Zeit
19. März 2026, 18:00 - 19:30 Uhr
Ort
Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde
Finckensteinallee 63
12205 Berlin
Telefon: 030 187770-0
E-Mail: berlin@bundesarchiv.de
Veranstalter
Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde
Finckensteinallee 63
12205 Berlin
Telefon: 030 187770-0
E-Mail: berlin@bundesarchiv.de
Mitveranstalter
Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung e.V.
Finckensteinallee 63
12205 Berlin
Johannes-Sassenbach-Gesellschaft e.V.
Finckensteinallee 63
12205 Berlin
Eintrittspreise
Der Eintritt ist frei.
Die Kultur besaß in der DDR einen hohen Stellenwert. Dies brachte ihr sowohl umfangreiche Förderung als auch viel politisch-ideologische Lenkung ein. Dabei erlebte die Kulturpolitik ganz unterschiedliche Phasen, die zwischen Tauwettern und Eiszeiten, zwischen Innovation und Repression wechselten.
Der Vortrag von Prof. Dr. i. R. Gerd Dietrich (Humboldt-Universität zu Berlin) benennt die kulturpolitischen Leitmotive und Hauptakteure und zeichnet die Wandlungen, Widersprüche und Zäsuren in der SED-Kulturpolitik im Zeitraum von 1945 bis 1990 nach.
Originaldokumente aus dem Bundesarchiv ergänzen die Veranstaltung.
Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Kunst und Kultur in der DDR", die von der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv veranstaltet wird. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bundesarchiv.de/sapmo-vortragsreihe/
Bereits um 16:45 Uhr findet eine öffentliche Führung durch das Bundesarchiv statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist im Foyer des Benutzungszentrums am Info-Tresen.