11.143 (z1961z): Wolfrum, Gerhard

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Text

Wolfrum, Gerhard

Dr. Gerhard Wolfrum (geb. 1911)

1934-1937 Landesleitung Ostpreußen des Bundes deutscher Osten, 1935 Landesstelle Ostpreußen für Nachkriegsgeschichte in Königsberg, 1939-1940 Wehr- bzw. Kriegsdienst, 1940 nach Verwundung Notdienstverpflichtung zur Volksdeutschen Mittelstelle beim Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums und bei der Umsiedlungsdelegation für die Umsiedlung der Volksdeutschen aus Bessarabien, 1941-1942 Stabsmitglied des Sonderkommandos zur Erfassung der Volksdeutschen in der Sowjetunion, 1942-1944 stellvertretender Hauptabteilungsleiter für die Volksdeutsche Mittelstelle, 1945 Gefangenschaft, 1951-1953 Organisation Gehlen, dort Leiter der Wirtschaftsabteilung in einer Generalvertretung, 1953-1969 BMVt, dort 1953-1956 persönlicher Referent des Ministers, 1957 Leiter des Referats III 3 (Heimatlose Ausländer und nichtdeutsche Flüchtlinge), 1958-1969 Leiter des Referats II 5 (Wohnungswesen, Wohnraumversorgung für Vertriebene, Flüchtlinge, Kriegsgeschädigte und heimatlose Ausländer, Mieterschutz, Mietwesen, ab 1966 zusätzlich: Raumordnung und Städtebauförderung, ab 1968: Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung, Gesetz über die Rechtsstellung heimatloser Ausländer, Genfer Flüchtlingskonvention, nichtdeutsche Flüchtlinge), 1969-1976 BMI, dort 1969-1973 Leiter des Referats Vt II 5 (Kulturelle Betreuung und Rechtsstellung heimatloser Ausländer, Genfer Flüchtlingskonvention, nichtdeutsche Flüchtlinge, bzw. ab 1970: Betreuung der nichtdeutschen Flüchtlinge und heimatlosen Ausländer), 1973-1976 Leiter des Referats Vt 1 (Kulturpolitische Grundsatzangelegenheiten nach § 96 BVFG, Förderung zentraler kultureller Institutionen und kultureller Arbeiten).

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Wolters, Hans-Georg

Prof. Dr. Hans-Georg Wolters (1934-2017)

1953-1960 Studium der Medizin an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin, 1960 Assistent an der I. Medizinischen Universitätsklinik Berlin, 1960-1961 Internist am General Hospital Paterson, New Jersey, USA, 1962-1963 Assistent der Chirurgischen Abteilung des Krankenhauses Rahden, Nordrhein-Westfalen, 1963-1965 wissenschaftlicher Assistent an der I. Medizinischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, zeitweise zusätzlich wissenschaftlicher Mitarbeiter im Pharmakologischen Institut der Universität Hamburg, 1965-1968 wissenschaftlicher Assistent an der II. Medizinischen Universitätsklinik im Städtischen Krankenhaus Berlin-Westend, 1968 Facharzt für Innere Krankheiten, 1969-1971 wissenschaftlicher Assistent bzw. Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik im Klinikum Steglitz der Freien Universität Berlin, 1965 Eintritt in die SPD, 1971-1973 Senator für Gesundheit und Umweltschutz des Landes Berlin, 1973-1980 Staatssekretär im BMJFG, 1981-1988 Tätigkeit in der pharmazeutischen Industrie.

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