Quellen im Bundesarchiv
Matthias Erzberger (geboren am 20. September 1875 in Buttenhausen, gestorben am 26. August 1921 in Bad Griesbach) war ein Politiker der Zentrums-Partei. 1918 unterzeichnete er als Bevollmächtigter der Reichsregierung das Waffenstillstandsabkommens in Compiègne. Am 26. August 1921 wurde er von Mitgliedern der Brigade Ehrhardt erschossen.
Viele Archivalien zu Matthias Erzberger sind im Bundesarchiv in Form von Digitalisaten zugänglich:
Weitere Quellen in anderen Archiven
Überlieferungen zu Matthias Erzberger befinden sich auch in folgenden Archiven:
- Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Berlin
- Landesarchiv Baden-Württemberg
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Landesarchiv Berlin
- Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung
- Sächsisches Staatsarchiv
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
- Deutsches Rundfunkarchiv (DRA)
- MARCHIVUM Mannheim
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- Stadtarchive Mainz, Braunschweig, Stralsund, Düsseldorf, Nürnberg
- Kreisarchiv Rheinisch-Bergischer Kreis
- Leibniz-Zentrum Moderner Orient
- Historisches Archiv der Stadt Köln
- siehe auch Archivportal Deutschland
Weiterführende Downloads und Links
Dieser Rechercheleitfaden wurde zusammengestellt von Sabine Dumschat.