11.1 (z1961z): Wachter, Gerhard

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Wachter, Gerhard

Dr. Gerhard Wachter (1929-2004)

1946-1948 Helfer in einer Tierarztpraxis, 1948-1949 Gasthörer an der Landwirtschaftsschule Heldensleben, 1949 Sonderbeauftragter für den Pflanzenschutz im Kreis Haldensleben, 1949-1950 Maurerlehrling in Hannover, 1950-1955 Studium der Veterinärmedizin, 1955-1956 Assistenzarzt in einer Tierarztpraxis, 1956-1986 Berufssoldat, nach verschiedenen Truppenverwendungen 1963-1964 Teilnahme am 6. Generalstabslehrgang, 1965-1968 beim Stab Studien und Übungen der Bundeswehr, Bensberg, 1968-1971 Kommandeur ABC-Abwehrbataillon, Bruchsal, 1971-1973 BMVg, dort zuletzt im Führungsstab des Heeres (Fü H), Stabsabteilung I (Innere Führung, Personal, Ausbildung) Leiter des Referats I 6 (Bildung, Offizier- und Unteroffizierausbildung im Heer), 1973-1974 kommissarischer Leiter der neu gegründeten Hochschule der Bundeswehr, Neubiberg, 1974-1976 BMVg, dort im Führungsstab der Streitkräfte (Fü S), Stabsabteilung I (Innere Führung, Personal, Ausbildung) Leiter des Referats I 14 (Grundsätze Ausbildung und Erziehung, Fortbildungsstufen C und D), 1976-1977 Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 31, Oldenburg, 1977-1980 BMVg, dort Fü S Leiter der Stabsabteilung I (Innere Führung, Personal, Ausbildung, zugleich Beauftragter für Erziehung und Ausbildung beim GenInsp), 1980-1982 Kommandeur der 4. Panzergrenadierdivision, Regensburg, 1982-1986 Kommandeur des 1. Korps, Münster, 1986 Amtschef des Heeresamtes, Köln.

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