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Schwarz-Weiß-Fo­to: Blick von schräg oben, gerade zu drei hinterewinander stehende Podien, das erste schmal mit 5 Personen, zwei Mikrofonen und zwei Tischlampen; dahinter mehr als doppelt so breit mit seitlicher Treppe mit 5 Personen, einem Mikrofon und 4 Tischlampen, dahinter noch etwas breiter mit jeweils einer außen sitzenden Person. Recht befinden sich zwei lange hintereinander stehende Tische mit jeweil 4 und 5 Personen. Dahinter eine Art Sitzrang mit mehreren Reihen Personen mit Zahlen vor der Brust. Links drei Reihen mit verschiedenen Schreibtischen und 7 Personen. Auf allen Tischen liegen viele Papiere.

Blick in den Sitzungssaal, Quelle: BArch, Bild 183-V02830 / o. Ang.

Die Rastatter Prozesse

NS-Verbrechen vor Gericht

Zeit

-
  • Montag: 09:00 - 17:00 Uhr
  • Dienstag: 09:00 - 17:00 Uhr
  • Mittwoch: 09:00 - 17:00 Uhr
  • Donnerstag: 09:00 - 19:00 Uhr
  • Freitag: 09:00 - 16:00 Uhr

An Feiertagen geschlossen.

Ort

Bundesarchiv
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz
Telefon: 0261 505 0
E-Mail: koblenz@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Berlin-Lichtenberg
Frankfurter Allee 204
10365 Berlin
Telefon: 030 18 665-6839
E-Mail: ausstellungen.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Die Geschichte des Rastatter Tribunals ist jüngst durch eine große Fernsehdokumentation sowie mehrere Radio- und Zeitungsbeiträge bekannt geworden.
In der Ausstellung geben Bilder und Dokumente aus dem Bundesarchiv, dem Kreisarchiv und dem Stadtarchiv Rastatt sowie aus französischen Archiven Aufschluss über die Gerichtsverhandlungen im Schloss.

Von 1946 bis 1954 war Rastatt eines der Zentren für die juristische Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen. Von dem durch die französische Besatzungsmacht geschaffenen Tribunal général wurden hier neue Wege des Völkerstrafrechts beschritten. Die Ausstellung thematisiert die politischen Rahmenbedingungen ebenso wie die neuen Grundsätze der Rechtsprechung, die exemplarisch anhand ausgewählter Verfahren dargestellt werden.

Die Ausstellung befindet sich in der Galerie über dem Foyer am Haupteingang.

Eine Ausstellung des Bundesarchivs Rastatt - Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte.

 

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