank; Kabinettsausschuss für Wirtschaft), 1967-1968 Leiter des Referats II/3 (BMWi; Deutsche Bundesbank; Kabinettsausschuss für Wirtschaft), 1968-1970 Leiter des Referats III/3 (BMWi; Deutsche Bundesbank; Kabinettsausschuss für Wirtschaft), 1969-1970 zusätzlich Leiter des Referats III/6 (BMV; BMP; BMSchatz; Bundespost; Bundesbahn), 1970-1971 in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik) Leiter des Referats IV/3 (BMWi, u. a. zuständig für die Bereiche Wettbewerbs- und Unternehmenspolitik; Handwerk und Handel; Kabinettsausschuss für Wirtschaft), 1971-1993 erneut BMWi, dort 1971-1973 in der Abteilung VI bzw. (ab 1972) W/VI (Geld und Kredit) Leiter des Referats W/VI 1 (Außenhandelsfinanzierung und Außenhandelsversicherung), 1973-1976 nach der Neustrukturierung des Bundesministeriums in der Abteilung V (Außenwirtschaftspolitik und Entwicklungshilfe) Leiter des Referats V C 4 (Außenhandelsfinanzierung; Außenhandelsversicherung; Umschuldungen), 1976-1981 in der Abteilung III (Energiepolitik, mineralische Rohstoffe) Leiter der Unterabteilung III D (Allgemeine Fragen der Energiepolitik, Umweltschutz), 1981-1985 beim OECD-Türkeikonsortium, Paris, 1985-1993 in der Abteilung I (Wirtschaftspolitik) Leiter der Unterabteilung I B (Wettbewerbs- und Preispolitik).

Peter-Christian Germelmann (geb. 1936)

1955-1963 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1963-1969 BMI, 1963-1964 zur dienstlichen Fortbildung abgeordnet an die Kreisverwaltung Wiedenbrück, 1965-1967 in der Abteilung VI, ab 1967: ÖS (Öffentliche Sicherheit) Hilfsreferent im Referat VI B 1, ab 1967: ÖS II 1 (Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten der Polizeiverbände, Organisationsangelegenheiten des BGS, ab 1967 zusätzlich: Notstandsmaßnahmen auf dem Gebiet der öffentlichen Sicherheit), 1967-1968 in der Zentralabteilung Hilfsreferent im Referat Z I 1 (Personalangelegenheiten des höheren Dienstes, Wohnungsfürsorge), 1969-2001 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen; äußere Sicherheit, ab 1976: Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, Entwicklungspolitik, äußere Sicherheit) 1969-1974 Hilfsreferent im Referat II/2 (Deutschland- und Berlin-Politik; Kabinettausschuß für innerdeutsche Beziehungen, ab 1971: BMB; Innerdeutsche Beziehungen, Berlin-Fragen), 1974-1991 in der Gruppe II/2 Referent und ab 1976 Leiter des Referats 221 (Beziehungen zur DDR im Bereich Verwaltung; allgemeine Berlinfragen, Ständige Vertretungen, ab 1978 zusätzlich: Kabinettausschuß für innerdeutsche Beziehungen, ab 1985: Kabinettausschuß für Deutschland- und Berlin-Fragen, ab 1989: Allgemeine Fragen der Beziehungen zur DDR, Ständige Vertretungen, Beziehungen zur DDR sowie Berlin-Fragen in den Bereichen Umwelt, Forschung, Sport, Journalisten, Kabinettausschuß für Deutschland- und Berlin-Fragen), 1991-1992 in der Abteilung 1 (Zentralabteilung; Innen und Recht) Leiter des Referats 141 (Allgemeine Fragen des Einigungsvertrages und des Verhältnisses zu den neuen Ländern), 1992-1995 Leiter des Referats 131 (BMJ; Justitiariat; Rehabilitierung), 1995-1999 Leiter des Referats 121 (BMJ; Justitiariat; zusätzlich bis 1999: Rehabilitierung), 1999-2001 erneut Leiter des Referats 131 (BM der Justiz; Justitiariat).

Dr. Hans Grundschöttel (1924-1979)

1942-1945 Kriegsdienst, 1945-1946 Dolmetscher bei der Reichsbahn in Neustadt an der Weinstraße, 1949-1953 Justizverwaltung Rheinland-Pfalz, 1953-1977 Bundeskanzleramt, dort 1953-1963 Hilfsreferent: 1953 im Persönlichen Büro des Bundeskanzlers, 1953-1960 im Referat 5 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus den Geschäftsbereichen u. a. des AA, des BMI, Abteilung 6: Öffentliche Sicherheit, des BMG und zeitweise der Dienststelle des Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen sowie des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin), 1960-1962 im Referat 4 (BMVtg; Verteidigungsfragen der NATO, zivile Verteidigung und Geschäftsführung des Bundesverteidigungsrates), zusätzlich 1960 im Referat 9 (BMV, BMP, BMAt, Bundesbahn, Bundespost) und 1962-1963 erneut im Kanzlerbüro, 1964-1965 Leiter des Referats 11 (Zivile Verteidigung), 1965-1970 Leiter des Referats I/3 (zuständig vor allem für BMI - außer Abteilungen ÖS und ZV -, BMJ, BMBR, Deutscher Bundestag, Bundesrat, Bundespräsidialamt, für Bildung und Ausbildungsförderung), 1970-1974 Leiter der neu eingerichteten Gruppe I/3 (BMJ und - aus dem BMI - öffentliches Recht und öffentlicher Dienst, Organisations- und Geschäftsordnungsrecht der Bundesregierung, Justitiariat), 1974-1977 Leiter des Referats I/2 bzw. (ab 1976) 12 (Zivilverteidigung, Alarmplanung, Krisenstab, Lagezentrum).

Konrad Kalisch (geb. 1921)

1939-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1945-1950 Regierungspräsidium Augsburg, 1950-1952 Verwaltungsgerichte München und Bayreuth, 1952-1954 BMI, dort Hilfsreferent im Referat VII W 1 (Gesetzgebung, Grundsatzfragen), 1954-1975 Bundeskanzleramt, dort 1954-1955 Persönlicher Referent des Staatssekretärs Globke, 1955-1958 Hilfsreferent im Referat 6 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus dem Geschäftsbereich des BMZ, BMF, BMWi, BML, Deutsche Bundesbank), 1958-1967 beim Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, 1967-1975 erneut im Bundeskanzleramt, dort 1970-1975 Referent im Referat bzw. in der Gruppe III/3 (Raumordnung und Landschaftspflege, Kabinettsausschuss für Raumordnung, Regionalplanung und Städtebau, Umweltfragen).

Wolfgang Koch (geb. 1934)

1953-1962 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1963-1964 juristischer Mitarbeiter eines Wirtschaftsunternehmens, 1964-1966 BMWi, dort in der Abteilung III (Bergbau-, Energie und Wasserwirtschaft, Eisen und Stahl, Mineralöl, Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) Hilfsreferent im Referat III D 6 (Wirtschaftsordnung auf dem Energiegebiet), 1966-1984 Bundeskanzleramt, dort 1966-1968 in der Abteilung II Hilfsreferent im Referat II/2 (BMWi, BML, Angelegenheiten der Deutschen Bundesbank, Kabinettsausschuss für Wirtschaft), 1968-1970 Hilfsreferent im Referat III/3 (BMWi; Deutsche Bundesbank; Kabinettsausschuss für Wirtschaft; Devisenausgleich für die Stationierung ausländischer Truppen), 1970-1971 in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik) Hilfsreferent im Referat IV/3 (BMWi, Wettbewerbs-, Struktur-, Energie-, Industrie- und Unternehmenspolitik, Handwerk und Handel, ERP-Vermögen, Außenwirtschaft; Kabinettsauschuss für Wirtschaft), 1971-1974 in der Abteilung V (Planung) Hilfsreferent in der Gruppe V/1 (Politische Planung; Arbeitsprogramme der Bundesregierung), 1974 in der Gruppe 07 (Vertreter des Beauftragten für die Nachrichtendienste, BND), ab 1977 in der Abteilung 6 (BND, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes, Geheimschutz) Referent für Verfassungsschutz, Geheimdienstbeauftragter, 1975-1981 Leiter des neu eingerichteten Referats 07/2, ab 1977 Referat 61 (Organisations- und Haushaltsangelegenheiten des BND), ab 1977-1979 zusätzlich: Beauftragter für den Haushalt zu Kapitel 0404, 1981-1984 Leiter der Gruppe 61 (BND, Grundsatzangelegenheiten der Dienstaufsicht, Haushalt, parlamentarische Angelegenheiten).

Dr. Ursula Krips (geb. 1933)

Dipl.-Kfm., 1952-1955 Studium der Volkswirtschaftslehre, 1958 Promotion, 1958-1962 Referentin am Wirtschaftswissenschaftlichen Institut der Gewerkschaften, Köln, 1962-1965 BMWi, dort in der Abteilung I (Wirtschaftspolitik) Hilfsreferentin im Referat I A 7 (Statistik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung), 1965-31. Jan. 1969 MdB (SPD), 1969 BMWi, dort in der Abteilung I (Wirtschaftspolitik) Leiterin des Referats I D 3 (Projektionen der mittel- und langfristigen Wirtschaftsentwicklung), 1. Dez. 1969-1986 Bundeskanzleramt, dort 1969-1971 in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik) Leiterin der Gruppe IV/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordinierung, Gesamtwirtschaftliche Projektionen), 1971-1973 in der Abteilung V (Planung) Leiterin der Gruppe V/2 (Mehrjährige Finanzplanung; gesamtwirtschaftliche Projektionen und deren Koordinierung; längerfristige Ressourcenplanung, Sozial- und Bildungsbudget), 1973-1986 in der Abteilung IV, ab 1976: 4 (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik, ab 1983: Wirtschafts- und Finanzpolitik) Leiterin der Gruppe IV/5, ab 1976: 45 (Mehrjährige Finanzplanung; gesamtwirtschaftliche Projektionen und deren Koordinierung; längerfristige Ressourcenplanung, ab 1985 zusätzlich: Statistik), 1986-1989 BMWi, dort in der Abteilung IV (Gewerbliche Wirtschaft, Wirtschaftsförderung Berlin) Leiterin der Unterabteilung IV D (Wirtschaftsförderung Berlin; Bauwirtschaft, Außenwirtschaftsfragen der Industrie).

Dr. Johann Gerhard Michels (geb. 1929)

1951-1959 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1960-1961 bei der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, Finanzamt Bonn-Stadt, 1961-1966 BMF, dort in der Abteilung VI (Liquidation des Krieges, Verteidigungslasten u. a.) Gruppe VI C (Rechtsangelegenheiten) 1961-1964 Hilfsreferent im Referat VI C/1 (Justitiariat 1), 1964-1966 Hilfsreferent im Referat VI C/2 (Justitiariat 2), 1966-1994 Bundeskanzleramt, dort u. a. 1967-1968 in der Abteilung II Hilfsreferent bzw. Referent in der Gruppe II/2, ab 1968 III/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordination; Kabinettausschuss für mittelfristige Finanzplanung), 1968-1969 zusätzlich Leiter des Referats III/6 (BMV, BMP, BMSchatz, Bundesbahn, Bundespost), 1969-1970 in der Abteilung III (Innere Angelegenheiten) zusätzlich Leiter des Referats III/4 (BMV, BMP, Bundesbahn), 1970-1971 Leiter des Referats IV/5 (BMF, Finanz-, Haushalts- und Steuerpolitik, Steuerreform, Bundesrechnungshof), 1971-1994 Leiter des Referats IV/4, ab 1976 Referat 44, ab 1982 Gruppe 44, ab 1986 Gruppe 43 (mit Zuständigkeiten u. a. für BMWF, Geschäftsbereich Finanzen, Steuerreform, Bundesrechnungshof).

Dr. Günther Pagel (geb. 1929)

1947-1955 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1955 Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, 1955-1956 bei der Landkreisverwaltung Flensburg, 1956-1957 beim Landeswohlfahrtsamt Schleswig-Holstein, Kiel, 1957-1960 BMI, dort in der Abteilung Z (Personal-, Haushalts- und Organisationsangelegenheiten) Hilfsreferent im Referat Z 9 (Organisationsfragen des BMI und der nachgeordneten Dienststellen) bzw. ab 1958: Z 6 (Organisationsreferat), 1960-1970 Bundeskanzleramt, dort 1960-1962 in der Abteilung II Hilfsreferent im Referat 9 (BMV, BMP, BMAt, Bundesbahn, Bundespost), 1962-1969 Hilfsreferent im Referat II/8 bzw. ab 1965: II/4 (BMF; BMWo; Bundesrechnungshof; Haushaltsangelegenheiten des Bundeskanzleramtes, Kassen- und Rechnungswesen; Zahlstelle), 1969 in der Abteilung III (Innere Angelegenheiten) Leiter des Referats III/5 (BMF, BMWo, Bundesrechnungshof), 1970 in der Abteilung IV (Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik) Leiter des Referats IV/5 (BMF; Finanz-, Haushalts- und Steuerpolitik, Steuerreform; Bundesrechnungshof), 1970-1982 BMI, dort 1970-1972 in der Abteilung Z (Zentralabteilung), Unterabteilung Z II (Allgemeine Grundsatzfragen und Justitiariat), Leiter des Referats Z II 6 (Allgemeine Planungsangelegenheiten), 1972-1977 Leiter der Unterabteilung Z II (Allgemeine Grundsatzfragen und Justitiariat), 1977-1980 Leiter der Unterabteilung Z I (Personal, Haushalt, Organisation, Justitiariat), 1980-1982 Leiter der Abteilung Z.

Dr. Franz Pfeffer (geb. 1926)

1943-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1947-1953 Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte, Staatslehre und der politischen Wissenschaften, 1954-1991 AA, dort 1954-1959 in der Zentrale, 1954-1957 Vorbereitungsdienst für den höheren Auswärtigen Dienst, 1957-1959 beim Inspekteur und Chef des Ausbildungswesens Hilfsreferent im Referat 992 (Ausbildungsreferat), 1959-1961 am Generalkonsulat New York, 1961-1965 Zentrale, dort im Büro Staatssekretär Persönlicher Referent des Staatssekretärs I, 1965-1969 an der Botschaft in Rom, 1970-1979 in der Abteilung Pol (Politische Abteilung) 1970 Leiter des Referats II B 3 (Kontrolle und Überwachung, technologische, militärische und wirtschaftliche Fragen, Forschung und Studien auf dem Gebiet der Abrüstung und Rüstungskontrolle sowie Friedens- und Konfliktforschung), 1971-1976 Leiter des Referats I A 7, ab 1972: 201 (NATO, WEU und Verteidigung, ab 1973: Atlantisches Bündnis und Verteidigung), 1976-1979 Leiter der Unterabteilung 20, 1979-1981 bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO, Brüssel, 1981-1985 in der Zentrale Leiter der Abteilung 2 (Politische Abteilung), 1985-1987 Botschafter in Polen, 1987-1991 Botschafter in Frankreich.

Christoph Rang (geb. 1933)

Dipl.-Volkswirt, 1952-1953 Kaufmännischer Praktikant, 1953-1956 Studium der Wirtschaftswissenschaften, 1956-1960 Sachbearbeiter einer Versicherungsgesellschaft, 1960-1963 Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes, 1963-1965 im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Münster, zeitweise abgeordnet zum BMV bzw. zur Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Gemeinschaft, Brüssel, 1965-1970 BMV, dort in der Abteilung A (Allgemeine Verkehrspolitik und Verkehrswirtschaft, ab 1969 zusätzlich: Planung) Hilfsreferent im Referat A 1 (Grundsatzfragen der Verkehrspolitik, verkehrs-, volks- und betriebswirtschaftliche Fragen, ab 1969: Grundsatzfragen der Verkehrspolitik und Verkehrswirtschaft), 1970-1973 Bundeskanzleramt, dort 1970-1973 in der Abteilung III (Innere Angelegenheiten) Hilfsreferent im Referat III/4 (BMV, BMP, Deutsche Bundesbahn), Februar bis Oktober 1973 BMFT, dort im Ministerbüro Referent für Kabinett- und Parlamentangelegenheiten, 1973-1983 erneut Bundeskanzleramt, dort 1973-1982 in der Abteilung I, ab 1976: 1 (Recht und Verwaltung) Leiter des Referats I/4, ab 1976: 14 (Kabinett- und Parlamentreferat), 1982-1983 in der Abteilung 3 (Innere Angelegenheiten und Planung), Gruppe 37 (Aufgabenplanung; Planung der Legislaturperiode), Leiter des Referats 373 (Vollzugsbewertung von Regierungsprogrammen), 1983-1998 BMV, dort 1983-1998 in der Abteilung Straßenverkehr (StV) Leiter des Referats StV 15 (Sozialrecht im Straßenverkehr, Ausbildung der Kraftfahrer, ab 1995: Vorschriften des Straßenverkehrsrechts, Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr, Kraftfahrt-Bundesamt).

Dr. Heinz-Ulrich Sahm (1917-2005)

1936-1944 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, in dieser Zeit 1941-1943 bei der Deutschen Handelskammer in Stockholm, Schweden, 1944 kurzzeitige Inhaftierung im Zusammenhang mit den Ereignissen des 20. Juli, 1944-1945 Assessor bei einem Rechtsanwalt und beim Landgericht Prenzlau, 1945-1946 Dezernent bei der Bezirksregierung Lüneburg, 1946-1948 beim Zentralamt für Wirtschaft in der britischen Zone, Minden, und der Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, Frankfurt am Main, 1948-1949 beim Verwaltungsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, Frankfurt am Main, 1949-1951 Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes bzw. BMWi, dort in der Hauptabteilung I (Wirtschaftspolitik) Hilfsreferent im Referat I R 2 (Reparationen und völkerrechtliche Wirtschaftsfragen), 1951-1969 AA, dort 1951-1954 Zentrale, Bonn, dort in der Abteilung 2 (Politische Abteilung), Unterabteilung 21 (Zwischen- und überstaatliche Organisationen), Leiter des Referats 213 (Montangemeinschaft), 1954-1958 bei der Botschaft in London, 1958-1962 Zentrale, dort in der Abteilung 3 (West II) Leiter des Referats 301 (NATO und Verteidigung), 1962-1966 bei der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO, Paris, 1966-1969 erneut Zentrale, dort in der Abteilung II (Politische Abteilung) Leiter der Unterabteilung II A, 1969-1972 Bundeskanzleramt, dort Leiter der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen; äußere Sicherheit), 1972-1982 erneut AA, dort 1972-1977 Botschafter in Moskau, 1977-1979 Botschafter in Ankara, 1979-1982 Ständiger Vertreter beim Büro der Vereinten Nationen in Genf.

Dr. Hans Schauer (1926-2010)

1943-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1953 Studium der Rechtswissenschaften, 1953-1962 AA mit Stationen 1954-1955 Zentrale, Bonn, dort in der Abteilung 1 (Personal- und Verwaltungsabteilung), 1955-1958 Botschaft Stockholm, 1958-1959 Generalkonsulat Zürich, 1959-1962 Botschaft Bern, 1962-1965 Bundespräsidialamt, dort Persönlicher Referent des Chefs des Bundespräsidialamtes, 1965-1970 erneut AA, dort Botschaft London, ab September 1970-1974 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, äußere Sicherheit) Referent für Entwicklungspolitik, weltweite internationale Organisationen, bilaterale Beziehungen zu Asien, Afrika und Lateinamerika, 1974-1979 Botschaft Washington, 1979-1982 im Geschäftsbereich des Bundeskanzleramts, 1982 AA, dort in der Politischen Abteilung (2) Leiter der Unterabteilung 21, anschließend kurzzeitig Zuteilung zum Leiter der Abteilung 2 zur Unterstützung, 1982-1985 Leiter der Unterabteilung 20, 1985-1991 Botschafter in Canberra (Australien).

Dr. Wolf Erich Schede (geb. 1929)

Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1962-1970 BMVtg, dort im Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Koblenz, Hilfsreferent im Referat LG I 7 (Vertragsreferat für Flugzeuge), 1970-1974 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, äußere Sicherheit) Hilfsreferent in der Gruppe II/3 (BMVtg bzw. BMVg, Sicherheitspolitik, Verteidigungsfragen, Abrüstung und Rüstungskontrolle, Bundessicherheitsrat), 1974-1980 beim Deutsch-Französischen Forschungsinstitut Saint-Louis (ISL), ab 1980 bei der Wehrbereichsverwaltung V, Stuttgart, dort Dezernatsleiter.

Dr. Werner Schmitt (geb. 1926)

1946-1948 Ausbildung zum Industriekaufmann, 1948-1957 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1958-1970 BMI, dort 1958-1964 in der Abteilung VII, ab 1967: ZV ( Ziviler Bevölkerungsschutz, ab 1964: Zivile Verteidigung) Hilfsreferent im Referat VII 3 (Notstandsmaßnahmen der inneren Verwaltung), 1959-1960 Abordnung im Wege des Austauschs der Nachwuchsbeamten des höheren Dienstes an das Landratsamt Ludwigsburg, 1964 Leiter des Referats VII B 2 (Zivile Alarmplanung), 1965-1970 Leiter des Referats VII B 1 b (ab 1967: VII B 1, nur 1967: ZV II 1, ab 1968: ZV 1 Planung und Koordinierung der zivilen Verteidigung, ab 1967 zusätzlich: Akademie für zivile Verteidigung), 1970-1973 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung I (Recht und Verwaltung) Leiter des Referats I/4 (Kabinett- und Parlamentreferat), 1973-1983 erneut BMI, dort 1973-1980 in der Abteilung UA, ab 1975: U (Umweltpolitik, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz, ab 1975: Umweltangelegenheiten), Leiter des Referats UA I 1, ab 1975: U I 1 (Umweltplanung, ab 1975: Allgemeine und grundsätzliche Angelegenheiten der Umweltplanung und des Umweltrechts), 1980-1981 in der Abteilung RS (Reaktorsicherheit, Sicherheit sonstiger kerntechnischer Anlagen, Strahlenschutz) Leiter des Planungsstabs Genehmigungsverfahren Wiederaufbereitung, 1981-1983 in der Abteilung SM (Sport, Medienpolitik) Leiter des Referats SM 6 (Baufachliche Angelegenheiten des Sports), ab 1983 Präsident der Akademie für zivile Verteidigung.

Dr. Klaus Seemann (1925-2014)

1943-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, nach Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaftslehre und juristischem Vorbereitungsdienst 1953-1956 am Landgericht Nürnberg-Fürth, 1956-1961 BMWi, dort Hilfsreferent 1956-1959 im Referat Z R (Rechtsreferat), 1959-1960 im Referat Z A 2 (Völkerrechtliche Fragen der Wirtschaft), 1960-1961 im Referat V A 4 (Entwicklungshilfepolitik, Kapitalhilfe), 1961-1964 BMS (Heinrich Krone), dort leitender Beamter und Leiter des Referats I (Kabinettssachen, Vertretung des Ministeriums in interministeriellen Ausschüssen, Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik, Angelegenheiten von Berlin, Leitung der Verwaltung, Ministerbüro), 1964-1988 Bundeskanzleramt, dort 1964-1965 Leiter des Referats 12 (Finanzielle und wirtschaftliche Verteidigungsfragen), 1965-1967 Leiter des Referats I A/8 bzw. ab 1966: III A/8 (Wirtschaftliche und finanzielle Fragen der zivilen und der militärischen Verteidigung, zivile Verteidigung aus den Geschäftsbereichen von BMF, BMWi, BML, BMA, BMV, BMP, BMwF, BMGes, Ausrüstungshilfe), 1967-1970 Mitglied des Planungsstabes, 1970 Leiter des Referats V/2 (Planungsmethoden und -techniken), 1970-1981 Leiter des Referats III/2 bzw. ab 1976 des Referats 32 (BMJFG, Vertriebenenfragen, Sport), 1982 Leiter des Referats 451 (Mittel- und langfristige Wirtschaftsprognosen, Bereichsanalysen und -projektionen, Statistik und Sonderaufgaben), 1982-1988 Leiter des Referats 34 bzw. ab 1983 der Gruppe 34, ab 1985 der Gruppe 33, ab 1986 der Gruppe 32 (BMV, BMP bzw. ab 1984 Informations- und Kommunikationstechnologien; Medienpolitik).

Ernst Günter Stern (geb. 1931)

1952-1960 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1961-1967 BMWi, dort 1961-1967 in der Abteilung IV (Gewerbliche Wirtschaft) Hilfsreferent im Referat IV C 7 (Interzonenwirtschaftsverkehr, ab 1964: Interzonenhandel), 1967-1970 BMVt, dort 1967-1970 in der Abteilung II (Politik, Öffentlichkeitsarbeit) Leiter des Referats II 4, ab 1969: II 5 (Wirtschaft, Finanzen, Verkehr, Post- und Fernmeldewesen, Forschungsbeirat, ab 1968: Wirtschaft, Verkehr, Ernährung, Landwirtschaft, ab 1969 zusätzlich: Post), 1970-1996 Bundeskanzleramt, dort 1970-1992 in der Abteilung II, ab 1976: 2 (Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, äußere Sicherheit, ab Juni 1982 zusätzlich: Entwicklungspolitik) 1970-1973 Leiter des Referats II/2 (BMB, Innerdeutsche Beziehungen, Berlinfragen; Kabinettsausschuss für innerdeutsche Beziehungen), 1973-1991 Leiter der Gruppe II/2, ab 1976: 22, ab Oktober 1983 eingegliedert in den Arbeitsstab 20 Deutschlandpolitik (Beziehungen zur DDR, Berlinfragen, Kabinettsausschuss für innerdeutsche Beziehungen, ab 1976 zusätzlich: BMB), 1991-1992 in der Abteilung 1 (Zentralabteilung, Innen und Recht) Leiter der Gruppe 14 (Neue Länder; Außenstelle Berlin), 1992-1995 in der Abteilung 4 (Wirtschafts- und Finanzpolitik; Koordinierung neue Länder) Leiter der Gruppe 44 (Neue Länder; Außenstelle Berlin), 1995-1996 in der Abteilung 1 (Zentralabteilung; Innen und Recht) Leiter der Gruppe 14 (Außenstelle Berlin), 1996 Leiter der Außenstelle Berlin (dem Leiter Kanzlerbüro direkt zugeordnet).

Hans-Leo Stolzhäuser (1912-1997)

1939-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, seit 1943 Staatsanwalt in Duisburg, 1947 Staatsanwalt bei der Anklagebehörde beim Spruchgericht in Hiddesen/Detmold, 1947-1953 erneut Staatsanwalt in Duisburg, 1953-1958 Oberstaatsanwalt bei der Bundesanwaltschaft am Bundesgerichtshof, 1958-1974 Bundeskanzleramt, dort 1958-1960 in der Abteilung I Leiter des Referats 5 (Innere Sicherheit, BMG, Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in Berlin), 1960-1965 Leiter des Referats 3 (Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident, BMI, BMJ, BMBR, BPA, Beamten- und sonstiges Personalrecht, Wiedergutmachung, Bewirtschaftung von Forschungsmitteln), 1965-1974 Leiter des Referats I A/7 bzw. (ab 1966) Referat III A/7, (ab 1967) Referat III A/2, (ab 1968) Referat II/4 und (ab 1970) Referat I/5 (mit Zuständigkeit vor allem für Zivile Verteidigung, ab 1970 zudem Krisenstab, Lagezentrum).

Dr. Paul Verbeek (geb. 1925)

1943-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1947-1955 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1955-1957 Gerichtsassessor im Bereich des Oberlandesgerichts Köln, 1957-1968 AA, dort 1957-1958 Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des höheren Auswärtigen Dienstes, 1958-1960 in der Zentrale, Bonn, dort in der Abteilung 1 (Personal- und Verwaltungsabteilung) Hilfsreferent im Referat 100 (Allgemeine Personalangelegenheiten), 1960-1965 an der Botschaft in Paris, 1965-1966 am deutschen Generalkonsulat in Boston, dort Teilnahme am Advanced Study Program der Harvard-Universität, 1966-1968 in der Zentrale, Bonn, 1968-1970 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II Hilfsreferent in der Gruppe II/1 (Außenpolitische Angelegenheiten), 1970-1972 Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, dort in der Abteilung IV (Ausland) Leiter des Referats IV A 2 (Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Italien, EWG und andere europäische Organisationen), 1972-1990 AA, dort 1972-1976 Botschafter in Abidjan (Elfenbeinküste), 1976-1980 in der Zentrale, Bonn, dort stellvertretender Leiter der Abteilung 5 (Rechtsabteilung), 1980-1984 Botschafter in Buenos Aires (Argentinien), 1984-1987 in der Zentrale, Bonn, dort Chefinspekteur des AA, 1987-1990 Botschafter beim Heiligen Stuhl, Rom.

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