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maschinentextliches Schreiben auf vorgedrucktem Kopfbogen der „Weltbühne“

Schreiben Kurt Tucholskys an Maximilian Harden (Seite 1), 12. Juni 1927 (Ausschnitt), Quelle: BArch, N 1062/107

Kurt Tucholsky

Der Schriftsteller Kurt Tucholsky veröffentlichte auch Beiträge unter Pseudonymen wie Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.

  • Schwarz-Weiß-Porträtaufnahme von Kurt Tucholsky in Anzug und Krawatte
    Kurt Tucholsky
  • Vorderansicht einer Postkarte mit aus dem Meer ragenden Felsen als Motiv, geografischen Angaben darunter und abgerissener Ecke an der Stelle, wo auf der Rückseite die Briefmarke geklebt haben muss.
    Postkarte aus Toulon/Frankreich (Vorderseite) von Kurt Tucholsky an Maximilian Harder
  • Rückseite einer Ansichtskarte mit Poststempeln und handschriftlichem Grußtext
    Postkarte aus Toulon/Frankreich (Rückseite) von Kurt Tucholsky an Maximilian Harder
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Korrekturen und Streichungen
    „Prozeß Harden“ (Seite 1), Manuskript (Abschrift)
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Korrekturen, Streichungen und Ergänzungen
    „Prozeß Harden“ (Seite 2), Manuskript (Abschrift)
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Korrekturen und einer Unterstreichung
    „Prozeß Harden“ (Seite 3), Manuskript (Abschrift)
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Korrekturen und Ergänzungen
    „Prozeß Harden“ (Seite 4), Manuskript (Abschrift)
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Markierungen, Korrekturen und Streichungen
    „Prozeß Harden“ (Seite 10), Manuskript (Abschrift)
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Korrekturen und Streichungen
    „Prozeß Harden“ (Seite 11), Manuskript (Abschrift)
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Korrekturen und Streichungen
    „Prozeß Harden“ (Seite 14), Manuskript (Abschrift)
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Korrekturen und Ergänzungen
    „Prozeß Harden“ (Seite 15), Manuskript (Abschrift)
  • maschinentextliches Schreiben auf vorgedrucktem Kopfbogen der „Weltbühne“
    Schreiben Kurt Tucholskys an Maximilian Harden (Seite 1), 12. Juni 1927
  • maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Ergänzungen und Korrekturen sowie Unterschrift
    Schreiben Kurt Tucholskys an Maximilian Harden (Seite 2), 12. Juni 1927
  • maschinengeschriebener Brief auf mit Adressangaben vorgedrucktem Briefpapier
    „Orion – Ein Jahrkreis in Briefen“
  • maschinengeschriebener Brief mit zwei händischen Unterschriften
    „Orion – Ein Jahrkreis in Briefen“
  • maschinengeschriebener Text mit handschriftlichem Vermerk und mit rotem Stift gestrichenen Absätzen
    „Ein Mann, der uns fehlt.“

Kurt Tucholsky wurde am 9. Januar 1890 in Berlin geboren. Bereits 1907 wurden erste Werke von ihm veröffentlicht. Tucholsky verdiente seinen Lebensunterhalt u. a. als Literatur- und Theaterkritiker der Zeitschrift „Die Schaubühne“ und veröffentlichte seine Beiträge unter Pseudonymen wie Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. 1915 schloss er sein Jurastudium ab und diente während des Ersten Weltkrieges im Heer.

Nach Kriegsende arbeitete Tucholsky zunächst in Berlin. 1924 ging er als Korrespondent für die Zeitung „Weltbühne“ und die „Vossische Zeitung“ nach Paris.

1929 emigrierte Kurt Tucholsky nach Schweden. 1933 wurde er aus dem Deutschen Reich ausgebürgert, und seine Bücher wurden von den Nationalsozialisten verbrannt. 1935 starb Kurt Tucholsky in Schweden an einer Überdosis Schlafmittel.

Einen Leitfaden mit Hinweisen zu Recherchen über Kurt Tucholsky finden Sie hier.

Schriftliche Nachlässe von Tucholsky befinden sich außerdem im Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar sowie im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.