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Wagner, Kurt (1890-1973)

Nachlass
Universitätsarchiv Mainz

Biographische Angaben

Biographische Notiz
Kurt Wagner wurde am 21.12.1890 in Schweidnitz in Niederschlesien geboren. 1916 promovierte er bei Siebs in Breslau über "Schlesiens mundartliche Dichtung von Holtei bis auf die Gegenwart" und arbeitete ab 1917 als Studienassessor am Gymnasium in Liegnitz. Zwischen 1919 und 1927 war Wagner Mitarbeiter des Deutschen Sprachatlas. 1920 habilitierte er sich mit einer Arbeit über Eilhart von Obergs mitthochdeutsche Dichtung 'Tristrant' an der Universität Marburg und wurde dort 1926 zum außerordentlicher Professor ernannt. Nach Stationen in Halle und Weilburg folgte er 1936 einem Ruf an die Universität Gießen. 1946 wechselte er auf den Lehrstuhl für deutsche Philologie und Volkskunde an der neugegründeten Johannes Gutenberg-Universität Mainz, den er bis zu seiner Emeritierung 1958 innehatte. Kurt Wagner verstarb am 17.09.1973 in Mainz.
Beruf
Professor für Germanistik und Volkskunde

Bestandsinformationen

Signatur
NL 5
Inhaltsangabe
Notizen und Materialsammlungen zu mittelhochdeutschen Literatur, Sprachgeschichte und Volkskunde, Volksliedsammlung, Fotos und Dias, Manuskript von W. betr. Tristrant von Eilhart von Oberg
Laufzeit
1910-1973
Umfang
6 lfdM.
Erschließungszustand
Online-Findbuch
Online-Findbuch
© Bundesarchiv 2004/2005 Zum Seitenanfang Seitenanfang