Vorwort 7
Einleitung 9
1. Thema, Problemstellung und Methode 9
2. Hitlers Allianzkonzeption der zwanziger Jahre 20
I. Hitlers Abkehr von der Bündniskonzeption 1935-1937 35
1. Frühe Anzeichen einer möglichen Revision der „Mein Kampf"-Idee bei Hitler 35
2. Hitlers „Erfahrungen" mit England 1935-1937: Zweifel an der Notwendigkeit und Realisierbarkeit der angestrebten Allianz 40
a) Wertminderung des potentiellen Bündnispartners: Abessinienkonflikt und Rheinlandeinmarsch 1935/36 40
b) Skepsis hinsichtlich der Durchführbarkeit des Bündnisplanes: „Fragebogen", Spanienkrieg und Königskrise 1936/37 49
3. Die „aufgezwungene" Revision der Bündnispolitik 1937 69
a) Annäherungsversuche und latente Bündnisbereitschaft 69
b) Anzeichen einer bevorstehenden Neuorientierung der Englandpolitik 77
c) Hitlers „neue" Haltung zu England und der Beginn von Chamberlains Appeasement-Politik: Die Verschiebung des Neurath-Besuches 85
d) Die „Achse" und die Umwertung des Antikominternpaktes 95
e) Das neue Konzept: "Ohne England" 99
II. Auf dem „Ohne-England"-Kurs nach München: 1938 109
1. Hitlers veränderte Haltung und die Kontaktversuche der Chamberlain-Regierung: Winter 1937/38 109
2. Scheinbare Bestätigung und Scheitern des „Ohne-England"-Kurses 134
a) Der „Anschluß" und die Anfänge der Sudetenkrise 134
b) Die erste Erschütterung: Maikrise 1938 150
c) München: kurzfristiges Scheitern des Konzeptes 162
III. Zwischen Kollisionskurs und einer Politik des äußersten Risikos: Herbst 1938 bis September 1939 187
1. Die Nachwirkungen von München und ihre Konsequenzen für Hitlers Englandkonzeption 187
a) Hitlers Mißstimmung und ihre äußeren Symptome 187
b) Bewußter Kollisionskurs oder Einkalkulierung des äußersten Risikos? 204
2. Maßnahmen „für alle Fälle": Marineaufrüstung, Aufrollen der polnischen Frage, der Marsch nach Prag 212
a) Pressionsmittel und reales Kriegsinstrument gegen England: der Z-Plan der Kriegsmarine 212
b) Der Stellenwert der polnischen und tschechischen Frage 217
c) Hitler und das deutsch-britische Verhältnis Anfang 1939. Der nachgeholte Marsch nach Prag 222
d) Die britische Garantie für Polen und ihre Folgen für Hitlers Konzeption 235
3. Das einkalkulierte Risiko: Sommer 1939 245
a) Polen als „Werkzeug des englischen Kriegswillens": April - Juli 1939 245
b) Hitler und die deutsch-britischen Ausgleichsbemühungen: Juli - August 1939 245
c) Verstärkte Risikobereitschaft bis zum Abschluß des Moskauer Vertrages 276
4. Die Einlösung des Risikos: Momentane Wiederaufnahme der Bündnis-Konzeption am 25. August und der Weg zur „verkehrten" Frontstellung vom 3. September 1939 287
Schlußbetrachtung 303
Quellen- und Literaturverzeichnis 311
Abkürzungen 341
Personenindex 342