2.24.4 (x1956e): B. Beteiligung von Firmen der Bundesrepublik an der Leipziger Messe

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Kabinettsausschuß für Wirtschaft. Band 3. 1956-1957Alfred Hartmann, Ludger Westrick, Hermann Wandersleb, Günther BergmannSchreiben des Bankiers Robert Pferdmenges an Konrad AdenauerGebäude des Bundesministeriums für WirtschaftGraphische Darstellung der landwirtschaftlichen Nutzflächen 1956

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[B.] Beteiligung von Firmen der Bundesrepublik an der Leipziger Messe

Nach Vortrag von Ministerialrat Dr. Woratz, BMWi, erklärt sich der Kabinettsausschuß damit einverstanden, daß von Seiten der Bundesregierung kein Einfluß darauf genommen wird, ob und in welchem Umfange Firmen der Bundesrepublik sich an der Leipziger Messe beteiligen 12.

Fußnoten

12

Siehe 16. Ausschußsitzung am 19. Aug. 1954 TOP 3 (Kabinettsausschuß für Wirtschaft 1954-1955, S. 194 f.). - Berichte über die Leipziger Messen (u.a. die Frühjahrsmesse vom 3. bis 14. März 1957) und weitere Unterlagen in B 102/5278, 20839 und 39607. - Die Teilnahme westdeutscher Firmen an den Messen im Frühjahr und Herbst „diente in erster Linie der Kontaktaufnahme der westdeutschen Wirtschaft mit der Wirtschaft der Sowjetzone" und war „in Hinsicht auf die Förderung des Interzonenhandels (...) erwünscht". Zu diesem Zweck unterhielt auch die Treuhandstelle für den Interzonenhandel (TSI) auf den Leipziger Messen ein Büro zur Beratung der Vertreter westdeutscher Firmen (vgl. das Schreiben des BMWi an die Firma Zahnradfabrik Friedrichshafen AG vom 3. April 1957 in B 102/20839, zum Interzonenhandel vgl. TOP 2 dieser Sitzung). Einem Bericht des AUMA zufolge beteiligten sich an der Frühjahrsmesse 1957 1423 Aussteller aus der Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West) (Bericht vom 27. März 1957 in B 102/39607).

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