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 Mathias Erzberger im Jahr 1919

Mathias Erzberger im Jahr 1919, Quelle: BArch, Bild 146-2020-0003 / Fotograf: o. Ang.

Archivalien zu Matthias Erzberger

Die nachfolgenden Hinweise bieten einen Überblick über wichtige Archivalien zum Politiker Matthias Erzberger im Bundesarchiv und darüber hinaus.

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Quellen im Bundesarchiv

Matthias Erzberger (geboren am 20. September 1875 in Buttenhausen, gestorben am 26. August 1921 in Bad Griesbach) war ein Politiker der Zentrums-Partei. 1918 unterzeichnete er als Bevollmächtigter der Reichsregierung das Waffenstillstandsabkommens in Compiègne. Am 26. August 1921 wurde er von Mitgliedern der Brigade Ehrhardt erschossen.

Viele Archivalien zu Matthias Erzberger sind im Bundesarchiv in Form von Digitalisaten zugänglich:

Weitere Quellen in anderen Archiven

Überlieferungen zu Matthias Erzberger befinden sich auch in folgenden Archiven:

  • Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Berlin
  • Landesarchiv Baden-Württemberg
  • Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
  • Landesarchiv Berlin
  • Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Sächsisches Staatsarchiv
  • Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
  • Deutsches Rundfunkarchiv (DRA)
  • MARCHIVUM Mannheim
  • Brandenburgisches Landeshauptarchiv
  • Stadtarchive Mainz, Braunschweig, Stralsund, Düsseldorf, Nürnberg
  • Kreisarchiv Rheinisch-Bergischer Kreis
  • Leibniz-Zentrum Moderner Orient
  • Historisches Archiv der Stadt Köln
  • siehe auch Archivportal Deutschland

Weiterführende Downloads und Links

Dieser Rechercheleitfaden wurde zusammengestellt von Sabine Dumschat.