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Ein Kriegsberichterstatter schreibt an seiner Schreibmaschine.

Kriegsberichterstatter schreibt an seiner Schreibmaschine (Bir Hacheim in Libyen am 6. Juni 1942), Quelle: Bundesarchiv, Bild 101I-443-1576-11 / Zwilling, Ernst A.

Soldaten als Schriftsteller

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Einführende Informationen

In diesem Leitfaden soll aufgezeigt werden, unter welchen Aspekten sich im militärischen Schriftgut bis 1945 Schriftsteller, Publizisten und Journalisten, eventuell auch ihr Wirken, abbilden.

Es gibt dabei grundsätzlich drei Formen, in denen Schriftsteller, Publizisten und Journalisten in der militärischen Überlieferung als Soldaten erscheinen können:

  1. Soldaten wurden nach ihrer militärischen Dienstzeit schriftstellerisch, publizistisch oder journalistisch tätig. Beispiele hierfür sind Ernst Jünger und Loriot.
  2. Schriftsteller wurden Soldaten. Beispiele hierfür sind Richard Dehmel und Hermann Löns.
  3. Soldaten waren in ihrer dienstlichen Funktion schriftstellerisch, publizistisch oder journalistisch tätig (und häufig auch noch nach ihrer Dienstzeit). Beispiele hierfür sind vor allem die Kriegsberichter der Propagandakompanien.

In der Abt. Militärarchiv des Bundesarchivs können diese Schriftsteller, Publizisten und Journalisten auf unterschiedliche Art nachgewiesen werden.

Die intensivste und reichhaltigste Form sind Nachlässe. Von vereinzelten Schriftstellern, Publizisten und Journalisten sind Unterlagen aus ihrem Privatbesitz überliefert, die in der Regel einen unmittelbaren Einblick in diese Personen ermöglichen.

Daneben sind zu einigen Schriftstellern, Publizisten und Journalisten ihre militärischen Personalakten oder zumindest personenbezogene Unterlagen überliefert. Diese Unterlagen geben zwar nur Auskunft über die militärische Dienstzeit, können allerdings mitunter überraschende Aspekte dieser Personen offenlegen.

Vereinzelt sind schriftstellerische oder journalistische Arbeiten in das militärische Schriftgut aufgenommen worden, bzw. sind in militärischem Auftrag entstanden und deshalb in diesem Kontext überliefert.

Und schließlich können amtliche Unterlagen der militärischen Dienststellen, Verbände und Einheiten, in denen diese Personen eingesetzt waren, vorhanden sein, was vor allem für biographische Forschungen von Wert sein kann. Oder militärische Dienststellen haben sich aus ihrer Zuständigkeit heraus mit diesen Personen befasst, weshalb in ihrem Schriftgut Unterlagen oder Hinweise zu diesen überliefert sind.

Wie die im Militärarchiv überlieferten Schriftsteller, Publizisten und Journalisten qualitativ einzuschätzen sind, bleibt der eigenen Wertung oder auch einer literaturwissenschaftlichen Betrachtung überlassen.

Zu beachten ist allerdings, dass einige dieser Schriftsteller, Publizisten und Journalisten Positionen vertreten haben, zum Teil auch noch nach 1945, die antidemokratisch, führergläubig und antisemitisch waren – ggf. auch ohne, dass dies immer in allen einzelnen Texten erkennbar wäre.

Bei einigen Schriftstellern, Publizisten oder Journalisten, deren Nachlass und/oder militärische Personalakte überliefert ist, handelt es sich um Angehörige der Propagandatruppen von Wehrmacht und Waffen-SS und ihr schriftstellerisches Wirken bestand im Wesentlichen aus NS-konformem Propagandamaterial. Einiges davon ist im militärischen Schriftgut überliefert. Bei manchen stellte das Veröffentlichen von Texten nur einen Nebenaspekt ihres (insbesondere späteren) Berufslebens dar und bei manchen anderen war die Qualität dieser Texte auch eher fragwürdig. Tatsächlich sind viele der damaligen Kriegsberichter heute gänzlich unbekannt, sind oft auch nach 1945 nicht mehr als Schriftsteller hervorgetreten.

Bei manchen anderen späteren Schriftstellern ist nicht mehr als nur noch ein sehr kurzzeitiges militärisches Engagement in der Kriegsendphase gegeben, das zu keinem gehaltvollen amtlichen Schriftgut mehr geführt hat, wie etwa bei Günter Grass.

Einige der hier als Publizisten aufgeführten Autoren werden vor allem als Wissenschaftler oder auch vorrangig als Offiziere in herausgehobenen Verwendungen wahrgenommen, obwohl sie zum Teil über Jahre und Jahrzehnte hinweg regelmäßig publizierten.

Alles in allem handelt es sich um eine äußerst heterogene Personengruppe.

Quellen im Bundesarchiv

Bestände mit personenbezogenen Unterlagen

Vor allem relevant sind folgende Bestände:

Schriftsteller, Publizisten und Journalisten können ihrerseits Gegenstand des Verwaltungshandelns von Behörden geworden sein, vor und ebenso auch nach 1945. Es ist daher grundsätzlich immer möglich, dass sich Unterlagen zu diesen Personen im Schriftgut auch völlig unerwarteter Behörden findet. Weitere Informationen erhalten Sie unter „Benutzungshinweise“.

Darüber hinaus können diese „schreibenden Soldaten“ in Korrespondenz mit anderen Personen gestanden haben, von denen private Unterlagen im Bundesarchiv überliefert sind. Derartige Korrespondenzunterlagen können daher in Nachlässen ganz anderer Personen überliefert sein.

Bestände mit Propagandatexten

Zu nennen sind hier vor allem:

Dazu kommen „Kriegszeitungen“, „Frontzeitungen“ oder „Feldzeitungen“ u.ä. im Schriftgut der Verbände und Einheiten von Preußischer Armee, Kaiserlicher Marine, Heer und Luftwaffe der Wehrmacht.

Zum Beispiel:

- mit dem Suchbegriff „Kriegszeitung“:

- mit dem Suchbegriff „Frontzeitung“:

- mit dem Suchbegriff „Feldzeitung“:

Bestände der Propagandatruppen und sonstiger „schreibender Dienststellen“

Schriftsteller, Publizisten und Journalisten mit militärischer Vergangenheit bis 1945, von denen im Militärarchiv Unterlagen überliefert sind

Die Darstellung der Personen erfolgt immer nach demselben Schema. Einer knappen biographischen Skizze, basierend auf allgemein zugänglichen biographischen Quellen (z.B. NDB), eventuell ergänzt durch Angaben aus den militärischen Personalunterlagen, folgt eine Auflistung von Archivsignaturen, die für die jeweilige Person relevant sind. Zuvorderst werden hier Nachlässe und Personalunterlagen genannt, es folgen sonstige Betreffe im militärischen Schriftgut, ggf. auch Werke der Personen, die im militärischen Schriftgut überliefert sind. Abschließend steht eine chronologische Liste des schriftstellerischen/publizistischen Wirkens der Person. Diese Auflistung basiert auf den Angaben der Deutschen Nationalbibliothek. Absicht ist es, die Person anhand der aufgeführten Titel näher einschätzen zu können, weshalb auch eine Unterteilung in historische Abschnitte (Kaiserreich, Weimarer Republik, Drittes Reich etc.) vorgenommen wird.

Im Umgang mit Unterlagen zu und von Schriftstellern, Publizisten und Journalisten gibt es verschiedene rechtliche Aspekte zu beachten:

1. Personenbezogene Schutzfristen

Die im Bundesarchiv überlieferten amtlichen Personalunterlagen und allgemein alle personenbezogenen Unterlagen unterliegen den im Bundesarchivgesetz festgelegten personenbezogenen Schutzfristen. Diese legen in §11 Abs. 2 fest, dass Personalunterlagen 10 Jahre nach dem Tod des Betroffenen oder alternativ 100 Jahre nach dessen Geburt frei benutzbar sind. Alle in diesem Rechercheleitfaden aufgeführten Personen sind bereits seit mehr als zehn Jahren verstorben und auch vor mehr als hundert Jahren geboren. Ihre Personalunterlagen sind daher frei benutzbar.

2. Schutzwürdige Belange Dritter

Gemäß Bundesarchivgesetz hat das Bundesarchiv die Nutzung von Archivgut einzuschränken oder zu versagen, wenn Grund zu der Annahme besteht, dass der Nutzung schutzwürdige Interessen Betroffener oder ihrer Angehörigen entgegenstehen. Einschränkungen können darin bestehen, dass lediglich anonymisierte Reproduktionen vorgelegt werden oder durch die Benutzenden Erklärungen zur Beachtung schutzwürdiger Belange (Besondere Verpflichtungserklärungen) unterzeichnet werden müssen. Im Falle der in diesem Rechercheleitfaden aufgeführten Personen kann dies bei Benutzung privater Unterlagen (Nachlässe) erforderlich sein und bei Benutzung wehrmachtgerichtlicher Unterlagen.

3. Urheberrecht

Das Urheberrechtsgesetz fordert die Beachtung urheberrechtlicher Regelungen grundsätzlich auch bei Archivgut. Gemäß Urheberrechtsgesetz endet das Urheberrecht 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Das Bundesarchiv stellt Archivgut unter Beachtung dieser gesetzlichen Regelung zur Einsichtnahme und ggf. auch Reproduktion (Digitalisierung on Demand) zur Verfügung. Die Beachtung der urheberrechtlichen Regelung jenseits der persönlichen Einsichtnahme ist dann Aufgabe der Benutzenden. Eine freie Zurverfügungstellung von Digitalisaten durch das Bundesarchiv erfolgt erst nach Ablauf des Urheberrechts. Eine Ausnahme stellen Texte dar, die in dienstlichem Auftrag durch Staatsbedienstete (Angehörige der Streitkräfte) entstanden sind und im amtlichen Schriftgut überliefert sind. Hier wird davon ausgegangen, dass ein staatlicher Anspruch auf Übertragung der Nutzungsrechte besteht und eine freie Zurverfügungstellung von Digitalisaten durch das Bundesarchiv zulässig ist.

In Anbetracht der großen kriegsbedingten Schriftgutverluste im militärischen Überlieferungsbereich ist es nicht erstaunlich, dass die Überlieferung zu Schriftstellern, Publizisten und Journalisten mit militärischer Vergangenheit bis 1945 äußerst fragmentarisch ist. Zu vielen prominenten Schriftstellern können im Schriftgut des Militärarchivs keine oder nur sehr rudimentäre Hinweise festgestellt werden. Relevantes Schriftgut, das vermutlich einst vorhanden war, muss heute in vielen Fällen als kriegsbedingt verloren angesehen werden.

Dies betrifft zum Beispiel die folgenden Schriftsteller, zu denen sich zumindest in der Abt. Militärarchiv bislang weder Nachlässe, noch irgendwelche Werke, noch personenbezogene Unterlagen ermitteln ließen. Das schliesst nicht aus, dass zum Beispiel im Schriftgut der ehemaligen Wehrmachtauskunftstelle, das heute in der Abteilung DR (Deutsches Reich) des Bundesarchivs verwahrt wird, Unterlagen oder Karteieinträge vorliegen. Eine personenbezogene Recherche dort kann also durchaus sinnvoll sein (weitere Informationen unter „Benutzungshinweise“):

  • Alfred Andersch
  • Gottfried Benn
  • Werner Bergengruen
  • Heinrich Böll
  • Hans Gustav Bötticher („Joachim Ringelnatz“)
  • Rudolf Borchardt
  • Wolfgang Borchert
  • Georg Britting
  • Lothar-Günther Buchheim
  • Hans Carossa
  • Alfred Döblin
  • Günter Eich
  • Günter Grass
  • Rudolf Hagelstange
  • Wolf Justin Hartmann
  • Curt Jany
  • Friedrich Georg Jünger
  • Erich Kästner
  • Johann Wilhelm Kinau („Gorch Fock“)
  • Siegfried Lenz
  • Alexander Lernet-Holenia
  • Alfred Lichtenstein
  • Detlev von Liliencron
  • Friedrich Sieburg
  • Ernst Stadler
  • August Stramm
  • Frank Thiess
  • Fritz von Unruh
  • Arnold Vieth von Golßenau („Ludwig Renn“)
  • Alfred Weidenmann
  • Peter von Zahn
  • Kurt Zentner
  • Carl Zuckmayer

Davon abgesehen sind vereinzelt Schriftstellerinnen im militärischen Schriftgut dokumentiert. So zum Beispiel in der Zeitschrift „Die Heeresverwaltung“, 8. Jahrgang, Heft 2 (1943) ein Beitrag von Ina Seidel, der vor und nach 1945 sehr bekannten Schriftstellerin: RH 9/272 u.a. Seidel, Ina: „Frauen im Dienste des Heeres“ – ein sehr regimegemäßer Beitrag der sehr regimenahen Autorin.

Benutzungshinweise

Allgemein

Das Bundesarchiv ist bemüht, benutzungsrelevante Unterlagen digital zur Verfügung zu stellen. (Noch) nicht digitalisierte Unterlagen können Sie entweder vor Ort einsehen oder deren Digitalisierung on demand beauftragen.

Die oben genannten Nachlassbestände liegen im Bundesarchiv aufgrund von privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Besondere Benutzungsbedingungen bestehen nicht. Die Benutzung dieser Nachlassbestände unterliegt keinen anderen Bedingungen als der Beachtung der Persönlichkeitsrechte Betroffener und Dritter. Zu diesen zählen insbesondere auch die aus dem Urheberrecht erwachsenden Nutzungs- und Verwertungsrechte.

Wenn Sie die besagten Nachlassbestände einsehen möchten, bitten wir Sie, neben Ihrem Benutzungsantrag auch die Besondere Verpflichtungserklärung für die Nutzung von Archivgut privater Herkunft einzureichen. Da es sich um Unterlagen privater Herkunft handelt, ist für die Benutzung die Unterzeichnung einer solchen Erklärung erforderlich. Sie verpflichten sich damit, die schutzwürdigen Belange von Personen, die in den Unterlagen genannt werden, angemessen zu wahren und Urheberrechte zu beachten.

Bei dem Bestand MSG 2 ist, da es sich um eine Sammlung zahlreicher privater Abgaben handelt, stets eine individuelle Prüfung der Akten und deren Rechtesituation nötig. Wenn Sie Akten gefunden haben, die Sie gern einsehen möchten, dann bitten wir Sie, uns deren Archivsignaturen mitzuteilen. In der Regel ist die Benutzung von Akten aus MSG 2 nicht an besondere Benutzungsbedingungen geknüpft und die Unterzeichnung einer besonderen Verpflichtungserklärung genügt. Die Rechtesituation erfordert jedoch eine der Benutzung vorausgehende Prüfung. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.

Auch für die Benutzung von MSG 2 ist es nötig, neben Ihrem Benutzungsantrag auch die Besondere Verpflichtungserklärung für die Nutzung von Archivgut privater Herkunft einzureichen.

Vorgehen bei Recherche nach Unterlagen zu Schriftstellern, Publizisten und Journalisten mit militärischem Hintergrund bis 1945

1. Prüfung auf Nachlässe

Der erste Ansatz sollte immer sein, zu prüfen, ob zu der gesuchten Person ein Nachlass überliefert ist. Dies kann in Invenio an zwei Stellen geprüft werden. Unter diesem Link kann festgestellt werden, ob zur gesuchten Person ein förmlicher Nachlassbestand vorhanden ist:

In der Tektonik des Bundesarchivs aufzufinden über: „Bestände“ > „Nachlässe und Sammlungen“ > „Nachlässe“. Die Nachlassbestände sind alphabetisch sortiert.

Zusätzlich können Nachlassunterlagen aber auch im Sammelbestand MSG 2 „Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte 1849-1945“ vorliegen. Dort finden sich entsprechende Unterlagen ebenfalls nach Namen alphabetisch sortiert, siehe folgender Link:

In der Tektonik erreichbar ist diese Stelle über: „Sammlungen“ -> „Militärgeschichtliche Sammlungen“ -> „MSG 2“ und dort in der „Klassifikation“ über „MSG 2“ > „Neue personenbezogene Klassifikation zum Zeitraum 1849-1949“ und dort alphabetisch sortiert.

Zu beachten ist, dass bei privaten Unterlagen besondere Benutzungsbedingungen, eventuell sogar Benutzungsbeschränkungen vorliegen können. Unter Umständen können Digitalisate aus diesem Grund auf privaten Rechnern nicht geöffnet werden. In diesen Fällen kontaktieren Sie bitte die Abt. Militärarchiv: militaerarchiv@bundesarchiv.de, damit wir Ihnen weiterhelfen können.

2. Prüfung auf personenbezogene Unterlagen

Eine zweite Prüfung sollte auf amtliche personenbezogene Unterlagen abzielen, siehe folgender Link:

Auf Invenio erreichen Sie die entsprechende Recherchemöglichkeit über den Reiter „Suche“. Dort gehen Sie auf „Namenssuche“ und können, ggf. unter Nutzung der angebotenen Filtermöglichkeiten, nach der gewünschten Person recherchieren.

Zu beachten ist, dass bei personenbezogenen Unterlagen eventuell noch gültige personenbezogene Schutzfristen wirksam sein können. Auch hier kann es deshalb sein, dass Digitalisate auf privaten Rechnern nicht geöffnet werden können. In diesen Fällen kontaktieren Sie bitte die Abt. Militärarchiv: militaerarchiv@bundesarchiv.de. Wir helfen Ihnen weiter. Es ist auch durchaus möglich, dass über die für Sie recherchierbaren Unterlagen hinaus personenbezogene Hinweise vorhanden sind. Es kann daher durchaus sinnvoll sein, eine förmliche personenbezogene Anfrage zu stellen. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter diesem Link.

3. Allgemeine Recherche mit Namen

Die gesuchte Person kann aber auch ganz allgemein Gegenstand des Handelns einer Behörde geworden sein, sei es dass die Person Korrespondenz mit einer Behörde führte oder die Behörde sich aus ihrer Zuständigkeit mit der Person befasste. Daher ist es sinnvoll, mit dem Namen der Person eine allgemeine Recherche durchzuführen. Hierzu geben Sie in Invenio bei „Suchbegriffe“ den entsprechenden Namen ein. Sie können dabei auf der linken Seite in der Tektonik den Suchbereich näher eingrenzen.

4. Suche nach Schriftgut der relevanten Dienststellen

Wenn Sie Dienststellen, Verbände oder Einheiten wissen, bei denen die gesuchte Person tätig war, können Sie nach Schriftgut dieser Stellen recherchieren. Sie gehen ebenfalls über Invenio vor. Sie können die Bezeichnung dieser Einrichtung in „Suchbegriffe“ eingeben und so direkt danach recherchieren. Hier kann es wichtig sein, mit eingeschränkten Suchwörtern und/oder Trunkierungen zu arbeiten. Oder Sie gehen über die Tektonik auf der linken Seite vor. Dort können Sie sich durch die Überlieferungsbereiche des Bundesarchivs „durchklicken“. Die Überlieferung der preußisch-deutschen Streitkräfte bis 1945 finden Sie unter diesem Link oder in der Tektonik über: „Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945)“ > „Militär“ und dort nach Streitkräften unterteilt.

Weitere mögliche Quellen in anderen Archiven und Institutionen

Österreichisches Staatsarchiv

https://www.oesta.gv.at/

Österreichisches Staatsarchiv (Zentrale)
Nottendorfer Gasse 2
1030 Wien
E-Mail: webmaster@oesta.gv.at

Bayerisches Hauptstaatsarchiv

https://www.gda.bayern.de/hauptstaatsarchiv/

Schönfeldstraße 5-11
80539 München
(Postfach 22 11 52, 80501 München)
E-Mail: poststelle@bayhsta.bayern.de

Sächsisches Staatsarchiv

https://www.archiv.sachsen.de/

Archivstr. 14
01097 Dresden
E-Mail: poststelle@sta.smi.sachsen.de

Landesarchiv Baden-Württemberg

https://www.landesarchiv-bw.de/

Urbanstraße 31 A
70182 Stuttgart
E-Mail: landesarchiv@la-bw.de

Generallandesarchiv Karlsruhe

https://www.landesarchiv-bw.de/de/landesarchiv/standorte/generallandesarchiv-karlsruhe-mit-dokumentationsstelle-rechtsextremismus/47245

Nördl. Hildapromenade 3
76133 Karlsruhe
E-Mail: glakarlsruhe@la-bw.de

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz

https://gsta.preussischer-kulturbesitz.de/index.html

Archivstraße 12-14
14195 Berlin (Dahlem)
E-Mail: posteingang@gsta.spk-berlin.de

Deutsches Literaturarchiv Marbach

https://www.dla-marbach.de/

Schillerhöhe 8-10
71672 Marbach am Neckar
E-Mail: info@dla-marbach.de

Universitätsarchive

Archive von Zeitungen und Verlagen

Weitere Recherche im Bundesarchiv

Ansprechpartner

Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv

Wiesentalstraße 10
79115 Freiburg

Telefon: 030 18 665-1149
E-Mail: militaerarchiv@bundesarchiv.de