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Dr. Stephanie Schlesier

Sachbearbeiterin im Projekt Länderdokumentationen "Stasi in den Regionen Ost- und Westdeutschlands"

Dr. Stephanie Schlesier, Sachbearbeiterin

Kontakt

Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, Abteilung Vermittlung und Forschung

Telefon: 030 18 665-6701
Fax: 030 18 665-6709
E-Mail: Stephanie.Schlesier@bundesarchiv.de

Forschungsschwerpunkte

  • Die Stasi in der Region
  • Europäische Vergleichs- und Verflechtungsgeschichte
  • Forschung zu Grenzen
  • Jüdische Geschichte

Laufendes Forschungsprojekt

Länderdokumentationen "Stasi in den Regionen Ost- und Westdeutschlands"

Vita

  • seit 2013 Mitarbeiterin in der Abteilung Vermittlung und Forschung des Stasi-Unterlagen-Archivs
  • 2012–2013 Bildungszentrum des BStU: Mitarbeit an Ausstellungen (u. a. »Berliner Mauer: Fotos verboten!«), Organisation von Veranstaltungen, Gruppenführungen
  • 2011–2012 Projektgruppe zur Rekonstruktion vorvernichteter Unterlagen des MfS beim BStU
  • 2010 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Trier
  • 2008–2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Trier
  • 2007–2008 Stipendiatin des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz
  • 2005–2006 Stipendiatin des Deutschen Historischen Instituts (DHI) Paris
  • 2004–2008 Stipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung am Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas (BKVGE)
  • 1997–2003 Studium der Geschichte und der Politikwissenschaften an den Universitäten Trier und Karlstad (Schweden)

Publikationen

Sammelbände und Monographien

  • Bürger zweiter Klasse? Juden auf dem Land in Preußen, Lothringen und Luxemburg, Köln 2014.

Aufsätze (Auswahl)

  • "Wir sind der letzte Dreck" – die Bausoldaten in Prora. In: Elise Catrain (Hg.): Stasi in Mecklenburg-Vorpommern. Die DDR-Geheimpolizei in den Bezirken Neubrandenburg, Rostock und Schwerin. Berlin 22023, S. 76–80.
  • Als die DDR-Führung nicht mehr von der Sowjetunion lernen wollte – die SED in der Ära Gorbatschow. In: Gabriele Camphausen, Konstanze Soch (Hg.): Stasi in Berlin. Die DDR-Geheimpolizei in der geteilten Stadt. Berlin 2022, S. 40–44.
  • Der Kampf um Ausreise – Berlin als Bühne für Proteste. In: ebd., S. 100–104.
  • Between Acceptance and Aversion. Jews and Christians in Luxembourg in the 19th and Early 20th centuries. In: Judith Frishman, Thorsten Fuchshuber (Hg.): Samuel Hirsch. Philosopher, Advocate of Emancipation and Radical Reformer. Berlin 2022, S. 227–256.
  • Glasnost und "Sputnik"-Verbot. "Neues Denken" und "Dialog" in Leipzig. In: Peter Boeger, Elise Catrain (Hg.): Stasi in Sachsen. Die DDR-Geheimpolizei in den Bezirken Dresden, Karl-Marx-Stadt und Leipzig. Berlin 22021, S. 34–37.
  • Kaderschmieden des Leistungssports – die Kinder- und Jugendsportschulen. In: ebd., S. 122–125.
  • Glasnost und "Sputnik"-Verbot – der Umwelt- und Friedenskreis in Ilmenau. In: Peter Boeger, Elise Catrain (Hg.): Stasi in Thüringen. Die DDR-Geheimpolizei in den Bezirken Erfurt, Gera und Suhl. Berlin 2018, S. 36–39.
  • Die "operative Bearbeitung"– Punkbands im Visier der Stasi. In: ebd., S. 72–75.
  • Kampf um Ausreise – die Besetzung der Eisfelder Dreifaltigkeitskirche In: ebd., S. 122–128.
  • Am Rand, dazwischen oder etwas Eigenes? Chancen und Probleme bei der Erforschung von Grenzräumen/Grenzregionen. In: Francesca Brunet, Florian Huber (Hg.): Vormärz. Eine geteilte Geschichte Trentino-Tirols/Una storia condivisa Trentino-Tirolese. Innsbruck 2017, S. 35–52.
  • Grenzüberschreitend. Juden in Luxemburg, ihre Kontakte in die Nachbarregionen und ihre Einbindung ins luxemburgische Leben im 19. Jahrhundert In: Norbert Franz, Jean-Paul Lehners (Hg.): Nationenbildung und Demokratie. Europäische Entwicklungen gesellschaftlicher Partizipation. Frankfurt/M. 2013, S. 171–192.
  • Grenzregionen als Experimentierfeld. Von der Notwendigkeit historischen Vergleich, Transfer und Verflechtungsgeschichte zu kombinieren. In: Arndt, Agnes; Reinecke, Christiane und Haeberlen Joachim (Hg.): Vergleichen, Verflechten, Verwirren. Europäische Geschichtsschreibung zwischen Theorie und Praxis, Göttingen 2011, S. 268-294.
  • Das religiöse Leben der jüdischen Gemeinden in Lothringen und der preußischen Rheinprovinz im 19. Jahrhundert. In: Jean-Paul Cahn (Hg.): Religion und Laizität in Frankreich und Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert/Religions et lai͏̈cité en France et en Allemagne aux 19e et 20e siècles. Stuttgart 2008, S. 78–92.
  • Die unsichtbare Grenze. Die Annexion von 1871 und ihre Auswirkungen auf die Region Lothringen bis zum 1. Weltkrieg. In: Duhamelle, Christophe; Kossert, Andreas und Struck, Bernhard (Hg.): Grenzregionen. Ein europäischer Vergleich vom 18. bis 20. Jahrhundert, Frankfurt/M. 2007, S. 51-75.
  • Vereinendes und Trennendes. Grenzen und ihre Wahrnehmung in Lothringen und preußischer Rheinprovinz 1815-1914. In: Francois, Etienne; Seifarth, Jörg und Struck, Bernhard (Hg.): Die Grenze als Raum, Erfahrung und Konstruktion. Deutschland, Frankreich und Polen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, Frankfurt/M. 2007, S. 135-161.

Artikel (Auswahl)

  • Grenzregionen als Experimentierfeld. Von der Notwendigkeit historischen Vergleich, Transfer und Verflechtungsgeschichte zu kombinieren. In: Arndt, Agnes; Reinecke, Christiane und Haeberlen Joachim (Hg.): Vergleichen, Verflechten, Verwirren. Europäische Geschichtsschreibung zwischen Theorie und Praxis, Göttingen 2011, S. 268-294.
  • Die unsichtbare Grenze. Die Annexion von 1871 und ihre Auswirkungen auf die Region Lothringen bis zum 1. Weltkrieg. In: Duhamelle, Christophe; Kossert, Andreas und Struck, Bernhard (Hg.): Grenzregionen. Ein europäischer Vergleich vom 18. bis 20. Jahrhundert, Frankfurt/M. 2007, S. 51-75.
  • Vereinendes und Trennendes. Grenzen und ihre Wahrnehmung in Lothringen und preußischer Rheinprovinz 1815-1914. In: Francois, Etienne; Seifarth, Jörg und Struck, Bernhard (Hg.): Die Grenze als Raum, Erfahrung und Konstruktion. Deutschland, Frankreich und Polen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, Frankfurt/M. 2007, S. 135-161.