8.54 (z1961z): Tsatsos, Dimitris

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Tsatsos, Dimitris

Prof. Dr. Dimitris Tsatsos (1933-2010)

1951-1960 Studium der Rechtswissenschaften und Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Öffentliches Recht und Politische Wissenschaften der Universität Athen, 1960-1964 wissenschaftlicher Assistent an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg, 1965 Gastreferent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg, 1966-1967 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Mainz, 1968 erste Habilitation an der Universität Athen (keine Vorlesungserlaubnis durch die Militärdiktatur), zweite Habilitation an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn, 1969-1974 Professor an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn, März bis September 1973 Inhaftierung durch die Militärdiktatur, 1974-1977 Mitglied des ersten Parlaments nach der Militärdiktatur, als Abgeordneter Generalreferent aller Oppositionsparteien für die demokratische Verfassungsreform, ab 1974 Vizekultusminister in der Regierung der „Nationalen Einheit", zuständig für das Hochschulwesen, 1974-1980 Professor für Verfassungsrecht an der Universität Thessaloniki, 1980-1989 an der Universität Athen, zugleich 1980-1989 o. Professor für Deutsches und Ausländisches Staatsrecht und Staatslehre an der Fernuniversität Hagen, 1989-1992 Präsident der griechischen Staatsrechtslehrer-Vereinigung, 1991-1997 Direktor des Instituts für Deutsches und Europäisches Parteienrecht an der Fernuniversität Hagen, ab 1998 Vorsitzender des Kuratoriums des Instituts für Deutsches und Europäisches Parteienrecht, 1994-2004 MdEP.

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