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Vortrag und Gespräch

Die Shoah und die DDR

Jüdische Stimmen im staatlichen Antifaschismus

Zeit

01. Dezember 2026, 18:00 - 20:00 Uhr

Ort

Sächsisches Staatsarchiv – Staatsarchiv Chemnitz
Elsasser Straße 8
09120 Chemnitz

Veranstalter

Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Chemnitz
Bruno-Salzer-Straße 5
09120 Chemnitz
Telefon: 030 18665-3700
E-Mail: chemnitz.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Mitveranstalter

Sächsisches Staatsarchiv – Staatsarchiv Chemnitz

Volkshochschule Chemnitz

Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Jüdisches Leben in der DDR ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Jenseits literarischer Klassiker stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus?

Der Historiker Dr. Alexander Walther analysiert die Rolle jüdischer Akteurinnen und Akteure, die sich in einem Spannungsfeld zwischen Aufklärungsarbeit und Anpassung bewegten. Im Anschluss laden wir Sie herzlich dazu ein, die Ausstellung „Zwischen Integration, Ausgrenzung und Verfolgung“ zur jüdischen Geschichte Südwestsachsens zu besichtigen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, an einer Führung durch das Stasi-Unterlagen-Archiv oder das Staatsarchiv Chemnitz teilzunehmen.

Begrüßung: Raymond Plache (Sächsisches Staatsarchiv – Staatsarchiv Chemnitz)

Moderation: Dr. Teresa Tammer (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)

Wir bitten um vorherige Anmeldung unter 030 18665-3711 oder an: chemnitz.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

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