1.3.4 (k1979k): 4. Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung; hier: Feststellung der Bundesregierung nach § 2 Abs. 1 des Bundespräsidentenwahlgesetzes über die Zahl der Mitglieder, die die einzelnen Landtage zur Bundesversammlung zu wählen haben

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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4. Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung; hier: Feststellung der Bundesregierung nach § 2 Abs. 1 des Bundespräsidentenwahlgesetzes über die Zahl der Mitglieder, die die einzelnen Landtage zur Bundesversammlung zu wählen haben

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

Das Kabinett faßt folgenden Beschluß:

Aufgrund des § 2 Abs. 1 des Gesetzes über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung vom 25. April 1959 (BGBl. I S. 230), geändert durch Artikel 2 des Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 24. Juni 1975 (BGBl. I S. 1593), stellt die Bundesregierung fest:

Zur siebten Bundesversammlung wählt die Volksvertretung des Landes

Baden-Württemberg

75 Mitglieder

Bayern

92 Mitglieder

Berlin

16 Mitglieder

Bremen

6 Mitglieder

Hamburg

14 Mitglieder

Hessen

46 Mitglieder

Niedersachsen

63 Mitglieder

Nordrhein-Westfalen

143 Mitglieder

Rheinland-Pfalz

31 Mitglieder

Saarland

9 Mitglieder

Schleswig-Holstein

23 Mitglieder.

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