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Dreharbeiten zum Film 'Nackt unter Wölfen'. Zu sehen sind Erwin Geschonneck und Herbert Köfer, 1962

Dreharbeiten zum Film „Nackt unter Wölfen“, Filmszene, v.l.n.r.: Erwin Geschonneck, Herbert Köfer, 1962, Quelle: BArch, Bild 183-A0816-0001-003 / Brüggmann, Eva

60 Jahre "Nackt unter Wölfen"

Zwischen Mythos, Filmgeschichte und Erinnerungskultur

Zeit

-
  • Montag: 09:00 - 19:00 Uhr
  • Dienstag: 09:00 - 19:00 Uhr
  • Mittwoch: 09:00 - 19:00 Uhr
  • Donnerstag: 09:00 - 19:00 Uhr
  • Freitag: 09:00 - 19:00 Uhr
  • Samstag: 09:00 - 13:00 Uhr

An Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen.

Ort

Bundesarchiv Koblenz
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz
Telefon: 0261 505-0
E-Mail: veranstaltungen@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv Koblenz
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz
Telefon: 0261 505-0
E-Mail: veranstaltungen@bundesarchiv.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Ein dreijähriges Kind, versteckt in einem Koffer, wird unter den unmenschlichen Bedingungen im Konzentrationslager Buchenwald von Häftlingen gerettet. Diese Geschichte bewegte Menschen auf der ganzen Welt. Mit seinem Roman „Nackt unter Wölfen“ schuf Bruno Apitz nicht nur einen Literaturklassiker, sondern auch ein Stück Identität. Doch was ist historische Wahrheit, was literarischer Mythos? Und wie betrachten wir heute dieses Werk, das die deutsche Nachkriegsgeschichte so stark geprägt hat?

In den 15 Themenbereichen der Ausstellung beleuchten Studierende der Universität Erfurt die Entstehung und Wirkungsgeschichte des Romans. Themen sind unter anderem die Verfilmungen, die Debatten um das sogenannte „Buchenwaldkind“ sowie aktuelle Formen der Erinnerungskultur.

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