2.16.9 (k1970k): 10. Zusammenarbeit mit den USA in der Weltraumforschung durch europäische Beteiligung am Post-Apollo-Programm, BMBW/AA

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10. Zusammenarbeit mit den USA in der Weltraumforschung durch europäische Beteiligung am Post-Apollo-Programm, BMBW/AA

Das Kabinett beschließt entsprechend dem Beschlußvorschlag des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft und des Bundesministers des Auswärtigen vom 18. März 1970. 19

Fußnoten

19

Gemeinsame Vorlage des BMBW und AA vom 18. März 1970 in B 196/23144 und B 136/3710, weitere Unterlagen in B 136/3711. - Nach der erfolgreichen Mondlandung am 20. Juli 1969 hatten die USA den europäischen Staaten, Japan, Australien und Kanada eine Beteiligung an Folgeunternehmen der National Aeronautics and Space Administration (NASA) angeboten. Für das Post-Apollo-Programm plante die US-amerikanische Regierung sowohl bemannte Projekte (Aufbau einer Raumstation) als auch unbemannte Projekte (u. a. Wettervorhersage- und Kontrollsatelliten sowie Navigationssysteme) und veranschlagte die jährlichen Gesamtausgaben über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren mit etwa 5 Milliarden Dollar. - Leussink hatte das Kabinett um Zustimmung zu Absprachen mit den europäischen Partnern und anschließenden Verhandlungen mit den USA gebeten, ohne dass mit einem solchen Beschluss eine Vorentscheidung über etwaige Mehrkosten und eine notwendige Erweiterung des Haushaltsansatzes verbunden werde. - Zu weiteren Verhandlungen über das Programm auf der Europäischen Weltraumkonferenz am 20. Dez. 1972 Fortgang 111. Sitzung am 16. Mai 1972 TOP B (B 136/36185).

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